Halsbandammer

Calcarius ornatus

Spatzenähnlicher Bodenbewohner; kauert tief am Boden und geht mit trippelnden Schritten. Das brütende Männchen zeigt einen schönen kastanienbraunen Nacken, schwarz-weiße Kopfstreifen, eine gelbliche Kehle und einen schwarzen Bauch. Weibchen und nicht brütende Vögel sind viel dezenter. Insgesamt rehbraun mit verwaschenem Gesichtsmuster, einem etwas wärmeren Nacken und undeutlichen Streifen darunter. Bei guter Sicht achten Sie auf kürzere Flügelspitzen als bei anderen Wiesenschmätzer. Im Flug beachten Sie die ausgedehnten weißen Ränder des Schwanzes. Oft in Schwärmen anzutreffen, manchmal gemischt mit anderen Wiesenschmätzern. Brütet in grasbewachsenen Prärien, wo Männchen einen komplexen abfallenden Gesang geben. Überwintert in Feldern mit kurzem Gras.

Bestimmung

These birds have a short conical bill, a streaked back and a white tail with a dark tip. In breeding plumage, the male has black underparts, a chestnut nape, a yellow throat and a black crown. Other birds have light brown underparts, a dark crown, brown wings and may have some chestnut on the nape.<p>Measurements:

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Calcarius ornatus
Autorität
(Townsend, JK, 1837)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Finkenfamilie
Gattung
Calcarius

Verbreitung und Lebensraum

This bird breeds in short and mixed grass prairies in central Canada and the north central United States. In winter, they migrate in flocks to prairies and open fields in the southern United States and Mexico. Like other prairie birds, they have disappeared from some areas because of habitat loss but are still fairly common.<p>Controlled burns may benefit this species as they feed on low-growing plants that are more easily spotted after a fire.

Brutgebiet
NA : sc Canada and nc USA
Überwinterungsgebiet
to Mexico
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

These birds forage on the ground, gathering in flocks in winter. They mainly eat seeds, also eating insects in summer. Young birds are mainly fed insects.<p>The female lays 4 or 5 eggs in a grass cup nest in a shallow scrape on the ground. The male sings and flies up to defend his territory. Both parents feed the young birds.<p>The call is a two-syllabled chee dee.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Pfauenkappenkolibri

Pfauenkappenkolibri

Lophornis pavoninus

36. Winziger Kolibri der Tepui-Hochländer. Beide Geschlechter charakteristisch: Männchen haben lange Wangenbüschel mit schwarzen Flecken, während Weibchen unterseits stark gestreift sind. Beide haben ein weißes Bürzelband wie andere Koketten. Nur in feuchten Wäldern und Buschland in der Tepui-Region zu finden. Ernährt sich von Nektar, indem er in die Reviere größerer Kolibris eindringt; frisst vermutlich auch winzige Insekten. Kann auf exponierten Sitzwarten ruhend gesehen werden. Beide Geschlechter sind dunkler als andere Koketten im Verbreitungsgebiet, und diese Art kommt typischerweise in höheren Lagen vor als andere.

Alpenringdrossel

Alpenringdrossel

Zoothera mollissima

Schokoladenbraune Drossel mit fein geschuppter weißer Unterseite. Sehr ähnlich der Himalaja-Drossel und der Sichuan-Drossel, mit denen sie einst als eine Art betrachtet wurde. Die Alpen-Drossel ist kürzer geschnäbelt als die anderen beiden Arten, mit einer dunkleren braunen Stirn als die Sichuan-Drossel; im Durchschnitt längerbeinig und längerflügelig als die Himalaja-Drossel. Die Langschwanzdrossel kann ebenfalls ähnlich sein, aber ihr fehlt die intensive Kehl- und Brustsprenkelung der Alpen-Drossel, und sie hat dünne, aber auffällige helle Flügelbinden. Die Alpen-Drossel brütet in offenen felsigen alpinen Gebieten mit verstreutem Buschwerk zwischen 3000 und 4500 Metern Höhe, obwohl sie im Winter in tiefere Vorgebirge absteigt. Der Gesang ist einfach, aber nicht gänzlich unmusikalisch, bestehend aus fließenden Trillern und quietschenden, kratzenden Noten.

Rötelpelikan

Rötelpelikan

Pelecanus rufescens

Klein nach Pelikan-Standards, aber immer noch ein sehr großer Vogel! Adulte sind meist hellgrau mit einem rosa Schnabel und (im Brutkleid) einem grauen Schopf. Jungvögel dunkler grau. Vorkommen in vielen Feuchtgebieten mit offenem Wasser, einschließlich Seen, Teichen und Küstenlagunen. Meist in kleinen Gruppen. Oft mit dem Rosapelikan (Great White Pelican) verwechselt, aber der Rötelpelikan (Pink-backed) ist viel kleiner. Im Flug ist der äußere Flügel dunkelgrau statt schwarz und kontrastiert viel weniger mit den hellen Teilen des Flügels.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.