Rosenkehl-Tangare

Piranga roseogularis

Ungewöhnlich in tropischen Wäldern und Waldrändern der Yucatán-Halbinsel, hauptsächlich auf mittleren bis oberen Ebenen, wo er oft ruhig und leicht übersehen wird. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen. Ziemlich schlicht, trotz des Namens. Insgesamt gräulich mit einem unterbrochenen weißen Augenring; Männchen hat eine rosarote Kehle und einen roten Anflug an Scheitel, Flügeln und Schwanz; beim Weibchen sind diese Bereiche gelblich überhaucht.

Bestimmung

The rose-throated tanager is 16 cm (6.3 in) long and weighs 21 to 30 g (0.74 to 1.06 oz). The nominate male's crown and throat are deep rose and the rest of the body shades of gray. The folded wings and tail appear crimson. The female's crown and throat are yellow. The upper parts are yellowish olive and the underparts mostly pale gray to whitish. Its folded wings and tail are yellowish. P. r. tincta has the same color schemes as the nominate but is paler, and P. r. cozumelae is darker.

Taxonomie

American ornithologist Samuel Cabot III described the rose-throated tanager in 1846, having seen a pair in the Yucatán Peninsula and shooting the male. A 2019 genetic study using mitochondrial DNA showed that it was a basal (early offshoot) of a lineage that gave rise to the scarlet, hepatic, summer, western and flame-colored tanagers.<p>The rose-throated tanager and the other species of genus Piranga were originally placed in the family Thraupidae, the "true" tanagers. Since approximately 2008 they have been placed in their current family, the Cardinalidae.<p>The rose-throated tanager has three recognized subspecies, the nominate Piranga roseogularis roseogularis, P. r. tincta, and P. r. cozumelae.

Wissenschaftlicher Name
Piranga roseogularis
Autorität
Cabot, S, 1846
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kardinäle (Cardinalidae)
Gattung
Piranga

Verbreitung und Lebensraum

The nominate rose-throated tanager is found in the northern, drier, part of Mexico's Yucatán Peninsula. P. r. tincta is found in the more humid southern part of the peninsula and in northern Guatemala and Belize. P. r. cozumelae is restricted to the islands of Mujeres and Cozumel off the east coast of the peninsula. The species primarily inhabits the edges of semi-humid and humid mature forest and the undergrowth of scrubby forest, although it sometimes is found in areas with scrub and only scattered trees. In elevation it ranges from sea level to 250 m (820 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The rose-throated tanager forages throughout most levels of the forest, in undergrowth, saplings, mid-level, and the canopy. In the last it often joins mixed-species foraging flocks. It has also been observed following army ant swarms. Details of its diet have not been published.<p>No information on the rose-throated tanager's breeding phenology has been published.<p>The rose-throated tanager's song is "a rich warbled 'whee chee cheer-el-chee cheer-el-cheu chee-el-chu...'". Calls include a nasal "rreh" and a mewing "myaaa".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Riesensaphirkolibri

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Pterophanes cyanopterus

Ein riesiger, spektakulärer Kolibri. Männchen sind leuchtend schillernd smaragdgrün mit blauen Flügeln. Weibchen sind oberseits grünlich mit zimtfarbener Unterseite. Der Schnabel ist mittellang und leicht aufwärts gebogen. Größer als fast alle anderen Kolibris, mit langsameren Flügelschlägen im Vergleich zur typischen Kolibri-Unschärfe. Kommt in Bergwäldern und an Waldrändern in den Anden von Nordkolumbien bis Bolivien vor, typischerweise von etwa 2.800 m bis zur Baumgrenze. Besucht Futterhäuschen.

Dünnschnabel-Xenops

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Xenops tenuirostris

Ein kleiner, brauner Vogel des Regenwald-Kronendachs. Beachten Sie den nach oben gebogenen Unterkiefer, den weißen Bartstreif und die hellen Streifen an Unterseite und Rücken. Folgt gemischten Vogelschwärmen im Kronendach, wird aber selten angetroffen. Bohrt sich in tote Zweige und Lianen nach Insekten und kann kurzzeitig auf größeren Ästen klettern, um Rindenspalten zu sondieren. Der Gesang besteht aus 4–6 hohen Tönen, die am Ende leicht in der Tonhöhe abfallen; kraftvoll, aber mit dünner Qualität vorgetragen und daher leicht zu übersehen. In Zentral- und Westamazonien vergleichen Sie ihn mit dem sehr ähnlichen Streifen-Xenops, von dem er am besten durch den langsameren Gesang des Dünnschnabel-Xenops zu unterscheiden ist. Leicht vom Rotsteiß-Xenops durch den auffälligen weißen Bartstreif zu unterscheiden.

Samtkopfgrasmücke

Samtkopfgrasmücke

Curruca melanocephala

Kompakter, robuster und großköpfiger Grasmücke. Männchen sind auffällig mit einer schwarzen Haube, die mit weißlicher Kehle, grauem Rücken und rotem Augenring kontrastiert. Weibchen matter mit grauer Haube, weißer Kehle und gelbbraunem Körper. Häufig in vielen typischen mediterranen Lebensräumen, einschließlich hoher Büsche, offener Wälder, Gärten, Küstenbuschland und Plantagen; auch in Oasen, Akazienwäldern und buschiger Wüste im Nichtbrutgebiet. Meist zuerst durch seinen Gesang zu entdecken, ein schnelles, wütend klingendes Rasseln "ctret-tret-tret-tret-tret" oder "tetwtweer-tik-tik-tik" mit Flüstern dazwischen. Der Ruf ist ein trockenes "tseck".

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