Kaiserin-Brillantzwerg
Heliodoxa imperatrix
Beeindruckender Kolibri des Anden-Nebelwaldes in Nordwest-Ecuador und West-Kolumbien. Groß, dickstämmig und langschwänzig, mit goldenem Glanz am Bauch. Das Männchen hat einen violetten Kehlfleck, und das Weibchen hat Weiß an Kehle und Brust. Jungvögel haben einen rostfarbenen Anflug im Gesicht und an der Kehle. Bevorzugt sehr feuchten, epiphytenreichen Wald und besucht in einigen Gebieten Futterstellen.
Bestimmung
Male empress brilliants are 15 to 17 cm (5.9 to 6.7 in) long and weigh about 9.3 g (0.33 oz). Females are 12 to 13.5 cm (4.7 to 5.3 in) long and weigh about 8.3 g (0.29 oz). The adult male's forehead, face, and breast are mostly glittering dark green, with a square glittering pale violet patch in the center of the throat. Its crown and nape are dark green and the rest of the upperparts dark bronzy green. Its belly is glittering golden green. The central tail feathers are dark bronze and the rest longer and black with a bronze gloss. The adult female's upperparts are bronzy green. The center of its throat and breast are grayish with much bronzy green flecking, the flanks solid bronzy green, and the belly golden green. The central tail feathers are bronzy green and the others dull black with a bronze gloss.<p>Immature males have a dull dark bronzy green head, throat, and breast; bright buff chin and sides of the throat; and a duller and bronzier green belly than the adult. Immature females also have a buffy chin, and the green feathers of the breast are duller than the adult's and have buffy fringes.
Taxonomie
In the early part of the 20th century the empress brilliant was treated as the only member of genus Eugenia, which was later merged into the present Heliodoxa. The species is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Heliodoxa imperatrix
- Autorität
- (Gould, 1856)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Heliodoxa
Verbreitung und Lebensraum
The empress brilliant is found on the Pacific slope of the Andes from Colombia's Chocó Department south into Ecuador as far as Pichincha Province. It inhabits a variety of very wet landscapes including foothill forest, the interior and edges of cloudforest, and mature secondary forest. In elevation it ranges from 400 to 2,000 m (1,300 to 6,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The movements of the empress brilliant, if any, have not been described.<p>Both sexes of empress brilliant forage from the mid-level to the forest canopy, and females also forage in the understorey. A primary source of nectar are the flowers of Marcgravia and Marcgraviastrum vines, where it perches to feed. It also feeds by hovering under drooping flowers of Ericaceae. In addition to feeding on nectar, it also captures small insects by gleaning from foliage and hawking from a perch.<p>The empress brilliant's breeding season spans from January to April. The few known nests were cups of tree fern scales and other plant material held together with spider silk and lined with soft seed fluff. Very little else is known about the species' breeding phenology.<p>One empress brilliant vocalization is a "repeated single 'tsit' note". It is also given singly while hovering and feeding.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Großer Bartvogel
Psilopogon virens
Dieser größte der Bartvögel ist farbenfroh, erscheint aber aus der Ferne oft ganz dunkel. Kein anderer Bartvogel in seinem Verbreitungsgebiet kombiniert die Merkmale eines massiven hellen Schnabels, eines schwarzen Kopfes und eines dunkel olivgrünen Rückens. Träge und scheu; neigt dazu, sich im dichten Waldkronendach aufzuhalten, wo er schwer zu sehen ist. Sein lauter rufender Gesang (typischerweise eine Reihe von zwei sich wiederholenden Tönen) ist oft der einzige Hinweis auf die Anwesenheit dieser Art. Er gibt auch ein scharfes, schreiendes „karrrrr“ von sich, das eine möwenartige Qualität hat.

Schlichtprinia
Prinia lepida
Winzig, unverhältnismäßig langschwänzig, aktiv und stimmfreudig. Die Oberseite ist graubraun mit starken dunklen Streifen, die Unterseite ist hell, und jede Schwanzfeder zeigt sowohl helle als auch dunkle Spitzen. Im Allgemeinen in eher feuchten Lebensräumen innerhalb arider Zonen zu finden, einschließlich Feldrändern, Uferwäldern, Buschland, Gärten und Feuchtgebieten; kann recht zahlreich sein. Sehr stimmfreudig, besonders im Frühling. Der Gesang ist eine rasselnde Reihe trockener Zwitscherlaute, die sich subtil vom langsameren Gesang der Zierprinia unterscheidet. Männchen singen oft von auffälligen Sitzwarten. Optisch der Zierprinia extrem ähnlich, aber es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet. In Überschneidungsgebieten am besten durch den Gesang zu unterscheiden, aber die Zarte Prinia ist auch etwas länger- und schmaler-schwänzig und bräunlicher.

Weißbauch-Fächerschwanz
Rhipidura euryura
Wie der Name andeutet, ein dunkelgrauer Fächerschwanz mit weißem Bauch. Beachten Sie auch den weißen Augenstreif und die weiß gespitzten Schwanzfedern. Der Malaiische Trauerfächerschwanz ist etwas ähnlich, hat aber eine leuchtend weiße Kehle, ist insgesamt dunkler und bevorzugt andere Lebensräume. Bewohnt Vorgebirgs- und Bergwälder, wo er im Allgemeinen selten ist. Sucht aktiv Nahrung, oft in gemischten Schwärmen, und bewegt sich durch die unteren und mittleren Waldschichten. Oft in dichter, verworrener Vegetation. Der Gesang ist ein Durcheinander hoher Pfeiftöne. Rufe umfassen ein leises „ch’reer“ und Piepser.
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