Jamaika-Ohreule

Asio grammicus

Ein etwas großer nachtaktiver Bewohner von bewaldeten Gebieten einschließlich Gärten und Parks; ruht tagsüber in Baumhöhlen oder dichtem Laub. Die Schleiereule ist ähnlich groß, aber sie ist viel blasser und ihr fehlen die auffälligen Federohren der Jamaika-Eule. Die Rufe umfassen ein tiefes, raues „wa-waaa-o“ und ein Crescendo/Decrescendo „whoa“.

Bestimmung

The Jamaican owl is 27 to 33 cm (11 to 13 in) long; one specimen of unstated sex weighed 335 g (11.8 oz). This medium-sized owl has long ear tufts, dark brown eyes, and a rufous facial disk rimmed in black-flecked white. The adult's upperparts are rufous with fine dark brown vermiculation. The tail is also rufous, with dark brown bars. The breast and belly are rufous with narrow dark brown streaks. The juvenile's back is light grayish brown and the rest of its plumage is light cinnamon-buff.

Taxonomie

The Jamaican owl was previously considered the only member of the genus Pseudoscops, but phylogenetic analysis has reclassified it within Asio. It is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Asio grammicus
Autorität
(Gosse, 1847)
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Asio

Verbreitung und Lebensraum

The Jamaican owl is found throughout the island of Jamaica. It inhabits a variety of open and semi-open landscapes such as open woodland, forest edges, plantations, and gardens. It is primarily a bird of coastal and lowland areas, but can be found as high as 600 m (2,000 ft) of elevation in the mountains.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Jamaican owl is nocturnal and eats mainly large insects. Its diet also includes spiders, amphibians, lizards, and rodents. There is one record of its taking a bird, a Greater Antillean grackle (Quiscalus niger).<p>The Jamaican owl's breeding phenology is poorly known. Nesting has been reported between March and October and egg-laying between December and June. It lays a clutch of two eggs in a tree cavity or a concealed tree-fork.<p>Adult Jamaican owls make a "[h]igh, quivering hoot and guttural growl".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Elfenbeinbrust-Pitta

Elfenbeinbrust-Pitta

Pitta maxima

Ein charakteristischer großer, plumper, kurzschwänziger, langbeiniger Waldvogel mit schwarzer Oberseite und weißer Unterseite, einem auffälligen roten Bereich am unteren Bauch und einem auffälligen silbrig-blauen Schulterfleck. Der Jungvogel ist matter, mit Beige an der Unterseite. Scheu, öfter gehört als gesehen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise in feuchtem Tiefland- und Hügelwald zu finden. Sucht Nahrung am Boden, sitzt aber beim Rufen oft hoch im Unterwuchs oder Kronendach. Sehr ruffreudig; der häufig gegebene Gesang ist ein klagender Wolfspfiff.

Flores-Kurzflügel

Flores-Kurzflügel

Brachypteryx floris

50. Ein schwer fassbarer, kleiner Sänger des dichten Bergwald-Unterholzes auf Flores. Das Männchen hat matte blaugraue Oberseiten mit hellerer grauer Brust und Flanken. Das Weibchen hat warmbraune Oberseiten mit mehr Rotbraun an den Flügeln, Bürzel und hellrotbraun unter dem Schwanz. Beide Geschlechter haben weiße Kehle und Mittelbauch sowie eine dünne, weiße Augenbraue. Das Weibchen ist ähnlich dem Kleinen Kurzflügler, aber der Flores-Kurzflügler hat eine graue Brust. Der Gesang ist ein Gewirr aus Pfiffen und kratzigen Noten. Gibt auch einen lauten „tak!“-Ruf von sich.

Abessinischer Graufliegenfänger

Abessinischer Graufliegenfänger

Melaenornis chocolatinus

Ein grau-brauner Fliegenschnäpper, der endemisch im Äthiopischen Hochland ist. Er ist oberseits dunkler und unterseits heller mit einem unverwechselbaren weißen Auge. Er ist in Gebirgshabitaten zu finden, darunter Wälder, Waldränder und üppige Gärten. Er könnte mit dem Graufliegenschnäpper oder Hellfliegenschnäpper verwechselt werden, ist aber in anderen Lebensräumen zu finden und leicht durch das helle Auge zu identifizieren. Er kommt in den gleichen Gebieten wie der Dunkle Fliegenschnäpper vor, ist aber größer und hat ein helles Auge.

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