Gelbschnabelnonne

Monasa flavirostris

Unverwechselbarer Mönchsvogel mit gelbem Schnabel und weißem Schulterfleck. Besiedelt Terra-firme-Wälder und Waldränder, wo er im Blätterdach in dichten Gebieten und um Baumsturzflächen nach Nahrung sucht. In Gebieten mit Bambus oft in dichten Bambusdickichten und über dem Bambus aufragenden Bäumen zu finden. Sucht normalerweise in kleinen Gruppen nach Nahrung, die variable, gurrende Gesänge von sich geben, die normalerweise abgehackter sind als die anderer Mönchsvögel.

Bestimmung

The yellow-billed nunbird is 23 to 25 cm (9.1 to 9.8 in) long and weighs about 39 g (1.4 oz). The adult is mostly sooty black, with the belly tending to very dark gray and the tail being greenish black. The lesser wing coverts are mostly white and show as white spots on the closed wing. The bill is yellow and noticeably shorter than those of the other members of its genus. Its eye is dark and the feet blackish. Immatures are a slightly duller black than adults and the white areas are not as prominent.

Taxonomie

The yellow-billed nunbird is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Monasa flavirostris
Autorität
Strickland, 1850
Ordnung
Piciformes
Familie
Bartvögel (Bucconidae)
Gattung
Monasa

Verbreitung und Lebensraum

The yellow-billed nunbird is found in two areas of the upper Amazon Basin. One extends from southeastern Colombia through eastern Ecuador into northern Peru. The other includes eastern Peru, northern Bolivia, and western Brazil as far east as the upper Purus River. The species inhabits somewhat open landscapes such as transitional forest, secondary forest, the edges of terra firme forest, and regenerating clearings with scattered trees. It occurs from the understory to the subcanopy. In Colombia it is typically found in the Andean foothills at up to 1,400 m (4,600 ft) of elevation. In Ecuador is extends locally as high as 750 m (2,500 ft) but is usually below 400 m (1,300 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The yellow-billed nunbird's feeding behavior and diet have not been extensively studied. It appears to hunt by sallies from a high exposed perch, catching its prey in the air. Its diet is assumed to be mostly insects like those of other nunbirds.<p>Nothing has been documented of the yellow-billed nunbird's breeding phenology.<p>The yellow-billed nunbird's song "consists of full melodious lengthy phrases in choruses, typically including a frequently repeated 'wheekit-wheeyk, wheekit-wheeyk...'."

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Früchtejäger

Früchtejäger

Chlamydochaera jefferyi

27. Hübsche und unverwechselbare Drossel. Das Männchen ist insgesamt grau, während das Weibchen mit rostbraunem Zimtbraun durchzogen ist. Bei beiden Geschlechtern fallen der markante schwarze Latz, die schlanke schwarze Maske, die sich um den Hinterkopf legt, und die schwarzen Flügelspitzen auf. Endemisch in Borneos Hochland, wo sie nomadisch durch submontane und montane Wälder auf der Suche nach fruchttragenden Bäumen wandert. Oft paarweise oder in kleinen Gruppen anzutreffen, Nahrung suchend in den mittleren und unteren Waldschichten. Im Allgemeinen still; gibt ein hohes, dünnes „tsiiiii“ von sich.

Kastanienbauch-Rebhuhn

Kastanienbauch-Rebhuhn

Arborophila javanica

Brillant gefärbtes kleines Rebhuhn der Berg- und Vorgebirgswälder. Oft schwer zu sehen im Dämmerlicht und Dickicht der schattigen Vegetation, aber beachten Sie den schiefergrauen Rücken und die Brust, den rostfarbenen Bauch und das leuchtend orange-schwarze Gesichtsmuster. Wie andere Arborophila-Rebhühner sucht es typischerweise in kleinen Gruppen am Waldboden nach Nahrung. Der Gesang ist eine schnelle und allmählich ansteigende Reihe von „whew“-Rufen; beim Duettieren gibt ein Vogel den genannten Gesang, während sein Partner ein langsameres, tieferes „boo-goo, boo-goo, boo-goo“ von sich gibt.

Glanzelfe

Glanzelfe

Chrysuronia goudoti

Dieser treffend benannte Kolibri ist ganz glitzernd grün mit blauen Glanzlichtern auf Scheitel und Bauch. Der Schwanz ist ziemlich lang und deutlich gekerbt. Der Schnabel ist leicht nach unten gebogen und der größte Teil des Unterschnabels ist matt rötlich. Weibchen sind unterseits stärker gesprenkelt als Männchen. Kommt in offenen Wäldern oder buschigen Habitaten vor, wo sie oft von Blüten im Kronendach fressen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.