Blauaugentäubchen
Columbina cyanopis
Eine atemberaubend schöne Taube, die erst kürzlich wiederentdeckt wurde. Insgesamt zimtfarben, aber unterseits blasser. Beachten Sie die auffälligen verträumten blauen Augen und blauen Flügelflecken. Sie ist jetzt nur noch von einem Standort in Minas Gerais, Brasilien, bekannt, wo sie in offener Savanne und Grasland auf weißen Sandböden vorkommt und paarweise am Boden nach Nahrung sucht. Der Gesang ist eine Wiederholung sanfter Noten: „wah-wha-wha…“
Bestimmung
The blue-eyed ground dove is 15.5 cm (6.1 in) long. The male's head, neck, wing coverts, uppertail coverts, and breast are purplish red. Its lower breast, belly, flanks, shoulders, and back are browner. Its vent and undertail coverts are white. The closed wing shows dark brown and chestnut with iridescent blue spots. The central tail feathers are rufous and the outer ones darker. Its eye is blue surrounded by bare gray skin. The adult female is paler, especially on its underparts. The juvenile has rufous edges on many feathers and the wing's spots are obscure.
Taxonomie
The blue-eyed ground dove was for a time placed in the monotypic genus Oxypelia. That genus was merged into Columbina by the 1960s. Some plumage features set it apart from other Columbina species and more closely resemble those of the blue ground dove (Claravis pretiosa). The blue-eyed ground dove is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Columbina cyanopis
- Autorität
- (Pelzeln, 1870)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Columbina
Verbreitung und Lebensraum
The blue-eyed ground dove inhabits open savannah and grasslands in the Brazilian cerrado. The only reliable records since 1980 are in the states of Minas Gerais, Mato Grosso, and Mato Grosso do Sul, and only in the first of these have any been seen since 2007. There are historical records of specimens from Mato Grosso in the early 1800s, São Paulo in 1904, and Goiás in the early 1940s.<p>The species was rediscovered in 2015, and about 27 individuals among the only known population were left in 2017. In 2023, the chicks of this species was reared in captivity for the first time.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
No information on the blue-eyed ground dove's feeding behavior or diet has been published. It presumably feeds on seeds like the others of its genus.<p>No information is available on the blue-eyed ground dove's breeding phenology.<p>The blue-eyed ground dove's song is "a series of evenly-spaced, soft cooing notes" rendered as "wah", "wuh" or "prrah".
Schutzstatus
Population trend: declining.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zwergraupenfänger
Lalage fimbriata
4. Mittelgroßer grauer Vogel (klein für einen Kuckuckswürger) mit beträchtlicher geografischer Variation. Männchen sind im Durchschnitt am dunkelsten an Flügeln, Kehle und Brust, was stärker mit dem restlichen Gefieder kontrastiert als beim eher einheitlich aussehenden Indochinesischen Kuckuckswürger. Weibchen sind hellgrau mit feiner Bänderung an der Unterseite. Der Unterschwanz ist schwarz mit weiß gespitzten Federn, die sich am Schwanzende konzentrieren; er erscheint nicht so gleichmäßig gestuft wie beim größeren Schwarzflügel-Kuckuckswürger und hat weniger ausgedehnt weiße Schwanzfedern als der Indochinesische Kuckuckswürger. Sucht Nahrung in den oberen Schichten von Wäldern und an Waldrändern in Tiefland- und Hügelgebieten, oft als Teil von gemischten Vogelschwärmen. Der Gesang beginnt mit einigen klaren, klingelnden Noten und geht dann in ein lautes, eindringliches „jeh, jeh, jeh, jeh“ über.

Malaienspint
Merops viridis
Ein leuchtend grüner Insektenjäger mit langem Schnabel und dreieckigen, stareähnlichen Flügeln. Der Altvogel hat eine leuchtend blaue Kehle, eine orangebraune Krone und Nacken sowie lange, schleppenartige zentrale Schwanzfedern. Die Geschlechter sind gleich. Jungvögel haben eine blassere blaue Kehle, keine orangebraune Färbung und keine langen Schwanzverlängerungen. Jagt oft von exponierten Warten wie Telefonleitungen oder Baumstümpfen aus, an denen er seine giftige Beute reibt, um sie zu entwaffnen. Der Ruf ist ein heller, modulierter „chileep.“

Weißkehl-Fächerschwanz
Rhipidura albicollis
31. Ein charakteristischer Fächerschwanz, ganz dunkel, außer einer weißen Kehle und einem kurzen weißen Überaugenstreif. Der Schwanz, oft gefächert, ist einen Farbton dunkler mit weißen Spitzen an allen Schwanzfedern außer dem zentralen Paar. Jungvogel ähneln dem Altvogel, haben aber weniger Weiß im Gesicht und bräunliche Ränder an den dunklen Körperfedern. Gibt sehr raue Kontaktrufe von sich. Der Gesang ist eine musikalische Phrase von 6-7 Noten, die zuerst ansteigt und dann abfällt. Kommt in einer Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen vor, von dichtem Wald bis zu Waldrändern und Gärten, vom Tiefland bis in die Berge.
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