Rotkopf-Säbelschnäbler
Recurvirostra novaehollandiae
Auffälliger Watvogel mit sehr langem und dramatisch nach oben gebogenem Schnabel, dunkelrotem Kopf und Hals. Im Flug zeigt er schwarze Flecken auf Rücken, Schultern und Flügelspitzen. Meist am oder in der Nähe von Wasser zu sehen, sowohl an der Küste als auch im Binnenland. Watet in flachem Wasser; schwimmt bereitwillig in tieferem Wasser. Es ist die einzige Säbelschnäblerart in Australien.
Bestimmung
The distinguishing feature of the red-necked avocet, and all avocet species, is the distinctive upcurved bill that is used for skimming the surface of water to catch small invertebrates. The adult's head and neck is a rich chestnut brown in colour (from which it derives its name) with a narrow white eye ring and a red-brown iris. The secondary coverts and primary feathers are black and the remainder of the plumage is white. The bill is black and the legs are a pale grey-blue. Both male and female are similar in colouring and size; neither is there seasonal variation in appearance. Juveniles are similar in appearance and difficult to identify once post-juvenile moult has started, the head is sometimes paler and browner that the adults. An average adult red-necked avocet measures 43–45 cm (17–17.5 in) from head to tail, and has a total wingspan of around 75 cm (29.5 in), wing length 22.4–23 cm, tail length 7.9–8.8 cm, and bill length of 8.2–9.5 cm, and weighs around 310 g.<p>The call has been described as a yapping, and flocks in flight making a sound reminiscent of dogs barking.
Taxonomie
The French naturalist Louis Pierre Vieillot described the red-necked avocet in 1816, and it still bears its original name. It is one of four species of avocet that make up the genus Recurvirostra. A 2004 study combining genetics and morphology showed that it was the sister taxon to a lineage that gave rise to the Andean and American avocets.
- Wissenschaftlicher Name
- Recurvirostra novaehollandiae
- Autorität
- Vieillot, 1816
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Recurvirostridae
- Gattung
- Recurvirostra
Verbreitung und Lebensraum
Like many waterbirds found in Australia, the red-necked avocet is highly nomadic, due mainly to the high variation in rainfall, moving around the continent in search of suitable habitat. It has a very wide range in Australia but is comparatively rare on the northern and north-eastern coasts. The birds have a preference for salt or brackish water and are generally found in shallow wetland areas that are either fresh or salt, or on estuarine mudflats. The species is rare in Tasmania and an occasional vagrant to New Zealand.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotgesichtkolibri
Goldmania bella
Seltener und wenig bekannter Kolibri mit extrem begrenztem Verbreitungsgebiet nahe der Grenze zwischen Panama und Kolumbien. Das markanteste Merkmal dieses mittelgroßen Kolibris sind die blass rostbraunen äußeren Schwanzfedern, die bei Männchen und Weibchen vorhanden sind. Man beachte auch den kleinen zimtfarbenen Fleck auf den Flügeln. Das Männchen hat eine glitzernde blau-grüne Kehle. Das Weibchen ist unten blasser mit einem zimtfarbenen Anflug an der Kehle. Kommt in den Vorgebirgen und Hochländern vor, gewöhnlich in den unteren bis mittleren Waldschichten.

Schuppenkopfsänger
Spiloptila clamans
Winziger Laubsänger mit einem extrem langen, stark gemusterten Schwanz. Auffällig sind die schwärzlichen Flügeldecken mit weißen Spitzen, das Grau im Nacken und der warme braune Rücken. Männchen haben einen dunklen Scheitel über einem hellen Überaugenstreif. Streift in kleinen Familiengruppen in offener Akaziensavanne umher, sucht Nahrung in Büschen und oft am Boden, während er ständig den Schwanz bewegt. Der Gesang ist ein schneller, insektenartiger, hochfrequenter, sich wiederholender Pfiff. Der Kontaktruf ist eine hochfrequente, sich wiederholende Note „pi, pi, pi…“.

Dunkelameisenwürger
Frederickena unduliger
Prächtiger dunkler Ameisenwürger reifer Bergregenwälder. Hat einen großen Kopf mit einer Haube und einem stark hakenförmigen Schnabel. Männchen sind schiefergrau mit feiner schwarzer Bänderung; Weibchen sind gelbbraun-orange mit feiner schwarzer Bänderung. Größer als die meisten anderen Ameisenwürger und Ameisenvögel in seinem Verbreitungsgebiet. Sucht Nahrung einzeln oder paarweise im offenen Unterholz und scheint in seinem gesamten Verbreitungsgebiet etwas selten zu sein. Sein Gesang ist eine allmählich ansteigende Reihe tiefer Pfiffe, die in gleichmäßigem Tempo gegeben werden.
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