Himalaya-Weißbrauen-Karmingimpel
Carpodacus thura
Mittelgroßer Karmingimpel von halboffenen und buschigen Lebensräumen. Männchen ist wunderschön, mit gestreiftem sattbraunem Rücken und lila-rosa Wangen, Überaugenstreif und Unterseite; beachten Sie den namensgebenden hellen weißen Fleck am hinteren Ende des Überaugenstreifs. Weibchen ist oberseits gestreift braun und unterseits gestreift cremeweiß, mit einem rostfarbenen Brustfleck. Sehr ähnlich dem Chinesischen Weißbrauen-Karmingimpel, aber die Verbreitungsüberschneidung ist minimal; siehe Beschreibung dieser Art. Gibt oft eine heisere und nasale Reihe aufsteigender Noten von sich: „beet-beet-beET-bEEt-bEEt!“
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Carpodacus thura
- Autorität
- Bonaparte & Schlegel, 1850
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Carpodacus
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL, OR : sc Palearctic-w Oriental region border in subalpine forest and alpine scrub: ne Afghanistan and Himalayas of n Pakistan through Bhutan and adjacent s, se Tibet
- Überwinterungsgebiet
- some altitudinal movement
- Zugverhalten
- Vertical migration
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Chiriquí-Laubsammler
Automolus exsertus
41. Ein heimlicher und generell unauffälliger brauner Vogel des feuchten Tropenwaldes. Er ist einzeln oder paarweise zu finden, klettert in Lianendickichten oder anderem dichten Unterwuchs, manchmal auch in der Laubstreu am Waldboden; meist schwer klar zu sehen. Auffällig sind die kräftig ockerfarbene Kehle, der breite Überaugenstreif und der dunkel rostbraune Schwanz an einem ansonsten dunkelbräunlichen Vogel. Der laute Gesang ist ein wiederholtes, schnurrendes Rasseln, das von Sitzwarten in mittlerer Höhe im Wald gegeben wird.

Schlichtprinia
Prinia inornata
Eine häufige Prinie mit unscheinbarem graubraunem Gefieder, das in seinem Verbreitungsgebiet im Farbton variiert. Auffällig sind der blasse, breite Überaugenstreif und der lange Schwanz, der aussieht, als wäre er lose am Körper befestigt. Brutvögel haben einen schwarzen Schnabel und einen kürzeren Schwanz. Häufig in verschiedenen Lebensräumen, besonders auf Bauernhöfen und in Feuchtgebieten, meidet aber Wälder mit Kronendach. Eine eher dreiste Art, die sich oft im Unterholz versteckt, aber von exponierten Sitzwarten singt. Der Gesang ist eine wiederholte Reihe insektenartiger Triller. Rufe umfassen verschiedene summende und klingende Töne. Erzeugt auch schnappende Geräusche mit den Flügeln.

Flammenstirn-Meise
Cephalopyrus flammiceps
36. Eher ein sanftes Erröten als eine brennende Flamme, ist der rote Fleck im Gesicht des Männchens dennoch einzigartig. Dem Weibchen fehlt der rote Fleck, ist aber dennoch durch ihre Größe, ihren kleinen scharfen Schnabel und ihre hellen Flügelbinden unverwechselbar. Beide Geschlechter sind oberseits gelb und unterseits hellgrau, wobei das Männchen dominanter gelb ist als das Weibchen. In montanen Laubwäldern in mittleren bis hohen Lagen zu finden, manchmal mit anderen Arten gemischt; einige Populationen steigen im Winter in tiefere Vorgebirge und Tiefland ab. Der Gesang ist eine wellenförmige Reihe von Zwitschern, Chips und Trillern; zwitschert und trillert auch im Schwarm.
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