Fraserdrossel

Stizorhina fraseri

Eine unscheinbar bräunliche, langschwänzige, fliegenschnäpperähnliche Drossel. Der Schwanz ist braun mit rostbraunen Ecken, und die Flügel zeigen im Flug rostbraune Flecken. Vorkommen im Unterholz und in den mittleren Schichten feuchter Wälder. Sitzt aufrecht und ernährt sich wie ein Fliegenschnäpper, indem er Beute schnappt oder im Flug fängt. Der Gesang ist eine aufsteigende Reihe mehrerer klagender Pfeiftöne. Ähnlich der Rotsteiß-Ameisendrossel, aber kleiner, mit aufrechterer Haltung und gewöhnlich nicht am Boden anzutreffen.

Bestimmung

Plain brownish, long-tailed flycatcher-like thrush. The tail is brown with rufous corners, and the wings show rufous patches in flight. Found in the understory and mid-story of humid forest. Perches upright and feeds like a flycatcher by snatching prey or catching it on the wing. The song is a rising series of several mournful whistles. Similar to Red-tailed Ant-Thrush, but smaller, with a more upright posture, and is not usually found on the ground.

Taxonomie

Gattung: Stizorhina; Familie: Turdidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Stizorhina fraseri
Autorität
(Strickland, 1844)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Modulatricidae
Gattung
Stizorhina

Verbreitung und Lebensraum

It is found in easternmost West Africa (Nigeria), widely in Central Africa (Angola, Cameroon, Central African Republic, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, Equatorial Guinea, Gabon) and into East Africa (South Sudan, Uganda, and Zambia). Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Jamaikagimpeltangare

Jamaikagimpeltangare

Melanospiza bicolor

Kleiner sperlingsähnlicher Vogel, der in der Karibik und im nördlichen Südamerika vorkommt. Männchen sind oben matt olivfarben mit einer variablen Menge Schwarz im Gesicht und an der Brust. Weibchen sind insgesamt einfarbig graugrün; achten Sie auf die geringe Größe, den kurzen Schwanz und den rosa Schnabel und die Beine. Sehr ähnlich dem Weibchen des Rußgraskleibers. In Paaren oder kleinen Gruppen in buschigen oder grasbewachsenen Gebieten und am Waldrand zu finden, typischerweise am oder nahe am Boden.

Graubauch-Hakenschnabel

Graubauch-Hakenschnabel

Diglossa carbonaria

Ziemlich häufiger Blumenstecher des Hochlandes der bolivianischen Anden, oberhalb der oberen Grenze des feuchten Waldes. Er kommt in den meisten Gebieten mit Vegetation über 1 m Höhe vor, einschließlich Polylepis-Wald, Gärten, Städten, bewaldeten Schluchten und hohen Buschlandschaften. Meistens fehlt er in der Altiplano-Wüste. Sucht Nahrung im Allgemeinen in Paaren oder kleinen Gruppen, gelegentlich schließt er sich gemischten Vogelschwärmen an. Das Gefieder ist ziemlich markant.

Schwalbenschnäpper

Schwalbenschnäpper

Artomyias ussheri

Ein ungewöhnlicher kleiner, gedrungener Fliegenschnäpper. Aus der Ferne sieht er ganz dunkel aus, aber bei guter Sicht zeigt sich eine leicht hellere Kehle und eine dunkle Unterschwanzseite mit helleren Rändern. Hat lange, spitze Flügel und sieht im Flug ein bisschen wie eine Schwalbe aus. Kommt in Regenwald und Galeriewald vor, wo er auf abgestorbenen Bäumen sitzt, besonders am Waldrand und um Lichtungen herum. Oft in kleinen Gruppen. Ähnlich dem Rußfliegenschnäpper, aber es gibt wenig oder keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und Usshers ist durch seine dunklere Unterseite unterschieden. Leicht von anderen Fliegenschnäppern durch sehr dunkles Gefieder und ungewöhnliche Gewohnheiten zu unterscheiden. Nicht sehr stimmfreudig, aber gibt einen leisen, quietschenden Gesang von sich.

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