Schwarzschenkel-Schneehöschen
Eriocnemis derbyi
1. Schillerkolibri der hohen Anden Kolumbiens und des äußersten Nordens Ecuadors (erreicht das Gebiet von Quito nicht). Das Männchen ist dunkel glitzernd-grün (mit hellerem Bürzel und Unterschwanzdecken) und hat unauffällige schwarze Beinbüschel. Das Weibchen ist heller grün mit kleinen weißen Beinbüscheln, blauer Stirn und weißer Schuppung an Kehle und Brust. Typischerweise bei der Nahrungssuche am Rande von Elfenwäldern oder in buschigen Schluchten zu sehen.
Bestimmung
The black-thighed puffleg is about 10 cm (3.9 in) long. It has a straight blackish bill. Males are mostly shining golden green overall, sometimes with black highlights, and has glittering malachite green upper- and undertail coverts. Their leg puffs are black and the tail is forked and black. Females are similar but have white underparts with green spots, and their leg puffs are a mix of black and grayish white. The female also has a blue tinge to the forehead. Juveniles resemble females.
Taxonomie
The black-thighed puffleg is monotypic though at one time it was thought to have two subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Eriocnemis derbyi
- Autorität
- (Delattre & Bourcier, 1846)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Eriocnemis
Verbreitung und Lebensraum
The black-thighed puffleg is found in the Central Andes of Colombia from Tolima Department and south to Imbabura Province in northwestern Ecuador. It inhabits bushy pastures and the edges of humid forest, and in Colombia has also been recorded in shrubby ravines. It prefers somewhat open landscapes. In elevation it ranges from 2,500 to 3,600 m (8,200 to 11,800 ft) and is most common above 2,900 m (9,500 ft).
- Zugverhalten
- Vertical migration
Verhalten
The black-thighed puffleg makes seasonal elevational movements.<p>The black-thighed puffleg feeds on nectar, usually at the flowers of low-growing plants like Fuchsia and Arecaceae. Its diet also includes insects taken by hawking.<p>Very little is known about the black-thighed puffleg's breeding phenology. Its nesting season has not been defined but appears to include February. The female incubates the two white eggs; the incubation period and time to fledging are not known.<p>The black-thighed puffleg's only described vocalization is "a short buzzy trill 'tzzrr', repeated at irregular intervals". It is given both from a perch and while hovering, and is very different than the sounds of other Eriocnemis pufflegs.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbbauch-Laubsänger
Abroscopus superciliaris
Kleiner und mäßig heller Laubsänger der Tiefland- bis submontanen Wälder, gewöhnlich schnell im Unterholz umherhuschend zu sehen. Nicht besonders auffällig, aber die Kombination aus olivgrüner Oberseite, leuchtend gelbem Bauch und weißem Überaugenstreif und Kehle ist in seinem Verbreitungsgebiet einzigartig. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen zu sehen, oft mit anderen Arten. Der Gesang ist eine kurze, hübsche Phrase aus klingelnden hohen Pfiffen, wobei die höchste Note oft am Ende steht.

Mongolische Lerche
Melanocorypha mongolica
Eine große, bunte Lerche der grasbewachsenen Steppe; oft in der Nähe von Seen und feuchten Wiesen anzutreffen. Braun insgesamt mit zimtfarbenen Tönungen an Krone und Schultern, einer abwärts gekrümmten weißen Augenbraue und einem fleckigen schwarzen Kragen, der am Hals unterbrochen ist. Im Flug sehr unverwechselbar: Das schwarz-weiße Flügelmuster erinnert an bestimmte Kiebitze und Brachvögel und ist aus großer Entfernung sichtbar. Normalerweise einzeln anzutreffen.

Schwarzflügel-Kuckuckswürger
Lalage melaschistos
Ein insgesamt rußfarbener Kuckuckswürger mit breiten weißen Spitzen an den Schwanzfedern. Das Männchen ist dunkel rußgrau mit einem schieferfarbenen Glanz, am Bürzel etwas heller. Die Unterseiten werden zum Schwanz hin heller; Flügel sind schwarz. Das Weibchen ist dem Männchen sehr ähnlich, aber insgesamt heller, oft schwach dunkel- und hellgrau gebändert an den Unterseiten. Das Männchen hat eine schwarze Maske, während das Weibchen dunkle Zügel und einen schwachen Augenring hat. Der Jungvogel ist oberseits schwärzlich-braun und unterseits bräunlich-grau, überall stark weißlich geschuppt, mit breiten weißen Spitzen an den Flügeln. Immature ähneln dem Weibchen, sind aber stärker und ausgedehnter an der Unterseite gebändert. Der Gesang ist eine laute Reihe von Pfeifen „pe-pe-pe-peew-peew-pew“; manchmal werden die Anfangsnoten übersprungen. In allen Arten von Wäldern zu finden, einschließlich Laubwäldern, manchmal außerhalb der Brutzeit sogar in der Nähe von Anbauflächen.
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