Flammengärtner
Sericulus ardens
Ein sehr farbenprächtiger Laubenvogel der Tiefland- und Vorgebirgswälder im südlichen Neuguinea. Das Männchen ist unverwechselbar. Leuchtend gelber Körper mit schwarzem Flügelrand und Schwanz. Scharlachrot vom Kopf bis zu den Schultern und dem Rücken, ähnelt einem Kopftuch. Manchmal eine gelbe Linie in der Mitte der Brust bis zum Schnabel. Weibchen, braun oberseits mit gelber Unterseite und auch einer unverwechselbaren gelben Linie am Hals. Baut eine Alleenlaube in Lichtungen. Rufe, ein abfallendes Kreischen „kwiiiiiiuuu!“ und ein raues Kratzen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Sericulus ardens
- Autorität
- (D'Albertis & Salvadori, 1879)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Laubenvögel
- Gattung
- Sericulus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Palmtangare
Thraupis palmarum
Großer, schlichter Tangare, insgesamt grau mit einem Hauch von Olivgrün bei gutem Licht; beachten Sie die kontrastierenden schwarzen Flügel mit einem helleren Fleck an der Basis der Handschwingen. Ein Habitatgeneralist, der oft um Palmen herum und in offenen Strauchgebieten, Gärten und Waldrändern zu finden ist. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen, manchmal mit anderen Arten. Oft recht laut und auffällig; gibt eine Reihe von spritzenden Quietschen oder ein einzelnes nasales „swee?“ von sich.

Wüstenkardinal
Cardinalis sinuatus
Im Wesentlichen ein wüstenbewohnender Kardinal, der in buschigen Gebieten des südwestlichen USA und Nordmexikos vorkommt. In der Form dem Rotkardinal sehr ähnlich, aber mit einem längeren, dünneren Schopf und einer runderen Schnabelform. Das Gefieder ist größtenteils grau mit roten Akzenten an Gesicht, Schopf, Bauch, Flügeln und Schwanz. Die Schnabelfarbe ist normalerweise gelblich, bei Jungvögeln grauer. Meist in Paaren oder kleinen Schwärmen zu sehen, oft an Futterhäuschen. Der Gesang ähnelt dem des Rotkardinals, ist aber höher und durchdringender.

Gabelbinden-Zwergtyrann
Hemitriccus furcatus
Winziger Fliegenschnäpper mit einem sehr markanten Kopfmuster und Schwanz. Die besten Erkennungsmerkmale sind der zimtfarbene Kopf und der lange, gegabelte, weiß gespitzte Schwanz, der von einem dunklen Rand umrahmt ist. Der Körper ist oberseits olivfarben und unterseits weiß, und die Flügel sind braun gerändert. Bewohnt die Ränder von Wäldern und Sekundärvegetation, besonders mit Bambus und Lianengestrüpp. Der Gesang ist eine Reihe schneller und hochfrequenter Noten.
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