Spix-Waldameisenvogel

Hypocnemis striata

Ein relativ kleiner Ameisenvogel mit stark gestreifter Oberseite, gefleckter Brust und rostfarbenem unterem Rücken und Bauch. Er bewohnt das Unterholz von feuchtem Wald, saisonal überschwemmtem Wald und hohem Sekundärwuchs. Er sucht in dichtem Lianengestrüpp nach Nahrung und begleitet manchmal gemischte Vogelschwärme oder folgt Heeresameisenschwärmen. Der Gesang ist eine absteigende Reihe von 9-10 klaren Noten, die abrupt enden. Ähnlich dem Rondônia-Singameisenvogel, doch der Spix-Singameisenvogel hat einen schwarzen (nicht grauen) Mantel und eine stärker gestreifte Brust, während der Rücken der Weibchen weniger gestreift und matter braun ist.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Hypocnemis striata
Autorität
(Spix, 1825)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Hypocnemis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grüner Indigofink

Grüner Indigofink

Vidua codringtoni

Brutparasit, der seine Eier in die Nester des Peters-Zwillingsfinken legt. Brütende Männchen sind glänzend grünschwarz und können bei gutem Licht einen blasseren Grauschleier über Kopf und Brust zeigen. Weibchen und nicht brütende Männchen sind am Rücken gestreift und braun, mit einem auffälligen Gesichtsmuster und heller Unterseite mit Grau über der Brust. Der Schnabel ist weißlich und die Beine hellrot. Kommt am Waldrand sowie in Kulturland und feuchtem Waldland vor. Der Gesang ist eine schnelle Mischung aus schimpfenden und quietschenden Noten, oft gemischt mit Imitationen der Rufe seines Wirts-Zwillingsfinken: ein schneller, silbriger Triller. Ähnlich anderen Atlaswitwen, aber das brütende Männchen unterscheidet sich durch seinen grünlichen Glanz und die ganz schwarzen Flügel. Nicht brütende Männchen und Weibchen können vorläufig durch den Grauschleier über der Brust identifiziert werden.

Kapbrillenvogel

Kapbrillenvogel

Zosterops virens

Ein kleiner, aktiver, meist gelbgrüner laubsängerartiger Vogel mit einem deutlichen weißen Augenring. Die beiden Unterarten weisen unterschiedliche Brust- und Bauchfärbungen auf: grau im Süden und grünlich im Norden. Paare sind in allen Lebensräumen häufig anzutreffen, wo sie einen wichtigen Bestandteil von gemischten Vogelschwärmen bilden. Ein süßer, rollender, schilfartiger Gesang, der unzusammenhängend und schweifend wirkt, ist oft das erste Anzeichen ihrer Anwesenheit. Der Kapbrillenvogel ähnelt dem Gelbbrillenvogel, der eine zitronengelbere Unterseite hat, und dem Oranje-Brillenvogel, der pfirsichfarbene Flanken besitzt.

Südinsel-Felsenläufer

Südinsel-Felsenläufer

Xenicus gilviventris

25. Ein lebhafter, aufrechter Zaunkönig, der auf alpine Regionen der Südinsel Neuseelands beschränkt ist. Hat einen sehr kurzen Schwanz und abgerundete Flügel, aber auffällig lange Beine und Zehen. Das Männchen ist oberseits moosgrün und unterseits hellgrau, mit auffälligen gelben Flanken und einem cremefarbenen Überaugenstreif. Das Weibchen hat ein matteres Gefieder. Die Haltung ist oft aufrecht; wippt ständig auf und ab, schlägt mit den Flügeln, bevor es hüpft und rennt. Fliegt sehr kurze Strecken. Im Freien in felsigen Blockfeldern zu sehen, daher sein gebräuchlicher neuseeländischer Name „Felsen-Zaunkönig“. Gibt einen hohen dreitönigen Ruf von sich, der sich im offenen alpinen Gelände gut ausbreitet. Paare duettieren manchmal.

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