Olrogmöwe

Larus atlanticus

Große, dunkelrückige Möwe mit einem breiten schwarzen Band auf einem weißen Schwanz. Brut-Altvögel haben meist reinweiße Körper mit schwarzen Rücken und Flügeln. In der Nichtbrutzeit haben Altvögel eine schwarze Kappe und einen unterbrochenen weißen Augenring. Jungvögel sind sehr charakteristisch, mit gesprenkelten graubraunen Rücken und braunen Brüsten und Köpfen mit einem weißen Fleck um den Schnabel. Wird normalerweise direkt an der Küste gesehen, wo sie hauptsächlich Krebse frisst. Während des Südwinter wandern einige weiter nach Norden.

Bestimmung

Olrog's gull is a large gull with a white head, neck, rump, breast, and belly. The back and wings are black except for a white trailing edge to the wings. The tail is white with a broad black band at the back. The beak is yellow with a black band and red tip. The eyes are brown with a red orbital ring and the legs and feet are dull yellow. The length of this gull is 50 to 60 cm (20 to 24 in) and it has a wingspan of 130 to 140 cm (51 to 55 in). Males are a little larger than females. Juveniles have black heads and brownish plumage.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Larus atlanticus
Autorität
Olrog, 1958
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Larus

Verbreitung und Lebensraum

Olrog's gull is native to the Atlantic coast of Argentina, Uruguay, and southern Brazil. It breeds at a very limited number of colonies between 38.49° and 45.11°S, about two-thirds of which are in the estuary of the Bahia Blanca River. It nests on the ground just above high-water mark, on low islands and islets. At other times, it is to be seen on rocky coasts, harbours, beaches, coastal lagoons, brackish water, and estuaries.

Brutgebiet
SA : coastal s Buenos Aires and Chubut provinces (ne, ec Argentina)
Überwinterungsgebiet
some move to coasts of se Brazil
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

During the breeding season, Olrog's gull feeds largely on crabs, which are picked up from the exposed shore or the seabed while walking or swimming, or dipping under the surface of shallow water. This particular diet gives the gull its name in its native range: gaviota cangrejera, or crab-eater gull.<p>At other times of year, it supplements its crab diet with bivalve molluscs and polychaete worms. Other prey items include insects, gastropod molluscs, fish, and fish waste, and the birds sometimes visit sewage outlets and refuse dumps.<p>Breeding starts in September and October. Olrog's gull is monogamous and nests in dense colonies. The nest is on rock, sand, or shingle and is usually lined with vegetation, but sometimes with seaweed, feathers, shells or bones. Two or three olive-brown eggs with brown splotches are laid and the incubation period is about 30 days. Fledging takes place between November and January according to the location of the colony.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwirrammer

Schwirrammer

Spizella passerina

Kleiner, schlanker und unglaublich niedlicher Sperling. Einfarbige gräuliche Brust, rostbraune Kappe und schwarzer Augenstreif in der Brutzeit. Im Winter nicht so hell, aber immer noch mit brauner Kappe und dunklem Augenstreif. Jungvögel sind stark gestreift. Häufig und weit verbreitet in den meisten Teilen Nordamerikas. Gewöhnlich in offenen Wäldern, buschigen Gebieten oder sogar in Vorstadtgebieten zu finden. Versammelt sich oft im Herbst und Winter in Schwärmen. Besucht Futterhäuschen. Häufig hört man einen ziemlich trockenen Triller. Vergleichen Sie ihn mit ähnlichen Lehmfarbenen Sperlingen, Baumammern und Brewer-Sperlingen, aber achten Sie auf den grauen Bürzel und den dunklen Augenstreif des Meisenammern.

Rillenschnabelani

Rillenschnabelani

Crotophaga sulcirostris

Anis sind bizarre, kohlrabenschwarze Kuckucke mit langen, schlaffen Schwänzen und einzigartigen, merkwürdig hohen, abgeflachten Schnäbeln. Der Rillenschnabel-Ani kommt in einer Vielzahl von offenen und halboffenen Lebensräumen im tropischen Tiefland und Vorgebirge vor, typischerweise hält er sich tief in Sträuchern und Gräsern auf. Gesellig und nicht besonders anmutig; meist tollt er unbeholfen in kleinen Gruppen herum. Fliegt mit abgehackten Flügelschlägen und langen Gleitflügen. Weit verbreitet und häufig in ganz Mittelamerika, bis nach Texas im Norden. In Südamerika kommt er hauptsächlich westlich der Anden vor; auch in interandinen Tälern und im Tiefland des nördlichen Kolumbiens und Venezuelas. Vergleiche mit dem sehr ähnlichen Glattschnabel-Ani, der sich lokal überschneidet. Beachte besonders die Schnabelform: Der Rillenschnabel-Ani hat typischerweise eine untere, gleichmäßiger abgerundete Oberkante des Schnabels ohne deutlichen Kiel, und die untere Schnabelkante ist gerader. Rillen sind charakteristisch, können aber schwer zu sehen sein. Die Stimme ist ebenfalls wichtig: Achte auf ein scharfes „PIT!-tooee“ und andere scharfe Klicks und Pfiffe.

Dünnschnabel-Säbeldrossling

Dünnschnabel-Säbeldrossling

Pomatorhinus superciliaris

Möglicherweise die Art, auf die der Name „Säbelschnäbler-Drossling“ am treffendsten zutrifft, da dieser Bewohner hochgelegener immergrüner Wälder einen Schnabel hat, der wie ein gekrümmtes Schwert geformt ist. Vorwiegend orangebraun, mit grauem Kopf und gezacktem weißem Überaugenstreif. Leicht zu identifizieren, selbst wenn nur als Silhouette gesehen; kein anderer Drossling in seinem Verbreitungsgebiet hat einen so langen, scharf gekrümmten Schnabel. Bewegt sich in großen, lauten Schwärmen durch die unteren Ebenen des Waldes.

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