Grüner Indigofink
Vidua codringtoni
Brutparasit, der seine Eier in die Nester des Peters-Zwillingsfinken legt. Brütende Männchen sind glänzend grünschwarz und können bei gutem Licht einen blasseren Grauschleier über Kopf und Brust zeigen. Weibchen und nicht brütende Männchen sind am Rücken gestreift und braun, mit einem auffälligen Gesichtsmuster und heller Unterseite mit Grau über der Brust. Der Schnabel ist weißlich und die Beine hellrot. Kommt am Waldrand sowie in Kulturland und feuchtem Waldland vor. Der Gesang ist eine schnelle Mischung aus schimpfenden und quietschenden Noten, oft gemischt mit Imitationen der Rufe seines Wirts-Zwillingsfinken: ein schneller, silbriger Triller. Ähnlich anderen Atlaswitwen, aber das brütende Männchen unterscheidet sich durch seinen grünlichen Glanz und die ganz schwarzen Flügel. Nicht brütende Männchen und Weibchen können vorläufig durch den Grauschleier über der Brust identifiziert werden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Vidua codringtoni
- Autorität
- (Neave, 1907)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Witwen
- Gattung
- Vidua
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rosaflamingo
Phoenicopterus roseus
Verbreitet von Afrika und Südeuropa über Westasien bis Südasien. Sehr groß, mit langem, „Kleiderbügel“-förmigem Hals, großem geknicktem Schnabel und sehr langen rosafarbenen Beinen. Gefieder im Ruhezustand weißlich mit blassem rosa Schimmer und etwas tiefem Rosa oft auf geschlossenen Flügeln sichtbar. Fliegt mit langem, ausgestrecktem Hals und Beinen, wobei das tiefrosa-schwarze Flügelmuster auffällig ist.

Messingbrusttangare
Tangara desmaresti
49. Kleiner, unruhiger und farbenprächtiger Tangare von Bergwäldern, der oft gemischten Schwärmen folgt. Meist grünlich-gelb, aber beachten Sie die blaue Stirn und den Augenring. Der Schnabel und der Bereich darum sind schwarz, mit einem weiteren schwarzen Fleck an der Kehle. Beachten Sie die orangefarbene Brust und dunkle Streifen auf dem Rücken.

Sichelflügel-Nachtschwalbe
Eleothreptus anomalus
Im Sitzen wirkt er wie eine unscheinbare Nachtschwalbe: eher klein, kurzschwänzig und größtenteils grau mit dunkelbraunen Flecken. Im Flug sind die Männchen spektakulär, mit einzigartigen Schwungfedern, die eine „Sichel“-Flügelform bilden. Weibchen fehlen diese modifizierten Flügelfedern. Meist in Wassernähe, um Galeriewälder herum zu finden; in einigen Gebieten auch in Grasland und Sümpfen. Der Ruf ist eine Wiederholung sehr subtiler „chip“-Noten.
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