Perijá-Sternstirnkolibri
Coeligena consita
Großer, lang geschnäbelter Kolibri, der nur in den Perijá-Bergen an der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela vorkommt. Er ist der einzige Kolibri in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet mit beigefarbenen Flügelflecken. Das Männchen hat einen goldenen Bauch, einen blauen Kehlfleck und eine glitzernde grüne Stirn. Dem Weibchen fehlen diese Merkmale, es hat aber eine beigefarbene Kehle. Früher als Unterart des Goldbauch-Sternstirnkolibris (Golden-bellied Starfrontlet) behandelt. Bewohnt Nebelwälder in großen Höhen und ist oft beim Stochern in langen, röhrenförmigen Blüten zu sehen.
Bestimmung
The Perija starfrontlet is about 11 cm (4.3 in) long including its 3.0 cm (1.2 in) bill. Adult males have a blackish crown, a glittering green forehead, and a small white spot behind the eye. Their upper back is shining dark green that transitions through greenish copper to the golden orange rump. The throat and breast are glittering green and the throat has a small deep blue patch. The rest of the underparts are variable, from glittering copper to reddish gold. The wings are dark with a rufous patch on the tertials. The slightly forked tail is golden bronzy green. The adult female's forehead is plain green and the postocular spot white to buffy orange; the rest of the upperparts are colored like the male's but are duller. The throat is buff and has green spots on its sides. The breast is mottled buff and green. The rest of the underparts are mostly cinnamon with a fiery gold belly and a coppery gold vent area. Juveniles resemble adult females.
Taxonomie
The Perija starfrontlet and most other members of genus Coeligena were at one time placed in genus Helianthea but have been in their current placement since the mid-1900s. The International Ornithological Committee (IOC), the Clements taxonomy, and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World recognize the Perija starfrontlet as a monotypic species. The South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC) considers it to be a subspecies of the golden-bellied starfrontlet (C. bonapartei) but is seeking a proposal to elevate it to species status.
- Wissenschaftlicher Name
- Coeligena consita
- Autorität
- Wetmore & Phelps, WH Jr, 1952
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Coeligena
Verbreitung und Lebensraum
The Perija starfrontlet is found in the Serranía del Perijá that straddles the border between northeastern Colombia and northwestern Venezuela. It inhabits the interior and edges of humid forest, elfin forest, and some higher elevation open areas. In elevation it ranges from 1,400 to 3,200 m (4,600 to 10,500 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Perija starfrontlet is a permant resident.<p>The Perija starfrontlet gathers nectar from tubular flowers, usually of low to medium height. It has been recorded feeding from plants of genera Bomarea, Cavendishia, Fuchsia, Macleonia, Mutisia, and Palicourea. In addition to feeding on nectar it captures small arthropods by gleaning from foliage, hovering, and by hawking.<p>Nothing is known about the Perija starfrontlet's breeding biology.<p>As of early 2023 neither xeno-canto nor the Cornell Lab of Ornithology's Macaulay Library had any recordings of the Perija starfrontlet's vocalizations.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Schottischer Kreuzschnabel
Loxia scotica
4. Gekreuzte Schnabelspitzen geben den Kreuzschnäbeln ihren Namen. Nur in den Kiefernwäldern Schottlands zu finden, wo er selten und lokal vorkommt. In der Regel nicht sicher im Feld zu identifizieren, da er zwischen dem kleineren Fichtenkreuzschnabel und dem größeren Bindenkreuzschnabel (beide können in denselben Gebieten vorkommen) liegt. Mit Erfahrung (und Computeranalyse!) kann er anhand der Stimme identifiziert werden. Wie andere Kreuzschnäbel in Paaren oder Schwärmen zu finden, die ruhig an Kiefernzapfen fressen oder aufgeregt rufen, bevor sie in weitreichendem, hüpfendem Flug abfliegen. Männliches Gefieder insgesamt rötlich; weibliches Gefieder insgesamt graugrün, mit hellerem Bürzel.

Kolombangara-Laubsänger
Phylloscopus amoenus
Ein kleiner Laubsänger mit dunkler Kappe und Augenstreif und einem gelben Überaugenstreif. Kräftig gelb unterseits, dunkel kastanienbraun oberseits. Schnabel und Beine hell. Kommt in moosigen Wäldern oberhalb von 1200 Metern Höhe vor. Sehr ähnlich dem Insel-Laubsänger, aber gelblicher statt hellgrau unterseits, mit hellem Schnabel und Beinen. Der Gesang ist ein klingelnder Triller, aber häufiger hört man einen leisen „tzik“-Ruf.

Haubentinamou
Nothocercus nigrocapillus
Ziemlich großer, bodenbewohnender Vogel des Anden-Nebelwaldes. Er hat einen grauen Kopf, eine weiße Kehle, weiße Sprenkelung auf den Flügeln und eine schwache Bänderung am Bauch. Ähnlich dem Weißkehl-Steißhuhn, aber das Hauben-Steißhuhn hat einen graueren Kopf, einen weniger gesprenkelten Hals und eine andere Stimme und ist in höheren Lagen zu finden. Sehr scheu und einzelgängerisch, viel häufiger gehört als gesehen; der Gesang ist ein nasales „ow“, das alle paar Sekunden wiederholt wird.
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