Neuseelandente

Anas chlorotis

Größte der drei endemischen neuseeländischen Entenarten. Beide Geschlechter sind hauptsächlich dunkelbraun gefärbt. Das Männchen im Brutkleid hat grünen Schimmer am Kopf. Weibchen und Jungvögel sind ein matteres dunkel gesprenkeltes Braun. Beide Geschlechter zeigen einen auffälligen weißen Augenring um ein dunkelbraunes Auge. Hauptsächlich auf die nördliche Nordinsel (Northland, Great Barrier Island und Coromandel-Halbinsel) beschränkt. Erfolgreich in Gefangenschaft für Wiederansiedlungsbemühungen im ganzen Land in Raubtier-kontrollierten Gebieten gezüchtet. Dämmerungs- bis nachtaktiv, bevorzugt Ränder kleiner Bäche mit überhängender Vegetation und sogar Viehtränken zur Nahrungssuche und Brut. Unterscheidet sich von ähnlich aussehenden Graukrickenten und der seltenen Kastanienkrickente durch das Fehlen eines roten Auges und das Fehlen auffälliger weißer Flecken auf der Oberseite des Flügels.

Bestimmung

There are no distinctive differences between a male, female and a juvenile brown teal during non-mating season. They all have a white ring around their eyes as well as a mottled brown color on their heads and throat. During breeding season the male will begin to change color, now having a green colored head, chestnut colored breast and a white stripe on each side of their body. They will sometimes also have a white clerical neck band. This does vary as some males do tend to be more colorful than others.

Taxonomie

Pateke is the progenitor of the flightless Auckland teal and Campbell teals but all are now recognised as separate species on account of their geographic isolation and their plumage, size and genetic distinctions. The insular A. aucklandica and A. nesiotis are recognised as distinct species, but are still sometimes referred to as being part of the "brown teal group". The use of the name 'pateke' is now common and is specific for this particular species.<p>Concerns have been raised about establishing genetically similar populations during re-introduction. The original captive pateke were sourced from Great Barrier Island, where only one haplotype was found in abundance, compared with eleven haplotypes found in the other remaining population at Mimiwhangata. The newly released flocks exclusively contain these birds of captive origin, and diversity is perhaps now not being fully represented in the National population.<p>The former population of Fiordland brown teal, which died out by 2013 has been replaced with captive-origin birds. Sequencing showed striking similarity to grey duck and mallard sequences, with which they group. It therefore seems extremely likely that the former Fiordland population of brown teal have at sometime in the past hybridised extensively with these invading species.

Wissenschaftlicher Name
Anas chlorotis
Autorität
Gray, GR, 1845
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Anas

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Einfarbhäher

Einfarbhäher

Aphelocoma unicolor

Gut benannt, dieser gleichmäßig tiefblaue Häher kommt lokal in hochgelegenen immergrünen und Kiefern-immergrünen Wäldern vor. Wie die meisten Häher, gewöhnlich in Gruppen gefunden, oft in Verbindung mit gemischten Schwärmen, die Pirolen, Baumsteiger und andere Häherarten umfassen. Am ehesten mit südlichen Formen des Stellerhäher zu verwechseln, die in denselben Gebieten vorkommen. Der Stellerhäher hat auffällige weiße Gesichtsflecken, dunkleres Gefieder mit Bänderung an den Flügeln und einen kurzen Schopf (der flach angelegt werden kann). Beachten Sie auch die ziemlich unterschiedlichen Stimmen.

Thuragimpel

Thuragimpel

Carpodacus thura

Mittelgroßer Karmingimpel von halboffenen und buschigen Lebensräumen. Männchen ist wunderschön, mit gestreiftem sattbraunem Rücken und lila-rosa Wangen, Überaugenstreif und Unterseite; beachten Sie den namensgebenden hellen weißen Fleck am hinteren Ende des Überaugenstreifs. Weibchen ist oberseits gestreift braun und unterseits gestreift cremeweiß, mit einem rostfarbenen Brustfleck. Sehr ähnlich dem Chinesischen Weißbrauen-Karmingimpel, aber die Verbreitungsüberschneidung ist minimal; siehe Beschreibung dieser Art. Gibt oft eine heisere und nasale Reihe aufsteigender Noten von sich: „beet-beet-beET-bEEt-bEEt!“

Kaiserscharbe (Antarktisscharbe)

Kaiserscharbe (Antarktisscharbe)

Leucocarbo atriceps bransfieldensis

Typische „Blauaugen-Scharbe“, endemisch auf der Antarktischen Halbinsel und den Südlichen Shetlandinseln. Das auffällige adulte Tier weist die zweifarbige Färbung, gelbe Karunkeln und den weißen Schulterstreifen auf, die für diese Gruppe typisch sind; außerdem eine kleine steife Haube während der frühen Brutzeit. Jungvögel sind viel unscheinbarer, einfach oben dunkel und unten weiß. Fast identisch mit der Südgeorgien-Scharbe, aber die Verbreitungsgebiete unterscheiden sich. Brütet auf felsigem Gelände, sowohl auf Inseln als auch auf dem Festland. Wie viele der anderen „Blauaugen-Scharben“ bleibt sie tendenziell nicht allzu weit von den Brutkolonien entfernt, es sei denn, Wintereis zwingt die Vögel, sich weiter weg zu begeben, um Zugang zu offenem Wasser zu erhalten.

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