Weißkopfnonne
Lonchura maja
Auffälliger kleiner, gedrungener Singvogel mit hellem Kopf, satt zimtbraunem Körper und kräftigem silbrigem Schnabel. Die Geschlechter sind im Wesentlichen identisch. Wie andere Reisfinken am häufigsten in Reisfeldern und Grasländern zu finden, häufig in der Nähe menschlicher Siedlungen. Manchmal mit anderen Reisfinkenarten vergesellschaftet. Ursprünglich in Indonesien beheimatet und in Teile Japans und Singapurs eingeführt.
Bestimmung
Smallish (11 cm), white headed brown finch. Similar to the chestnut munia but paler brown and entire head and throat white. Young birds are brown on upperparts with underparts and face buff. Iris-brown; bill-grey; feet-pale blue. Voice: high-pitched 'pee-pee'.
Taxonomie
The white-headed munia was formally described in 1766 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the twelfth edition of his Systema Naturae under the binomial name Loxia maja. Linnaeus cited George Edwards's "The Malacca Gros-beak" and Mathurin Jacques Brisson's "Le Maia de la Chine". The English naturalist John Ray used the word "Maia" for a Cuban bird in 1768. Linnaeus specified the locality as East India. This was amended to Malacca in 1924. The white-headed munia is now placed in the genus Lonchura that was introduced by the English naturalist William Henry Sykes in 1832. It is treated as monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Lonchura maja
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Lonchura
Verbreitung und Lebensraum
Malay peninsula, Sumatra, Java, Bali and Celebes. In Java and Bali this is a fairly common and widespread bird up to 1500 m.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
It frequents marshes and reedbeds. Like other munias form large flocks during rice harvest but spread out in pairs during breeding season. General behaviour similar to other munias.<p>Rice and Grass seeds.<p>Four to five, occasionally six, white eggs are laid in a typical munia ball-shaped grass nest. Breeding is recorded in West Java for February.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Asienmeise
Parus cinereus
Groß und streitlustig, diese gewöhnliche Meise findet sich in einer breiten Palette von bewaldeten Lebensräumen, von dichten Hügelwäldern bis zu gepflegten Stadtparks, in weiten Teilen Asiens von Indien bis Indonesien. Das Adulttier hat eine auffällige weiße Wange auf einem schwarzen Kopf, einen schwarzen Streifen auf einem weißen Bauch und graue Flügel; ostasiatische Vögel haben einen Hauch von Grün in der Nähe der Schulter. Jungvögel sind matter, wobei das Schwarz des Adulttiers durch Grau ersetzt wird. Sehr ruffreudig; der Gesang ist ein helles „tzi-hei tzi-hei!“ oder „tzee-tzee-tzee-tzee“; gibt auch laute Tschilpen, Sickerlaute und harsche schimpfende „tzi-tzi-tzshhhhhh“-Rufe von sich. Früher als zwei separate Arten behandelt, Japanmeise und Grauflügelmeise.

Purpurrücken-Dornschnabel
Ramphomicron microrhynchum
Kleiner Kolibri mit einem extrem kurzen, geraden Schnabel. Männchen sind unverkennbar: leuchtend lila oben und grün unten. Weibchen sind oben grün und unten weißlich mit dichter grüner Fleckung, besonders an den Flanken. Beide Geschlechter haben einen ziemlich langen, eingekerbten Schwanz. Kommt in den Anden von West-Venezuela bis Peru vor. Wird normalerweise einzeln im Blätterdach oder an den Rändern von feuchten Zwergwäldern nahe der Baumgrenze gesehen, kann sich aber auch in größeren Zahlen an blühenden Bäumen versammeln. Steigt auch in Páramo auf; steigt in der Trockenzeit gelegentlich in niedrigere Lagen ab. Saisonale Wanderungen sind nicht bekannt.

Goldsaumtangare
Tangara cyanoventris
Kleiner und farbenprächtiger Tangare, der im Kronendach und Unterkronendach von Bergwäldern und Sekundärwuchs vorkommt. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen und begleitet oft gemischte Schwärme. Er hat einen leuchtend ungestreiften gelben Kopf, einen stark gestreiften gelben Rücken sowie eine schwarze Stirn und Kehle. Er ist unten blau mit grünen Flügeln und Schwanz. Der Ruf ist ein hochfrequentes „psii.“
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