Zitronenbauch-Fliegenschnäpper
Microeca flavigaster
Kleiner australischer Rotkehlchen, oben grau, ohne helle Felder im zusammengelegten Flügel und ohne Weiß im Schwanz. Außer bei der Kimberley-Unterart ist der blasse Bauch mit Zitronengelb überhaucht. Sitzt oft nahe der Baumspitzen und ruft häufig. Der Jacky-Winter hat weiße äußere Schwanzfedern und keinen gelben Bauch; der Goldflöter ist viel größer, mit Gelb, das auf den unteren Bauch beschränkt ist. Bewohnt viele Habitattypen in Nordaustralien.
Bestimmung
The adult lemon-bellied flyrobin is around 11.5 centimetres (4.5 in) long. The sexes have similar plumage. The nominate subspecies flavigaster has lemon yellow underparts, a white throat, grey face with a white eyebrow stripe, and olive-brown upperparts. Subspecies tormenti has white underparts, more greyish upperparts, has a longer bill and tail and is larger overall. Subspecies flavissima resembles flavigaster but has a more obvious yellow tinge to the upperparts, throat, yellow eyebrow and a shorter tail, while laetissima more closely resembles flavigaster, but has a shorter tail and bill and is larger overall.
Taxonomie
John Gould described the species in 1843 from a specimen from Port Essington in the Northern Territory. The species name is from the Latin word flavus meaning 'yellow', and Ancient Greek gaster meaning 'belly'. Four subspecies are recognised: the nominate flavigaster is found across the top of the Northern Territory, subspecies flavissima in Cape York and New Guinea, subspecies laetissima along the central-northern Queensland coast, and subspecies tormenti in the Kimberley of northwestern Australia. The two Queensland subspecies are separated by the Atherton Tableland and Burdekin-Lynd Divide, and are possibly kept apart by a population of the jacky winter (Microeca fascinans) that replaces it in some areas. Genetic analysis shows that the two Queensland subspecies are very closely related, but that there is quite a large separation from subspecies flavigaster. Subspecies tormenti was not sampled in that study.<p>Subspecies tormenti, known as the Kimberley flyrobin, was considered a separate species for many years. It is unusual in that it lacks the yellow pigmentation of the other subspecies. Les Christidis and Walter Boles reclassified it as a subspecies, since hybrids between subspecies tormenti and flavigaster have been found in the vicinity of Cambridge Gulf—between the ranges of the two subspecies.<p>As well as lemon-bellied flyrobin, the species is also commonly known as lemon-breasted flycatcher (from when belly was thought crude), yellow-bellied flycatcher, yellow-breasted flycatcher, or brown-tailed flycatcher (subspecies tormenti).
- Wissenschaftlicher Name
- Microeca flavigaster
- Autorität
- Gould, 1843
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Petroicidae
- Gattung
- Microeca
Verbreitung und Lebensraum
The species ranges from the Ord River in the west to coastal Queensland, and is found in mangroves, paperbark swamp forests, and woodland.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Manus-Zwergfischer
Ceyx dispar
Ein kleiner blau-orangefarbener Eisvogel mit einem leuchtend wachsfarbenen orangefarbenen Schnabel, ingwerfarbener Unterseite, weißer Kehle und blauer Oberseite mit einem leuchtend weißen Nackenfleck. Das Weibchen hat einen leuchtend orangefarbenen, nicht blauen, Kopf mit einer blauen Krone. Kommt in Waldhabitaten vor, nicht unbedingt in Wassernähe, toleriert Plantagen und degradierte Wälder. Kein anderer Zwergeisvogel teilt sein Verbreitungsgebiet. Unterscheidet sich vom Eisvogel durch die geringere Größe und den vollständig roten Schnabel. Der Ruf ist anscheinend nahezu identisch mit dem anderer melanesischer Zwergeisvögel: ein hochfrequenter, schwacher, repetitiver Pfiff, oft im Flug gegeben.

Schelladler
Clanga clanga
40. Adulte Vögel sind große und recht einheitlich dunkelbraune Adler mit sehr breiten Flügeln und kurzen Schwänzen. Ein einzelnes weißes „Komma“-Zeichen am Handgelenk des Unterflügels. Ähnlich dem Schreiadler, der kleiner, blasser und kontrastreicher ist. Jungvögel sind kräftiger gemustert mit zahlreichen auffälligen schmutzigweißen Flecken auf Rücken und Oberflügeln. Stärker an Wälder gebunden als der Schreiadler, aber immer noch in der Nähe von Flüssen und Mooren. Häufiger in menschengemachten Lebensräumen im Winter, wie Seen, Mülldeponien und Stauseen.

Nördlicher Fiskalwürger
Lanius humeralis
Langschwänziger schwarz-weißer Würger. Es gibt eine V-förmige weiße Zeichnung an den Schultern, einen kleinen weißen Fleck an der Unterseite des Flügels und Weiß in den äußeren Schwanzfedern. Jungvögel sind bräunlich und stark gebändert. Kommt in einer Vielzahl offener Lebensräume vor, einschließlich feuchtem Buschland und Savanne, Ackerland und Grasland. Oft einzeln. Sitzt auffällig auf Zaunpfählen, abgestorbenen Bäumen und Stromleitungen. Der Gesang ist eine sehr variable Mischung aus klaren Pfiffen und raueren Tönen. Gibt auch tiefe, raue Rufe von sich. Unterscheidet sich von ähnlichen Würgern durch seinen schwarzen statt grauen Rücken.
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