Mongolen-Gimpel
Bucanetes mongolicus
Ein heller, großschnäbeliger Fink, der in trockenen Gebieten mit spärlicher Vegetationsdecke zu finden ist. Gewöhnlich in kleinen und mittelgroßen Gruppen zu sehen. Rosafarbene Töne lassen ihn oberflächlich Rosenfinken ähneln, aber er ist insgesamt viel blasser mit einem sehr unterschiedlichen Muster. Das Männchen ist braun mit einem rosa Anflug an Stirn, Bürzel, Brust und Flügeln. Weibchen sind hell graubraun mit viel schwächerem, fast unmerklichem Rosa. Weiße Flügelstreifen blitzen im Flug hell auf. Außerhalb der Brutzeit gewöhnlich recht still. Rufe bestehen aus verschiedenen ansteigenden nasalen Tönen und Zwitschern; der Gesang ist eine wirre Reihe dieser Noten.
Bestimmung
The Mongolian finch is a small, long-winged bird. It has a large head and short, thick greyish-yellow bill. In breeding plumage, males have a pink flush to their face and underparts, and there are extensive white and pink areas in the wings, a pattern that is also present but less marked in non-breeding plumage.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Bucanetes mongolicus
- Autorität
- (Swinhoe, 1870)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Bucanetes
Verbreitung und Lebensraum
This bird is a resident from eastern Turkey, across the Caucasus, east into Central Asia and on to western China and Mongolia and south into the Kashmir. Mountainous areas of stony desert or semi-arid scrub and rocky slopes are favoured for breeding. It is native to Afghanistan, Armenia, Azerbaijan, China, Pakistan, Iran, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Mongolia, India, Nepal, Russia, Tajikistan, Turkey and Uzbekistan. It is a vagrant in Bahrain.<p>The first record for Armenia was in 2001 near Vedi. Further birds were seen here in 2002.<p>It was first recorded in Azerbaijan at Bulgan in early May 1912 (Beme 1926) Bulgan is in the Nakhchivan region, which is separated from the main part of the country by a strip of Armenian territory; Kirwan & Konrad (1995) incorrectly list this site as being in Armenia. Beddard et al. (2002) were unaware of any records from the main part of the country.<p>In Turkey, the species' occurrence in the far east of the country is well documented, e.g. Kirwan & Conrad (1995), Roselaar (1995).<p>Kirwan et al. (2000) published information suggesting that the species' Turkish range may be more extensive, including a record in 1999 from Sivrikaya in the Pontic Mountains, 100 km northwest of the core Turkish range, and one in 1982 from Sultanbabadagi, Tunceli, 200 km west of its core range. They also suggest that an adult with a fledged juvenile seen on the eastern side of Lake Tuz in 1967, and identified at the time as desert finches, may actually have been Mongolian finches.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bleifarbener Schwarztyrann
Knipolegus cabanisi
Mittelgroßer Fliegenschnäpper der Andenhänge; selten im südlichen Peru, häufiger in Bolivien und Nordargentinien. Das Männchen unterscheidet sich vom Weißflügel-Schwarztiran durch ein graueres, weniger glänzendes Gefieder und vom Aschtiran durch einen dunkleren Bauch. Das Weibchen unterscheidet sich von diesen Arten durch ihre dunkle (nicht blasse) Kehle. Bewohnt feuchte Wälder, oft in der Nähe von Flüssen und Bächen. Sitzt auf einem kahlen Ast oder Totholz und jagt Insekten im Flug.

Damara-Rotschnabeltoko
Tockus damarensis
Ziemlich kleiner, schlanker, langschwänziger Hornvogel. Auffällig sind der rote Schnabel, das dunkle Auge, das helle Gesicht und der stark gefleckte Rücken. Weiße Flecken an Flügel und äußeren Schwanzfedern sind im Flug auffällig. Er kommt in arider Savanne vor, oft in üppigerem Waldland entlang trockener Flussbetten. Der Ruf ist eine Reihe von Glucks-Lauten, die mit einzelnen Noten beginnen, dann lauter und eindringlicher werden, mit verdoppelten Noten. Es gibt ein kleines Überlappungsgebiet mit dem sehr ähnlichen Südlichen Rotschnabeltoko im nördlichen Namibia. Er unterscheidet sich durch das ungestreifte weiße Gesicht und das dunkle Auge, obwohl man auf Hybriden achten sollte. Er ähnelt etwas dem Monteiro-Toko, ist aber kleiner und schlanker im Schnabel, mit kräftigerer weißer Fleckung auf dem Rücken.

Äthiopienwürger
Laniarius aethiopicus
Ein gedrungener schwarz-weißer Buschwürger. Er hat einen weißen Fleck an der Schulter und die Unterseite ist weiß mit einem rosa Schimmer. Er bewohnt Waldland, üppige Savanne, Kulturland und Buschland. Kommt paarweise vor. Typischerweise versteckt lebend, aber gelegentlich im Freien umherhüpfend. Ähnlich dem Schwarzrücken-Würgerling, aber viel größer. Der Gesang ist ein synchronisiertes Duett, bei dem das Männchen einen hohlen, aufsteigenden Pfiff und das Weibchen ein tiefes ratterndes Geräusch von sich gibt.
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