Fidschihabicht
Tachyspiza rufitorques
Ein kleiner Habicht mit blass graublauen Flügeln und Kopf sowie einem pfirsichfarben-rötlichen Kragen, Brust und Bauch. Auffällig sind das durchdringende orangefarbene Auge und die orangefarbenen Beine. Anpassungsfähig, kommt in den meisten Lebensräumen mit Waldanteil bis zu einer Höhe von 1200 Metern vor. Keine ähnliche Art kommt in seinem Verbreitungsgebiet vor. Vokal, gibt oft ein lautes und durchdringendes „ki…ki…ki.“ von sich.
Bestimmung
The Fiji goshawk ranges in size from 30–40 cm, making it medium-sized for its genus. It exhibits sexual dimorphism, with the females being larger than the males. It has long legs and a long tail. The plumage is unmistakable within its range, having a grey head, back, tail and wings and dull pink undersides and collar. The plumage of the juvenile is distinct from the adult, being all over brown with a highly streaked breast.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tachyspiza rufitorques
- Autorität
- (Peale, 1849)
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Tachyspiza
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Venezuela-Blütenstecher
Diglossa venezuelensis
Kleiner tangarenähnlicher Vogel mit scharf hakenförmigem, leicht aufwärts gebogenem Schnabel, Männchen ganz schwarz und Weibchen gelb-oliv. Beide Geschlechter zeigen einen weißen Flügelblitz unter dem Flügel, der im Flug besser sichtbar ist. Gewöhnlich allein oder paarweise, hyperaktiv Blüten in Strauchgebieten, an Waldrändern und im Kronendach von Sekundärwäldern durchbohrend. Die Stimme ist eine Reihe schneller und repetitiver, leiser schwatzender Noten. Keine ähnlichen Blumenstecher innerhalb seines sehr begrenzten Verbreitungsgebiets. Endemisch in den Regionen Turimiquire und Paria im Nordosten Venezuelas.

Graubrusterdmerle
Microspingus cinereus
Kleiner, kompakter Fink. Oberseits grau, unterseits heller; auffällig ist die ziemlich gut definierte dunkle Maske. Kommt in Savannenwaldland, Buschland und felsigen Gebieten vor, wo er ein rastloser Nahrungssucher ist. Der Ruf ist ein wiederholtes scharfes „chupf“. Die größere Weißbinden-Tangare hat eine deutlichere schwarze Maske und kontrastierende Flügel.

Rosenkehl-Tangare
Piranga roseogularis
Ungewöhnlich in tropischen Wäldern und Waldrändern der Yucatán-Halbinsel, hauptsächlich auf mittleren bis oberen Ebenen, wo er oft ruhig und leicht übersehen wird. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen. Ziemlich schlicht, trotz des Namens. Insgesamt gräulich mit einem unterbrochenen weißen Augenring; Männchen hat eine rosarote Kehle und einen roten Anflug an Scheitel, Flügeln und Schwanz; beim Weibchen sind diese Bereiche gelblich überhaucht.
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