Gelbschnabelamazone
Amazona collaria
Ein gedrungener grüner Bewohner feuchter Wälder; typischerweise in Paaren oder kleinen Schwärmen im oder nahe dem Kronendach zu finden. Man beachte den gelben Schnabel, die rosafarbene Kehle und den weißen Augenring dieser Art. Der etwas ähnliche Schwarzschnabelpapagei unterscheidet sich vom Gelbschnabelpapagei durch seinen schwarzen Schnabel, schwarzen Augenring und grüne Kehle. Wenn die beiden Arten zusammen sind, ist die größere Größe des Gelbschnabelpapageis offensichtlich. Die oben genannten Merkmale trennen diese Art auch von anderen Papageien, die aus der Gefangenschaft entkommen sein könnten. Rufe umfassen ein „maa-weep“ und ein „mwah“, das nicht so rau ist wie der entsprechende Ruf des Schwarzschnabelpapageis.
Bestimmung
The yellow-billed amazon is 28 cm (11 in) long. Its plumage is mostly green with pink over the throat, upper breast and sides of neck, and blue in the larger wing feathers. Feathers over the ears are dark blue-green. The bare white eye-rings are surrounded by a narrow rim of white plumage, which continues as a narrow band of white over the forehead. Plumage over the lores is pale blue and the fore-crown is blue. A barred appearance over the back and sides of neck arises from the green feathers having black tips and edges. The tail feathers are green with red bases. Its beak is yellow, its irises are brown, and its legs are pink. The adult male and female are identical in external appearance. Juveniles have grey on the upper mandible and are otherwise similar to adults.
Taxonomie
The yellow-billed was formally described in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the tenth edition of his Systema Naturae. He placed it with all the other parrots in the genus Psittacus and coined the binomial name Psittacus collarius. Linnaeus based his description on an account by the Irish naturalist and collector Hans Sloane that was published in 1725 in his The Natural History of Jamaica. Sloan reported that the parrots "are eaten bak'd in pyes and taste as pigeons." The Linnaeus mistaken specified the type location as "America" instead of Jamaica. The yellow-billed amazon is now one of around thirty species placed in the genus Amazona that was introduced by the French naturalist René Lesson in 1830. The genus name is a Latinized version of the name Amazone used in the 18th century by the Comte de Buffon. The specific epithet collaria, collarius is from Latin collare and means collar or neck-chain. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Amazona collaria
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Amazona
Verbreitung und Lebensraum
The yellow-billed amazon is found up to 1200m on the island of Jamaica where it is more abundant in the John Crow Mountains, on Mount Diablo and in the Cockpit Country. In the breeding season it stays within rainforest.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sulawesi-Heleia
Heleia squamiceps
42. Ein kleiner, schlankschnäbeliger Singvogel mit grüner Oberseite, gelb überhauchter Unterseite mit grünen Seiten und ausgedehnten weißen Streifen am Kopf. Die Süd-Sulawesi-Form zeigt eine geschuppte Kehle; alle anderen Formen haben eine unmarkierte helle Kehle. Jungvögel zeigen einen grün getönten Scheitel und eine hellere Unterseite. Paare oder kleine Gruppen bewohnen Bergwald und Ränder und frequentieren gemischte Schwärme. Beschränkt auf Sulawesi. Unverwechselbar: der einzige laubsängerähnliche Singvogel mit reichlicher weißer Kopfstreifung. Kurzer, voller Trillergesang enthält wiederholte Phrasen wie „twit-tiwit…“, durchsetzt mit „chu-chu-chu“-Noten. Ruf ist ein sanftes „chu-chu-chu.“

Kaiserin-Brillantzwerg
Heliodoxa imperatrix
Beeindruckender Kolibri des Anden-Nebelwaldes in Nordwest-Ecuador und West-Kolumbien. Groß, dickstämmig und langschwänzig, mit goldenem Glanz am Bauch. Das Männchen hat einen violetten Kehlfleck, und das Weibchen hat Weiß an Kehle und Brust. Jungvögel haben einen rostfarbenen Anflug im Gesicht und an der Kehle. Bevorzugt sehr feuchten, epiphytenreichen Wald und besucht in einigen Gebieten Futterstellen.

Brasilien-Säger
Mergus octosetaceus
Im Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Seltsam aussehende Ente mit langem, dünnem Schnabel, dunkelgrünem Kopf und stacheliger Haube. Im Flug zeigt sie weiße Flügelfelder. Sie ist ein sehr seltener Bewohner von wenigen schnell fließenden Klarwasserflüssen mit reichlich Fisch, den sie durch Tauchen fängt.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.