Äthiopienwürger
Laniarius aethiopicus
Ein gedrungener schwarz-weißer Buschwürger. Er hat einen weißen Fleck an der Schulter und die Unterseite ist weiß mit einem rosa Schimmer. Er bewohnt Waldland, üppige Savanne, Kulturland und Buschland. Kommt paarweise vor. Typischerweise versteckt lebend, aber gelegentlich im Freien umherhüpfend. Ähnlich dem Schwarzrücken-Würgerling, aber viel größer. Der Gesang ist ein synchronisiertes Duett, bei dem das Männchen einen hohlen, aufsteigenden Pfiff und das Weibchen ein tiefes ratterndes Geräusch von sich gibt.
Taxonomie
The Ethiopian boubou was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the thrushes in the genus Turdus and coined the binomial name Turdus aethiopicus. Gmelin based his description on "Le merle noire et blanc d'Abyssinie" that had been described in 1775 by the French polymath, the Comte de Buffon. The Ethiopian boubou is now one of 22 species placed in the genus Laniarius that was introduced in 1816 by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>The Ethiopian boubou was formerly lumped with the tropical boubou, the black boubou, and the East Coast boubou. The species complex was split based on the results of a molecular phylogenetic study published in 2008.<p>A quill mite, Neoaulonastus malaconotus, has been identified as an ectoparasite of the species. It belongs to the Syringophilinae, a mite subfamily known to infect several bushshrike species.
- Wissenschaftlicher Name
- Laniarius aethiopicus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gabelracken (Fam. Malaconotidae)
- Gattung
- Laniarius
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Glanzwangen-Tangare
Tangara dowii
Wunderschöner, vielfarbiger Tangare: einzigartig mit orangefarbenem Bauch, kobaltblauen Flügeln und türkisfarbenen Sprenkeln an Brust, Wange und Nacken. Schwarzes Gesicht. Keinem anderen Tangare ähnlich. Geschlechter gleich. Klein und aktiv, gewöhnlich in Paaren gemischten Futtertrupps in Wäldern und an Waldrändern folgend. Ernährt sich von Früchten.

Kastanienkopf-Ameisenpitta
Grallaria ruficapilla
Ein gedrungener Ball auf Stöckeln. Ziemlich häufig und leicht zu hören, aber scheu und selten offen zu sehen. Auffälliges Gefieder macht diese Art in ihrem Verbreitungsgebiet unverwechselbar: leuchtend rostroter Kopf, weiße Kehle und gestreifte Unterseite. Geschlechter gleich. Vom subtropischen bis zum gemäßigten Gürtel in den Anden zu finden, sowohl im Wald als auch an Rändern, in Dickichten, Sekundärwuchs und Bambusbeständen. Etwas weniger schwer fassbar als andere Ameisenpittas; kann manchmal durch Nachahmen seines dreiteiligen Pfeifgesangs ins Freie gelockt werden.

Graukopfsittich
Psittacula finschii
Wie der Name schon sagt, ein Sittich mit grauem Kopf. Bewohnt offene Wälder, ist aber in Schutzgebieten auch in Plantagen, Gärten und an Feldrändern zu finden. Im Wesentlichen identisch mit dem Schieferkopfsittich, überschneidet sich aber nicht im Verbreitungsgebiet. Das Männchen hat einen dunkelgrauen Kopf, der von einem dünnen schwarzen Kragen begrenzt wird, der sich am Hals verbreitert und nach oben wölbt, wodurch ein rundwangiges Aussehen entsteht. Das Weibchen hat einen deutlich helleren grauen Kopf ohne den Kragen. Beide Geschlechter haben leuchtend rote Schnäbel, ein insgesamt grünes Gefieder und lange, blau gespitzte Schwänze.
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