Fleckenbrust-Stachelschwanz

Margarornis bellulus

Selten, aber einzigartig in einem winzigen Verbreitungsgebiet nahe der Grenze zwischen Panama und Kolumbien. Kleiner brauner Vogel, der sich an moosbewachsenen Ästen in feuchten Nebelwäldern entlanghangelt. Achten Sie auf eine buffy Augenbraue, eine weiße Kehle und helle Sprenkel auf der Unterseite. Geschlechter gleich. Ähnlich dem Perlen-Aststecher, aber ohne Überschneidung im Verbreitungsgebiet; beachten Sie auch die matteren braunen (nicht rostbraunen) Oberteile. Typischerweise einzeln oder paarweise anzutreffen, oft gemischten Schwärmen folgend.

Bestimmung

The beautiful treerunner is 14 to 15 cm (5.5 to 5.9 in) long and weighs 18 to 19 g (0.63 to 0.67 oz). The sexes have the same plumage. Adults have a buffish-white supercilium that extends to the nape, a dull reddish brown line behind the eye, dark brown ear coverts with whitish streaks, and a dark brown "moustache" with white spots that become stripes toward the neck. Their crown is olive brown and their upperparts and wing coverts warm olive-brown. Their flight feathers are dark fuscous with tawny-ochraceous edges. Their tail is dull reddish brown; the ends of the tail feathers lack barbs, giving a spiny appearance. Their throat is whitish and the rest of their underparts rufescent brown. Their upper breast has whitish oval spots with dark brown rims that become narrow stripes on the belly. Their iris is brown, their maxilla brownish, their mandible pinkish, and their legs and feet gray.

Taxonomie

Some authors have proposed that the beautiful treerunner and the pearled treerunner (M. squamiger) are conspecific or sister species, but these treatments were disproven in a 2011 publication.<p>The beautiful treerunner is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Margarornis bellulus
Autorität
Nelson, 1912
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Margarornis

Verbreitung und Lebensraum

The beautiful treerunner has a disjunct distribution within Panama. It is found in the Serranía de Majé of Panamá Province and in several ranges in the extreme east of Darién Province. It inhabits montane evergreen forest, mostly at elevations between 1,350 and 1,600 m (4,400 and 5,200 ft) but in a few places as low as 900 m (3,000 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Graukopf-Fächerschwanz

Graukopf-Fächerschwanz

Rhipidura cyaniceps

Ein mittelgroßer, langschwänziger Vogel des Primär- und Sekundärwaldes vom Tiefland bis in die Berge auf Luzon und Catanduanes. Mattblau auf Kopf, Brust, Rücken und Schulter, mit einigen helleren blauen Streifen auf Brust und Krone. Hat einen gelbbraunen Bauch und rostbraunen unteren Rücken, Bürzel, äußere Schwanzfedern und Flügel, mit dunklen zentralen Schwanzfedern und einem dunklen Flügelrand. Der Schwanz wird während der Nahrungssuche oft aufgestellt und gefächert. Ähnlich dem Schwarzgenick-Monarch, hat aber einen rostbraunen Bürzel und Schwanz. Die Stimme besteht aus einzelnen scharfen „pik!“-Tönen, die in Intervallen gegeben oder zu einer schnellen Serie beschleunigt werden.

Mauritius-Rotschnabelbülbül

Mauritius-Rotschnabelbülbül

Hypsipetes olivaceus

Ein mittelgroßer dunkelgrauer Vogel mit schwarzer Kappe und karottenfarbenem Schnabel, endemisch auf der Insel Mauritius. Kommt in verbliebenen feuchten Wäldern sowie Sekundärwäldern und einigen von exotischen Bäumen dominierten Wäldern vor; jetzt meist auf mittlere und hohe Höhenlagen beschränkt. Oft in kleinen, lauten Gruppen. Etwas ähnlich dem männlichen Mauritius-Kuckuckswürger, aber leicht durch den orangen Schnabel und viele andere Details zu unterscheiden. Der Gesang ist eine unmusikalische, aber abwechslungsreiche Reihe von rasselnden, metallischen und schabenden Noten, oft von einem hohen Ansitz aus vorgetragen. Die Rufe umfassen eine „chek“-Note und ein langes Miauen.

Goldbauch-Fächerschnäpper

Goldbauch-Fächerschnäpper

Chelidorhynx hypoxanthus

Ein aktiver kleiner Vogel mit leuchtend gelbem Bauch und einem hell gespitzten, fächerförmigen Schwanz. Am häufigsten in den Laubwäldern der Vorgebirge und unteren Bergregionen, wo er energisch und akrobatisch in den mittleren und unteren Schichten Nahrung sucht, oft zusammen mit Fulvetten, Grasmücken und anderen kleinen Sperlingsvögeln in gemischten Suchschwärmen. In der Form Fächerschwänzen sehr ähnlich, aber viel kleiner und tatsächlich näher mit Meisen verwandt. Der Gesang ist eine Reihe hoher „tsit“-Noten, durchsetzt mit Zwitschern und Trillern. Der Ruf wird oft lange wiederholt, ähnlich einem Gesang, aber viel einfacher, eine Serie hoher „tsip“-Noten.

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