Goldbugpapagei
Poicephalus meyeri
Ein gedrungener mittelgroßer Papagei mit braunem Rücken und grüner Unterseite. Beachten Sie die gelben Schulterflecken, die im Flug auffällig sind und bei ähnlichen Papageien fehlen. Der hellgrüne Bürzel ist ebenfalls im Flug offensichtlich. Vorkommen in Laubwäldern und üppigen Savannen, oft in Gebieten mit Baobabs. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Schwärmen. Die Rufe sind variable hohe Quietschlaute.
Bestimmung
Meyer's parrot (Poicephalus meyeri), also known as the brown parrot, is a species of parrot native to Africa. A Meyer's parrot has black feathers, turquoise belly, blue rump, and bright yellow markings on the carpal joint of the wings. Most subspecies have some yellow on the top of the head as well. Forshaw (1989) recognizes six subspecies of P. meyeri which vary in home range, size and in markings, including the extent of yellow markings to the head and wings, and the intensity of turquoise markings on the belly and rump.
Taxonomie
German physician and ornithologist Philipp Jakob Cretzschmar described Meyer's parrot in 1827. The name commemorates the German ornithologist Bernhard Meyer.<p>The six subspecies are:<p>Subspecies P. m. damarensis and P. m. reichenowi lack yellow markings on the head, while P. m. transvaalensis may have little to no yellow on the head. Belly and rump colours vary according to subspecies from turquoise to blue.
- Wissenschaftlicher Name
- Poicephalus meyeri
- Autorität
- (Cretzschmar, 1827)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Poicephalus
Verbreitung und Lebensraum
Meyer's parrots are native to the plateau woodlands of sub-Saharan Africa where they occur in several woodland types including miombo, savanna woodlands, wooded grasslands and forests bordering watercourses or agricultural land. They are found in high densities in the Okavango Delta region of Botswana. They are also found in southern and central Africa (Chad, Sudan, South Sudan, Ethiopia, Congo, Angola, Tanzania, Zambia, Zimbabwe, Mozambique, and Namibia.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fleckenflügel-Breitrachen
Calyptomena hosii
Seltener und schwer fassbarer grüner Breitschnabel. Beide Geschlechter unterscheiden sich von anderen borneanischen grünen Breitschnäbeln durch einen blauen Anflug am Bauch; er ist leuchtend ultramarinblau bei Männchen und blasser blau bei Weibchen. Beachten Sie auch die schwarzen „Punkte“ auf den Flügeln. Nur auf Borneo zu finden, wo er auf Hügel- und submontanen gemischten Dipterocarp-Wäldern beschränkt ist. Sucht leise nach Früchten im Unterwuchs, oft paarweise. Der Gesang ist ein taubenähnliches aufsteigendes Gurren mit einer hicksenden Anfangsnote.

Purpurkron-Schmuckkolibri
Heliothryx barroti
Auffälliger, eher großer Kolibri feuchter tropischer Tiefebenen. Bevorzugt Waldränder, angrenzende Lichtungen mit verstreuten Bäumen und blühenden Büschen sowie Gärten. Sucht Nahrung auf allen Ebenen, aber oft im Kronendach, rüttelnd mit aufgerichtetem Schwanz und oft schnell geöffnet, um ausgedehntes Weiß zu zeigen. Beachte die glänzende schneeweiße Unterseite, leuchtend smaragdgrüne Oberseite und auffällige weiße äußere Schwanzfedern. Der Schnabel ist mittellang, schwarz und scharf zugespitzt (durchsticht oft Blütenbasen, um Nektar zu erhalten). Geschlechter insgesamt ähnlich, aber dem Weibchen fehlt die violette Krone des Männchens, die schwer zu sehen sein kann, und es hat einen längeren Schwanz.

Königsralle
Rallus elegans
Große, auffällige Ralle von Süßwasser-Sümpfen. Generell selten bis sehr selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Beachten Sie den kräftig orangefarbenen Hals und das Gesicht, die kontrastreiche schwarz-weiße Bänderung an den Seiten und die kräftig bräunliche Oberseite mit deutlichen dunklen Streifen. Weibchen sind matter gefärbt als Männchen. Sehr ähnlich der Klapperralle, besonders an der Golfküste. Der Lebensraum ist ein guter erster Hinweis: Das Königssumpfhuhn bevorzugt Süßwasser-Sümpfe mit ausgedehntem Rohrkolben oder anderem Schilf; selten in Brack- oder Salzwassersümpfen wie die Klapperralle zu finden. Das Königssumpfhuhn ist auch insgesamt heller mit einem kontrastreicheren Muster an den Seiten und der Oberseite. Beachten Sie, dass Königssumpfhuhn und Klapperralle hybridisieren können, wo Süß- und Salzwasser aufeinandertreffen; einige Vögel sollten am besten unidentifiziert bleiben. Achten Sie auf Serien von harten „kek“-Rufen oder lauten, raspelnden Grunzlauten, die aus dem Sumpf kommen, langsamer und tiefer als bei der Klapperralle.
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