Kalifasan

Lophura leucomelanos

Ein unverwechselbarer Fasan mit nackter roter Gesichtshaut, einem nach hinten gerichteten Schopf und einem vertikal komprimierten Schwanz. Männchen sind irisierend schwarz und silbern. Weibchen sind graubraun. Die Färbung variiert erheblich im gesamten Verbreitungsgebiet, wobei nordöstliche Vögel im Durchschnitt am dunkelsten sind. Kommt in bewaldeten Gebieten vor, gewöhnlich in hügeligen oder bergigen Regionen. Überschneidet sich im Norden seines Verbreitungsgebiets mit dem Silberfasan, mit dem er verwirrende Übergangsformen bildet. Heimisch in Süd- und Südostasien und auf den hawaiianischen Inseln Hawaii und West-Oahu eingeführt. Männchen geben ein leises Krähen von sich, andere Rufe umfassen tiefe Grunzer und hohe Quietschlaute.

Bestimmung

Males have a total length of 63 to 74 cm (25 to 29 in) and females 50 to 60 cm (20 to 24 in). Height is... Very roughly, the subspecies can be divided into two main groups, with the first (subspecies L. l. hamiltoni, L. l. leucomelanos, L. l. melanota, L. l. moffitti, and Vlathami) being found in the western and central part of the species' range, while the second (L. l. williamsi, L. l. oatesi, L. l. lineata, and L. l. crawfurdi) is found in the eastern part. In the males of the first group, most of plumage is glossy blue-black, though with white to the rump or underparts in most subspecies, and in L. l. hamiltoni, the westernmost subspecies, the crest is white (all other have a blue-black crest). In the second group, the underparts and crest are glossy blue-black, but the tail and upperparts are white (or very pale grey) with most feathers densely vermiculated with black.<p>Females are brownish. In some subspecies, the underparts are distinctly marked in whitish and black, while in others, most feathers are pale-edged, resulting in a scaly appearance.

Taxonomie

The kalij pheasant is closely related to the silver pheasant, and the two are known to hybridize. The placement of the taxa L. l. lineata and L. l. crawfurdi has been a matter of dispute, with some treating them as subspecies of the kalij pheasant and others as subspecies of the silver pheasant. They have greyish legs as in the kalij pheasant, but their plumage is closer to that of some subspecies of the silver pheasant. Additionally, as the silver pheasant, L. l. lineata and L. l. crawfurdi are found east of the Irrawaddy River, a major zoogeographic barrier, while all other subspecies of the kalij pheasant are found west of the river (L. l. oatesi, a subspecies of the kalij pheasant, has sometimes been reported as occurring east of that river, but this is incorrect). Based on mtDNA, it was recently confirmed that L. l. lineata and L. l. crawfurdi should be regarded as subspecies of the kalij pheasant.<p>The nine recognized subspecies of the kalij pheasant are, in taxonomic order:

Wissenschaftlicher Name
Lophura leucomelanos
Autorität
(Latham, 1790)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Lophura

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Jamaikaeule

Jamaikaeule

Asio grammicus

Ein etwas großer nachtaktiver Bewohner von bewaldeten Gebieten einschließlich Gärten und Parks; ruht tagsüber in Baumhöhlen oder dichtem Laub. Die Schleiereule ist ähnlich groß, aber sie ist viel blasser und ihr fehlen die auffälligen Federohren der Jamaika-Eule. Die Rufe umfassen ein tiefes, raues „wa-waaa-o“ und ein Crescendo/Decrescendo „whoa“.

Nattererarassari

Nattererarassari

Selenidera nattereri

Kleiner Tukan. Achte auf den blauen Fleck auf einem rötlichen Schnabel. Männchen haben einen schwarzen Scheitel, Kehle und Brust; bei Weibchen wird das Schwarz durch Kastanienbraun ersetzt. Kommt in feuchtem Wald vor, einschließlich Weißsandwäldern. Der Ruf ist eine langsame, tiefe Reihe von „ggrawnk“- bis „ggrraaw“-Tönen, leicht zu übersehen.

Zitronenbrillenvogel

Zitronenbrillenvogel

Zosterops citrinella

Kleiner Singvogel mit leuchtend gelblicher Oberseite und weißer „Brille“. Die meisten Unterarten haben eine graue Unterseite; die Unterart „unicus“ von Sumbawa und Flores hat einen gelben Bauch. Vergleichen Sie ihn mit anderen Brillenvögeln in verschiedenen Teilen ihres Verbreitungsgebiets; beachten Sie die Kombination aus dunkler Iris und gelbem Rücken bei dieser Art. Er bewohnt eine Vielzahl unterschiedlicher bewaldeter Habitate in seinem Verbreitungsgebiet, darunter Küstenbuschland, Mangroven, Binnenwälder und Waldränder. Er sucht aktiv in kleinen bis mittelgroßen Schwärmen nach Nahrung, manchmal gemischt mit anderen Arten. Auf kleinen Inseln kann er recht häufig sein. Der zwitschernde Gesang ist hell, aber unauffällig. Der am häufigsten geäußerte Ruf ist ein etwas variabler, hochfrequenter, abfallender „djee“.

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