Haubentinamou
Nothocercus nigrocapillus
Ziemlich großer, bodenbewohnender Vogel des Anden-Nebelwaldes. Er hat einen grauen Kopf, eine weiße Kehle, weiße Sprenkelung auf den Flügeln und eine schwache Bänderung am Bauch. Ähnlich dem Weißkehl-Steißhuhn, aber das Hauben-Steißhuhn hat einen graueren Kopf, einen weniger gesprenkelten Hals und eine andere Stimme und ist in höheren Lagen zu finden. Sehr scheu und einzelgängerisch, viel häufiger gehört als gesehen; der Gesang ist ein nasales „ow“, das alle paar Sekunden wiederholt wird.
Bestimmung
Hooded tinamou is light brown above and narrowly freckled with black in color. It is paler below with dusky bars, belly pale-spotted, and averages 33 cm (13 in) long.
Taxonomie
Tinamou are from the family Tinamidae, and in the larger scheme are also ratites. Unlike other ratites, tinamous can fly, although in general, they are not strong fliers. Ratites evolved from prehistoric flying birds, and tinamous are the closest living relative of these birds.<p>The hooded tinamou has two subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Nothocercus nigrocapillus
- Autorität
- (Gray, GR, 1867)
- Ordnung
- Tinamiformes
- Familie
- Tinamidae
- Gattung
- Schopfwachtel
Verbreitung und Lebensraum
The hooded tinamou is found in montane moist forest up to 1,550 to 3,000 m (5,090–9,840 ft) altitude. This species is native to the Andes in Bolivia and Peru.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Like other tinamous, the hooded tinamou eats fruit off the ground or low-lying bushes. They also eat small amounts of invertebrates, flower buds, tender leaves, seeds, and roots. The male incubates the eggs which may come from as many as 4 different females, and then will raise them until they are ready to be on their own, usually 2–3 weeks. The nest is located on the ground in dense brush or between raised root buttresses.
Schutzstatus
This species has an estimated global extent of occurrence of 35,000 km2 (14,000 sq mi).
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzscheitel-Zwergtyrann
Tyranniscus nigrocapillus
Kleiner, kurzschnäbeliger Fliegenschnäpper, in den Anden von Venezuela bis Peru zu finden. Unterseits gelb mit zwei hellen Flügelbinden. Schwarze Kappe ist recht offensichtlich und hilft bei der Unterscheidung von anderen kleinen Fliegenschnäppern. Einzeln oder paarweise meist aktiv am Waldrand oder in buschigen Lebensräumen nach Nahrung suchend zu sehen, oft gemischten Artenverbänden folgend. Kommt in ziemlich hohen Lagen vor, von etwa 1.800-3.300m.

Westlicher Schwarzscheitel-Batis
Batis erlangeri
Ein typischer schwarz, weiß und dunkelgrauer Batis. Beachten Sie das Brustband, das bei Männchen schwarz und bei Weibchen kastanienbraun ist. In Wäldern und feuchten Savannen zu finden, oft paarweise. Sehr ähnlich dem Graukopf-Batis und am besten durch die Stimme zu unterscheiden, zeigt aber auch meist eine dunklere graue Krone. Auch ähnlich dem Senegal-Batis und dem Blass-Batis, hat aber einen schmaleren weißen Überaugenstreif als ersterer und ist insgesamt dunkler als letzterer. Der charakteristische Gesang ist eine Reihe hohler Pfiffe auf gleicher Tonhöhe.

Pitcairn-Rohrsänger
Acrocephalus vaughani
Eine große, kühl getönte Grasmücke mit graubrauner Oberseite, gelblich-beiger Unterseite und variabel weißen Flügeln und Schwanz. Unregelmäßige Aufhellungen an Flügeln und Schwanz verleihen ihr ein unordentliches Aussehen. Kommt hauptsächlich in Flecken von hohem Wald vor, offene Gebiete meidend. Die Stimme ist ein raues, scheltendes „chak, chak.“ Singt nicht.
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