Peru-Taube
Patagioenas oenops
Große, rostfarbene Taube, beschränkt auf das Marañón-Einzugsgebiet im Nordwesten Perus. Sein Verbreitungsgebiet könnte sich bis in den äußersten Süden Ecuadors erstrecken, aber es fehlen Beweise. Das Gefieder ist meist rötlich mit grauem Bauch, Schulter und Bürzel. Er hat eine rote Schnabelbasis, einen roten Augenring und ein gelbliches bis orangefarbenes Auge. Verglichen mit der Blassbauchtaube, die im äußersten Süden Ecuadors recht häufig ist, hat die Peruanische Taube eine rote Schnabelbasis, keine helle Schwanzbinde und einen Unterschwanz, der nicht heller ist als der Bauch. Bewohnt Wälder und Wüsten in der Nähe von Wasserläufen.
Bestimmung
The male Maranon pigeon is 34 cm (13 in) long and females 31 to 34 cm (12 to 13 in). They weigh about 276 g (9.7 oz). Adult males' head, neck, and breast are dull reddish or reddish purple. The upperparts are blue-gray to dark gray with a purplish chestnut cast on the mid-back and wings. The underparts are light gray and the tail dark gray. The eye is black with orange and blue rings surrounded by bare blue-gray skin. Adult females are duller and browner as are juveniles.
Taxonomie
The International Ornithological Committee (IOC) calls this species Maranon pigeon. The South American Classification Committee of the American Ornithological Society (AOS), the Clements taxonomy, and Handbook of the Birds of the World all call it Peruvian pigeon.<p>The Maranon pigeon is monotypic. It is closely related to the red-billed pigeon (P. flavirostrus) and the plain pigeon (P. inornata); the three may form a superspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Patagioenas oenops
- Autorität
- (Salvin, 1895)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Patagioenas
Verbreitung und Lebensraum
The Maranon pigeon is found from extreme southeastern Ecuador southeast into Peru as far as the Department of La Libertad. It seasonally moves between riparian forest and dryer upslope forest. In elevation it ranges from 850 to 2,400 m (2,790 to 7,870 ft).
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The Maranon pigeon forages in small groups. Its diet is not well known, but it has been observed eating ripe coca seeds and fruits of Cordia lutea.<p>Essentially nothing is known about the Maranon pigeon's breeding phenology.<p>The Maranon pigeon's song is "a rhythmic series of coos, typically starting with a single note followed by triple notes repeated: 'rwhoOoh...pUh-hu-whoOOo...pUh-hu-whoOOo...pUh-hu-whoOOo...'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sibirische Mehlschwalbe
Delichon lagopodum
Charakteristische kleine Schwalbe mit blauschwarzer Oberseite, einem sehr großen weißen Bürzelfleck und schneeweißer Unterseite. Jungvogel im Spätsommer und Herbst ist oberseits matter und unterseits schmutziger als der Altvogel. Sehr ähnlich der Asiatischen Mehlschwalbe, aber beachte den weißen Bürzelfleck, der sich weiter den Rücken hinauf erstreckt, die helleren weißen Unterseiten und die etwas größere Größe. Vergleiche auch mit anderen Schwalben und dem Mauersegler; beachte den relativ flach gegabelten und schwanzspießlosen Schwanz, den flatternden Flug und die sauberen weißen Unterseiten. Im Westen des Verbreitungsgebiets überschneidet sich mit der sehr ähnlichen Westlichen Mehlschwalbe (früher als eine Art behandelt); beachte den deutlich größeren Bürzelfleck der vorliegenden Art. Brütet kolonial, baut häufig Lehmnester unter den Dachtraufen von Gebäuden; sucht Nahrung über verschiedenen offenen und halboffenen Habitaten, insbesondere Gewässern und angrenzenden Feldern. Gibt einen weichen, sprudelnden Triller von sich.

LeConte-Spottdrossel
Toxostoma lecontei
Der blasseste Spottdrossel; ganz hellbraun mit weißerer Kehle. Unterschwanzdecken pfirsichfarben. Schnabel dunkel und stark gekrümmt; Auge dunkel. Findet sich in trockenen, flachen Wüsten mit offenem Boden, oft laufend zwischen Flecken niedriger Büsche gesehen. Scheu und schwer gut zu sehen. Gesang ähnlich anderen Spottdrosseln, oft mit verdoppelten oder verdreifachten Noten; neigt dazu, eher langsam zu sein.

Langschwanz-Fächerschwanz
Rhipidura opistherythra
24. Ein kleiner brauner Singvogel mit langem Schwanz, oft aufgestellt oder gefächert. Oberseite weitgehend rotbraun, außer einem graueren Kopf mit hellem Überaugenstreif. Zeigt eine weiße Kehle und gleichmäßig gelbbraune Unterseiten. Bewohnt Tieflandwald und manchmal Mangroven. Beschränkt auf die Tanimbar-Inseln. Unterscheidet sich vom Arafura-Fächerschwanz durch das Fehlen einer weißen Schwanzspitze und das Fehlen eines schwarzen Brustflecks. Gibt eine charakteristische, repetitive, wippende zweinötige Gesangsphrase von sich, „wee-oo-wee-oo-wee-oo“, aufsteigend auf der ersten Note, abfallend auf der zweiten. Gibt auch nasale Zitterrufe von sich.
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