Rotbrustschwalbe
Cecropis semirufa
Diese große Schwalbe hat einen ziegelroten Bürzel und Unterteile und dunkelblaue Oberteile. Sie unterscheidet sich von anderen Schwalben durch die metallisch-blauen Flecken an den Seiten des Kopfes, die die Ohren und Augen bedecken. Sie ist in der Nähe des Äquators ansässig und ein Brutgast der Regenzeit im Norden und Süden ihres Verbreitungsgebiets. Die Rostbrustschwalbe fliegt kräftig, mit häufigen Sturzflügen und Kursänderungen, über spärliche Wälder, Grasland, Feuchtgebietsränder und andere offene Lebensräume. Im Flug unterscheidet sie sich von ähnlichen Schwalben durch die Farbe des vorderen Teils der Unterflügel: gelblichbraun bei der Rostbrustschwalbe und weiß bei der Moschus-Schwalbe, die auch eine blasse Kehle hat.
Bestimmung
The red-breasted swallow is similar to the mosque swallow but is slightly smaller and has longer tail streamers, both species having a blue crown and mantle contrasting with a rufous rump and underparts, In the red-breasted swallow the dark crown extends below the eye and there is no white on the underwing. The juvenile is similar to the red-rumped swallow but has blue on the side of the head rather than dull red.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cecropis semirufa
- Autorität
- (Sundevall, 1850)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schwalben (Hirundinidae)
- Gattung
- Cecropis
Verbreitung und Lebensraum
The red-breasted swallow is a bird of dry open country. In more wooded areas it is replaced by the similar mosque swallow. It builds a closed mud nest with a tubular entrance in a cavity or under bridges and similar structures. It will use deserted buildings, tree holes or caves, and has benefited from the construction of railway bridges and similar structures. The red-breasted swallow is found over most of Africa south of the Sahara from the Eastern Cape north to northern Namibia and southern Angola in the west and Mozambique in the east, with a disjunct range from Senegal south to northern Angola east to Uganda, southwestern Kenya and northwestern Tanzania.<p>The red-breasted swallow is migratory in most of its range. In southern Africa it is a summer visitor, nesting between July and March with most of the population migrating to equatorial Africa, although a few remain all year. In some parts of its range, e.g. in southeastern Nigeria to Gabon, it appears to be resident, but it is mostly a rainy season breeding visitor across its northern range.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Langfußtapaculo
Scytalopus macropus
Kleiner, grauer Vogel, der in Nebelwäldern entlang des Osthangs der Anden in Nord- und Zentralperu vorkommt. Adulte sind einfarbig grau; Jungvögel sind braun und beigefarben gezeichnet. Wie bei vielen anderen Tapaculos sind geografisches Verbreitungsgebiet und Stimme entscheidend für die Identifikation. Diese Art überschneidet sich nicht mit dem Einfarb-Tapaculo, aber Verwechslung ist mit dem Schwärzlichen Tapaculo und Tschudis Tapaculo möglich. Der typische Gesang ist eine stetige und scheinbar endlose Reihe weicher, froschähnlicher Rufe, langsamer als beim Schwärzlichen Tapaculo. Bewohnt dichtes Unterholz, besonders in der Nähe von Bächen, und ist sehr schwer zu sehen.

Pirol-Dickkopf
Pachycephala orioloides
Ein leuchtend gefärbter Singvogel mit einem hellgoldenen Bauch, einer schwarzen Haube und Brustband sowie einer olivfarbenen Oberseite und Flügeln. Die Kehle ist goldgelb. Die Population auf Vella Lavella und Ranongga ist größtenteils schwarz mit goldener Kehle, Bauch und Unterschwanz. Vögel auf den Russell-Inseln sind vollständig golden, unterseits heller. Einige Vögel auf Guadalcanal sind vollständig zimtfarben mit einem bräunlichen „Schal“ und einem beigefarbenen Bauch. Bewohnt hauptsächlich Primärwälder, streift aber auch in Gärten und an Dorfrändern umher. Die Stimme umfasst eine Mischung aus flötenartigen Pfiffen und Quietschen mit lauten, weittragenden, wiederholten Peitschenknall-Noten.

Fleckenwaldwachtel
Odontophorus guttatus
Schwer fassbare dunkle Wachtel, gefunden im Inneren feuchter tropischer Wälder in Tiefland und Vorgebirge. Sucht verstohlen im Waldinneren Nahrung, meist paarweise oder in kleinen Gruppen, und rennt meist, anstatt zu fliegen, wenn gestört. Geschlechter sehen gleich aus, mit aufrechtem Schopf, schwärzlicher Kehle und weißen Tupfen auf der Brust. Manchmal in denselben Gebieten wie die viel kleinere Singwachtel, die viel leichter zu sehen ist.
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