Weißohr-Spitzschnabel

Conirostrum leucogenys

Dieser unverwechselbare laubsängerartige Vogel ist in Wäldern und an Waldrändern von Panama bis Kolumbien und Venezuela ziemlich häufig. Männchen sind unten hell perlgrau und oben satter blaugrau mit einer dunklen Kappe, einer weißen Wange und kastanienbraunen Unterschwanzdecken. Weibchen sind oben gräulich und unten hell graubraun. Achten Sie auf den spitz zulaufenden Schnabel. Fast immer paarweise zu finden, gewöhnlich im Kronendach von Wäldern und an Waldrändern in Tiefländern, bis zu etwa 800 m Höhe. Schließt sich manchmal gemischten Artenschwärmen an.

Bestimmung

The White-eared conebill is small (7g) bird. Subspecies are similar in appearance across their range. Adult males have a blue back, wings, and tail, and a light blue sometimes greyish underpart with a rufous undertail covert. They have a black crown, face, and lores, and a white cheek. Immature males are similar but have a less bold black colouring on the face and crown. Females are more subtly coloured, with a lighter blue back, crown, nape, and tail, with the primaries being olive coloured and the breast, belly, flanks and face being yellow. Both sexes have greyish-black legs, silver bills, and brown eyes.

Taxonomie

The White-eared conebill was described by French ornithologist Frédéric de Lafresnaye in 1852. It was originally described by de Lafresnaye as a dacnis, and placed in the genus Dacnis, before later being moved into the defunct genus Ateleodacnis, and then later into its current genus Conirostrum with the rest of the conebill species'. There are currently three recognized subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Conirostrum leucogenys
Autorität
(Lafresnaye, 1852)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Conirostrum

Verbreitung und Lebensraum

The White-eared conebill is found in South and Central America, in the countries of Colombia, Panama, and Venezuela.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Like other conebills, the White-eared conebill mainly eats insects, foraging usually in the canopies of trees. It has also been known to join mixed species flocks but not to the same frequency as other relatives like the Blue-backed conebill and the white-browed conebill.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzschopf-Tachurityrann

Schwarzschopf-Tachurityrann

Anairetes nigrocristatus

39. Wunderschöner kleiner Fliegenschnäpper mit einem stacheligen Schopf, der in den Anden Nordperus vorkommt und kaum die Grenze zum südlichen Ecuador überschreitet. Das Männchen ist recht unverwechselbar mit einem durchgehend schwarzen Gesicht, schwarz-weißer Streifung und einem langen Schopf, der vor seiner weißen Kappe aufsteht. Weibchen und Jungvögel sind grauer mit weniger kontrastreichem Gefieder und kürzerem Schopf; der orangefarbene Schnabel könnte zu Verwechslungen mit dem Gelbschnabel-Meisentyrann führen, aber dem Schwarzschopf-Meisentyrann fehlt Braun am Rücken und Gelb am Bauch. Sehr ähnlich dem Elster-Meisentyrann, aber der Schwarzschopf-Meisentyrann hat breitere weiße Schwanzspitzen; beachten Sie auch sein nördlicheres Verbreitungsgebiet. Bewohnt Buschland und lichten Wald und gibt oft Quietschlaute und schnelle Triller von sich.

Schwarzbrauenalbatros

Schwarzbrauenalbatros

Thalassarche melanophris

Ein häufiger und weit verbreiteter Albatros der südlichen Ozeane; oft von der Küste und Fähren aus zu sehen. Wie andere Albatrosse sucht er oft bei Fischerbooten nach Aas. Alle Gefieder mit weißem Kopf, oft auf große Entfernung erkennbar (schwarze Augenbraue nur aus der Nähe sichtbar). Erwachsene haben einen orange-gelben Schnabel, an der Spitze heller und dicke schwarze, unregelmäßige Unterflügelränder; 1-Jährige haben einen dunklen Schnabel mit schwarzer Spitze und durchgehend schwärzliche Unterflügel; meist wie Erwachsene nach 3 Jahren.

Schnee-Kotinga

Schnee-Kotinga

Carpodectes nitidus

43. Das Männchen ist ganz schneeweiß mit kräftigem dunklem Schnabel. Das Weibchen hat ebenfalls einen kräftigen grauen Schnabel, aber der Körper ist ganz hellgrau mit deutlichen weißen Rändern an den Flügelfedern. Ziemlich gedrungener Körper mit kurzem Schwanz und glatt gerundetem Kopf, großem schwarzem Auge. Charakteristisch im begrenzten Verbreitungsgebiet. Im Waldkronendach gefunden, oft um fruchttragende Bäume gesehen. Sitzt häufig auffällig, kann aber bei der Nahrungssuche ins Laub hinabsteigen. Still.

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