Olivkopf-Mistelfresser
Dicaeum nigrilore
Ein kleiner, eher lang-schnäbliger Vogel des Bergwaldes auf Mindanao. Oberseits olivgrün, am Flügelrand dunkler, mit einem gold-olivfarbenen Kopf, einer hellgrauen Kehle, die durch eine schwarze Linie vom Kopf abgetrennt ist, einer hellgrauen Brust und hellgelb an den Seiten und unter dem Schwanzansatz. Beachten Sie die schwarzen Beine und das rote Auge. Etwas ähnlich dem Olivrücken-Blütenstecher, aber mit längerem Schnabel und einem gelblicheren unteren Bauch. Die Stimme umfasst einen hochfrequenten aufsteigenden Pfiff und ein raues „jiik!“.
Bestimmung
The olive-capped flowerpecker (Dicaeum nigrilore) is a species of bird in the family Dicaeidae. It is endemic to the island of Mindanao in the Philippines.Its natural habitat is tropical moist montane forest.
Taxonomie
EBird describes the bird as "A small, rather long-billed bird of montane forest on Mindanao. Olive-green on the back, darker on the edge of the wing, with a golden-olive head, a pale gray throat separated from the head color by a black line, a pale gray chest, and pale yellow on the sides and under the base of the tail. Note the black legs and the red eye. Somewhat similar to olive-backed flowerpecker, but has a longer bill and a yellowish lower belly. Voice includes a high-pitched upslurred whistle and a rough 'jiik!'" Often seen feeding on fruiting and flowering trees.<p>Two subspecies are recognized.<p>A possible third subspecies which has a yellowish-green head is found in Southeast Mindanao. Further study is needed on this potential subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Dicaeum nigrilore
- Autorität
- Hartert, EJO, 1904
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Dicaeidae
- Gattung
- Dicaeum
Verbreitung und Lebensraum
It inhabits tropic moist sub-montane and montane forest above 900 masl.<p>IUCN has assessed this bird as a least-concern species. Despite a limited range, it is said to be locally common in its range. As it occurs in rugged and inaccessible mountains, this has allowed a large portion of its habitat to remain intact. However, there it is still affected by habitat loss through deforestation, mining, land conversion and slash-and-burn - just not to the same extent as lowland forest.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Hufeisen-Fruchttaube
Ducula carola
Eine ziemlich große Taube des Tiefland- und Bergwaldkronendachs mit hellgrauem Kopf, Brust und Rücken, rostbraunem Bauch und gefleckten Flügeln. Die Farben von Brust und Bauch gehen bei der Weibchen fließend ineinander über, werden aber bei der Männchen durch eine schwarze Brustbinde getrennt, deren Breite je nach Unterart variiert. Kommt zusammen mit anderen Kaiserfruchttaubenarten vor, unterscheidet sich aber durch einen rostbraunen Bauch. Der Gesang ist eine sich beschleunigende Reihe tiefer dumpfer Rufe.

Graurücken-Dickichtschlüpfer
Synallaxis brachyura
Klein, dunkel und langschwänzig. Schwer gut zu sehen. Insgesamt grau mit rostbraunen Flügeln und Scheitel. Geschlechter gleich. Bleibt in krautigem, verfilztem Unterholz an Feldrändern und Sekundärwäldern versteckt. Unverwechselbarer Gesang oft aus undurchdringlichen Dickichten zu hören: ein tiefes, stotterndes Gezwitscher.

Nepaluhu
Ketupa nipalensis
Immense und imposante Eule dichter feuchter Tiefland- und Hügelwälder. Der silbergraue Erwachsene ist majestätisch, mit einem großen gelben Schnabel, schwarzen Augen und geschwungenen seitwärts gerichteten „Hörnern“. Jungvogel ist viel blasser, fast weiß, mit kürzeren Federn. Gibt tiefe, hallende Rufe von sich. Hauptsächlich nachtaktiv, jagt aber gelegentlich auch tagsüber; erbeutet Beute bis zur Größe kleiner Hirsche.
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