Rubinlori

Vini kuhlii

Leuchtender, kurzschwänziger Papagei mit kirschroter Kehle und Brust, grüner Oberseite und fein gebogenem, orangem Schnabel. Auffällig sind auch die stacheligen Federn, die die grün-blaue Krone bilden. Endemisch auf den polynesischen Cookinseln, wo er auf Rimatara heimisch und auf andere Inseln, einschließlich Atiu, wo er historisch vorkam, eingeführt (oder wiederangesiedelt) wurde. Sucht Nahrung in verschiedenen bewaldeten Inselhabitaten, einschließlich Kokosplantagen. Gibt eine Vielzahl hochfrequenter Rufe von sich, darunter ein kreischend schriller und undeutlicher Schrei.

Bestimmung

It is a fast flying lorikeet with vibrant plumage; a green back, wings and crown, a blue nape and legs and bright red undersides and cheeks. The average length is 19 centimetres (7.5 in) and the average weight is 55 grams (1.9 oz).

Taxonomie

Gattung: Vini; Familie: Psittaculidae; Ordnung: Psittaciformes.

Wissenschaftlicher Name
Vini kuhlii
Autorität
(Vigors, 1824)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Vini

Verbreitung und Lebensraum

The Kuhl's lorikeet's habitat is natural tropical moist lowland forests and plantations. Like all Vini lorikeets it is a nectarivore, and has a brushy tongue to acquire the nectar. In islands denuded of native forests and covered with extensive coconut plantations it is found exclusively in those areas. It was once present in the Cook Islands but is now restricted to islands of French Polynesia (Only found on the island of Rimatara) and has been introduced in Kiribati. It was reintroduced to Atiu, in the Cook Islands in 2007.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Feuerschwanz-Nektarvogel

Feuerschwanz-Nektarvogel

Aethopyga ignicauda

Das lange, leuchtend rote Schwanzgefieder des brütenden Männchens ist unverwechselbar. Das Weibchen ist gelb-grün mit einem gräulichen Kopf und einem rötlichen Anflug am Schwanz. Immature und nicht brütende Männchen ähneln dem Weibchen, zeigen aber einen variierenden Anteil an leuchtendem Rot an Bürzel und Schwanz. Brütet in Hochgebirgswäldern und Gestrüpp bis zur Baumgrenze, bevorzugt Eichen- und Nadelwälder mit Rhododendron-Unterwuchs; überwintert bis auf etwa 600 Meter, oft am Waldrand. Gibt hohe, dünne, summende Rufe und Gezwitscher von sich.

Diademschmätzer

Diademschmätzer

Myiomela diana

12. Mittelgroßes Rotkehlchen der Berg- und Vorgebirgswälder Javas. Männchen sind dunkelblau, mit einem leuchtend weißen Fleck auf der Stirn. Weibchen sind warm erdig-zimtbraun, mit einem leichten gräulichen Anflug am unteren Bauch. Dunkler Bauch und der weiße Stirnfleck des Männchens (anstelle eines Augenstreifs) dienen zur Unterscheidung dieser Art von blauen Rotkehlchen und Kurzflügeln. Scheu und verstohlen, bewegt sich typischerweise leise auf oder nahe am Boden, oft paarweise. Der Gesang besteht aus einer kurzen, gleichmäßigen oder leicht absteigenden Serie wunderschöner musikalischer, flötenartiger Noten.

Rötelreiher

Rötelreiher

Egretta rufescens

Ein unterhaltsamer Reiher, bekannt dafür, in flachem Wasser mit erhobenen Flügeln zu sprinten, zu springen und sich zu drehen. Die dunkle Morphe ist häufiger als die weiße Morphe. Altvögel sind dunkelgrau mit rostfarbenem Kopf und Hals. Jungvögel sind insgesamt blasser gräulich und rostfarben. Im Brutkleid können der rosa Schnabel und die blauen Zügel schockierend hell werden. Weiße Morphen ähneln anderen Reihern, aber man beachte das Verhalten, die gräulichen Beine und die rosa Schnabelbasis (Altvögel). Ausschließlich in Küstennähe zu finden, besonders auf Schlickflächen. Typischerweise selten, meist einzeln oder in verstreuten kleinen Gruppen zu sehen. Die dunkle Morphe ist am leichtesten mit dem Blaureiher zu verwechseln, aber der Rötliche Reiher ist größer und sucht viel aktiver Nahrung.

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