Mauritiusbülbül
Hypsipetes olivaceus
Ein mittelgroßer dunkelgrauer Vogel mit schwarzer Kappe und karottenfarbenem Schnabel, endemisch auf der Insel Mauritius. Kommt in verbliebenen feuchten Wäldern sowie Sekundärwäldern und einigen von exotischen Bäumen dominierten Wäldern vor; jetzt meist auf mittlere und hohe Höhenlagen beschränkt. Oft in kleinen, lauten Gruppen. Etwas ähnlich dem männlichen Mauritius-Kuckuckswürger, aber leicht durch den orangen Schnabel und viele andere Details zu unterscheiden. Der Gesang ist eine unmusikalische, aber abwechslungsreiche Reihe von rasselnden, metallischen und schabenden Noten, oft von einem hohen Ansitz aus vorgetragen. Die Rufe umfassen eine „chek“-Note und ein langes Miauen.
Bestimmung
The Mauritius bulbul can reach a size up to 24 cm (9.4 in). It is characterized by bright yellow-brown eyes, pink legs, and an orange to yellow-hued bill. Its plumage is generally greyish contrasted with a black crest. The plumage of the juveniles is pale brown. Their bill is blackish.
Taxonomie
The Mauritius bulbul was the type species of the obsolete genus Ixocincla, which united various more or less closely related bulbuls from the entire Indian Ocean region. Formerly, some authorities considered the Mauritius bulbul to belong to the genus Turdus. It has also been classified as a subspecies of the Réunion bulbul. Alternative names include the Mauritius black bulbul and the Mauritius merle.
- Wissenschaftlicher Name
- Hypsipetes olivaceus
- Autorität
- Jardine & Selby, 1837
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Bülbüls
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
During the southern summer, the female lays two pinkish coloured eggs in a nest made from straw and roots. The incubation lasts between 14 and 16 days.<p>The diet of the Mauritius bulbul consists of insects, seeds, and fruits. The ripe berries of the non-native Spanish Flag are especially favoured.<p>In earlier times, it was often served as a dish on festive days. Later, its main threats shifted to the replacement of their forest habitat by tea plantations and invasive weeds (including L. camara, which the birds themselves help to spread) and predation by the introduced crab-eating macaque. In the mid-1970s, only 200 pairs remained, but then the decline was stopped. Today it is rare but has a quite stable population; 280 pairs were counted in 1993.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Blaustirn-Zwerglori
Charmosynopsis toxopei
Ein kleiner, leuchtend grüner Papagei mit kurzem, spitzem Schwanz, der auf die Insel Buru beschränkt ist. Man beachte den orangefarbenen Schnabel und die Beine und den subtilen blauen Fleck am hinteren Scheitel, der bei Männchen heller ist. Im Flug beachte man auch den gelben Balken in den Flügeln und die gelben Unterschwanzfedern. Jungvögel sind dunklere Versionen der Altvögel. Paare oder kleine Gruppen bewohnen bewaldete Hügel. Extrem hohe Schreie werden als Stimme dieser wenig bekannten Art berichtet.

Palmkakadu
Probosciger aterrimus
Markanter dunkler Kakadu mit einem wahrhaft massiven Schnabel. Bewohnt Regenwälder und Waldgebiete Neuguineas und der nördlichen Kap-York-Halbinsel. Großer Fleck nackter roter Haut an den Wangen und eine lange schwarze Haube sind charakteristisch. Benutzt Stöcke, um während territorialer Darbietungen auf Bäume zu „trommeln“. Im Flug beachten Sie den ganz schwarzen Schwanz (der Rotsteißkakadu hat leuchtend rote Schwanzfelder). Die Stimme ist ein scharfer Pfiff oder Quietschlaut, dem die klagende, langgezogene Heulqualität des Rotsteißkakadus fehlt.

Kupferkopf-Smaragdkolibri
Microchera cupreiceps
Kleiner Kolibri mit deutlich gebogenem Schnabel. Männchen überwiegend glitzernd grün mit kupferfarbenem Scheitel und leuchtend weißen äußeren Schwanzfedern; Weibchen ähnlich, aber mit weißen Unterteilen. Schnabelform und weiße äußere Schwanzfedern reichen zur Identifizierung aus. Kommt in Wäldern und an Waldrändern vor, normalerweise einzeln, aber Männchen versammeln sich manchmal zur Balz.
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