Rotkehlhokko
Pipile cujubi
Großer schwarz-weißer Guan mit einem roten Kehllappen. Unterarten variieren in der Größe des Kehllappens und im Anteil des Weiß an der Haube. Andere Pfeifguane (piping-guans) haben ein anderes Gesichtsmuster und/oder eine andere Kehllappenfarbe. Weitgehend baumbewohnend, kann aber zum Boden herabsteigen. Vorkommen in Wäldern, besonders in Flusswäldern, wo er manchmal in Schwärmen von bis zu 30 Individuen angetroffen wird. Gibt eine ansteigende Reihe klarer Pfiffe von sich und führt im Morgengrauen eine Flügelwirbel-Balz auf.
Bestimmung
The red-throated piping guan is 69 to 76 cm (2.26 to 2.49 ft) long; P. c. nattereri weighs 1,100 to 1,300 g (2.4 to 2.9 lb). Both subspecies are black overall with black-and-white patches on the wings, a shaggy white crest, white speckles on the breast, bare pale blue skin on the face, and a red gular patch. The nominate subspecies is glossier than P. c. nattereri, with a blue sheen, and the white wing patches are smaller.
Taxonomie
The taxonomies of the International Ornithological Committee (IOC), The Clements Checklist of Birds of the World, and Handbook of the Birds of the World treat the red-throated piping guan as one of four species in genus Pipile. Though also agreeing with this treatment, the South American Classification Committee of the American Ornithological Society notes that "evidence for species rank for the four species of Pipile is weak". Various authors have proposed instead that the genus contains one, two, or three species, or that it should be subsumed entirely into genus Aburria with the wattled guan (A. aburri).<p>As currently accepted, the red-throated piping guan has two subspecies, the nominate Pipile cujubi cujubi and P. c. nattereri. The latter is sometimes treated as a subspecies of blue-throated piping guan (P. cumanensis) or as a species in its own right.
- Wissenschaftlicher Name
- Pipile cujubi
- Autorität
- (Pelzeln, 1858)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Hokkos (Cracidae)
- Gattung
- Pipile
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of red-throated piping guan is found in north-central Brazil south of the Amazon River from the lower reaches of the Madeira River east into northern Pará state. P. c. nattereri is found in western Amazonian Brazil in an area roughly bounded by the states of Pará, Goiás, Amazonas, and Rondônia and also in the eastern part of Bolivia's Santa Cruz department. They inhabit tropical and semi-deciduous forests in lowlands up to 700 m (2,300 ft). They prefer forests with a minimum height of 15 m (49 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The red-throated piping guan forages in flocks of up to about 30 birds and sometimes in mixed flocks with blue-throated piping guan, usually in the canopy but sometimes on the ground. The details of its diet have not been documented but it is known to feed on fruit and flowers.<p>Almost nothing is known about the red-throated piping guan's breeding phenology.<p>The red-throated piping guan's song is "a rising series of clear whistles", usually made in the morning. Its wing-whirring display, " a coarse, doubled, ripping noise", is usually given at dawn.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostflügel-Fliegertimalie
Stizorhina fraseri
Eine unscheinbar bräunliche, langschwänzige, fliegenschnäpperähnliche Drossel. Der Schwanz ist braun mit rostbraunen Ecken, und die Flügel zeigen im Flug rostbraune Flecken. Vorkommen im Unterholz und in den mittleren Schichten feuchter Wälder. Sitzt aufrecht und ernährt sich wie ein Fliegenschnäpper, indem er Beute schnappt oder im Flug fängt. Der Gesang ist eine aufsteigende Reihe mehrerer klagender Pfeiftöne. Ähnlich der Rotsteiß-Ameisendrossel, aber kleiner, mit aufrechterer Haltung und gewöhnlich nicht am Boden anzutreffen.

Weidengelbkehlchen
Geothlypis trichas
Eine kleine Grasmücke, insgesamt matt olivfarben mit intensiv gelber Kehle. Adulte Männchen haben eine schwarze Maske, die oben von einem weißen Band begrenzt ist. Weibchen und Jungvögel sind matter, haben aber immer eine kontrastierende gelbe Kehle und Unterschwanzdecken. Häufiger und weit verbreiteter Brutvogel in ganz Nordamerika. Findet sich in buschigen Feuchtgebieten, einschließlich Sümpfen, Waldrändern und Feldern. Versteckt sich oft in dichter Vegetation, aber Männchen sitzen beim Singen oft auffällig. Achten Sie auf den klingenden „witchity-witchity-witchity“-Gesang und tiefe, harsche Rufe. Sehr kurze, abgerundete Flügel, was bedeutet, dass er ein Kurzstreckenzieher ist: überwintert vom Süden der USA bis Mittelamerika.

Spitzschwanzibis
Cercibis oxycerca
Ein mittelgroßer Watvogel, meist schwarz mit rotem Schnabel und Beinen. Eine relativ lange Schwanzprojektion verleiht ihm ein langgestrecktes Aussehen, das durch seine kurzen Beine verstärkt wird. Aus nächster Nähe fallen die nackte rote Kehle und die Orbitalhaut auf. Kommt in offenen Feuchtgebieten und saisonal überfluteten Savannen vor, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, sucht im Schlamm, flachen Wasser oder weichem Boden nach Wirbellosen und Fischen. Ungewöhnlicher, weittragender Ruf ist eine einzelne, hornähnliche Note, oft im Duett von Paaren gegeben, wobei eine höher gestimmt ist als die andere; der Gesamteffekt ähnelt dem I-A-Ruf eines Esels. Größer und langschwänziger als der Nacktgesichtibis, viel stimmfreudiger und tritt nicht in großen Gruppen auf.
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