Kobaltflügel-Sittich
Brotogeris cyanoptera
Kleiner grüner Sittich mit kurzem Schwanz. Blaue Flügelfedern sind im Sitzen schwer zu sehen, aber im Flug auffällig. Er ist in einer Vielzahl bewaldeter Lebensräume zu finden, einschließlich Waldrändern, Gärten und landwirtschaftlichen Gebieten, oft in lauten Gruppen reisend. Er unterscheidet sich vom ähnlichen Tui-Sittich durch dunkles Auge, grüne Stirn und pfirsichfarbenes Kinn, und von Zwergpapageien durch seine größere Größe.
Bestimmung
The cobalt-winged parakeet is 18 to 20 cm (7.1 to 7.9 in) long and weighs an average of 67 g (2.4 oz). The species is almost entirely green that is darker on its upperparts. Adults of the nominate subspecies B. c. cyanoptera have a yellowish forehead, an orange chin, and a blue tinge on their crown and nape. Their flight feathers are blue; their central tail feathers are also blue and the rest are green. Immature birds are a duller version of the adult. Subspecies B. c. gustavi has very little blue on its head and a yellow edge on the carpals. B. c. beniensis is paler than the nominate with a similar amount of blue on its head and a yellow carpal edge like gustavi.
Taxonomie
The International Ornithological Committee and the Clements taxonomy attribute the first description of the cobalt-winged parakeet to August von Pelzeln, dated 1870. Pelzeln called it Sittace cyanoptera and separated it from what is now the orange-chinned parakeet (Brotogeris jugularis). Peters, in his Check-list of Birds of the World, cited Tommaso Salvadori (1891) as the originator, and this citation is used by BirdLife International's Handbook of the Birds of the World.<p>The cobalt-winged parakeet has these three subspecies:<p>Subspecies B. c. gustavi has been treated as a separate species by some authors. The cobalt-winged and golden-winged parakeet (B. chrysoptera) are sister species.
- Wissenschaftlicher Name
- Brotogeris cyanoptera
- Autorität
- (Pelzeln, 1870)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Brotogeris
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of the cobalt-winged parakeet are found thus:<p>The cobalt-winged parakeet inhabits a variety of landscapes including the edges and interior of rainforest, secondary forest, várzea , savanna, and Llanos. In elevation it commonly reaches 1,000 m (3,300 ft) and occasionally 1,350 m (4,400 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The cobalt-winged parakeet is thought to be mostly sedentary but might make some seasonal elevational movements.<p>Little is known about the cobalt-winged parakeet's foraging technique and diet. It has been recorded feeding on flowers, fruits, and Cecropia catkins. It also eats mineral-impregnated soil.<p>The cobalt-winged parakeet's breeding season is not well known but apparently includes June and July in the western part of its range. It nests in tree cavities. Captive pairs lay clutches of about five eggs that hatch in 24 days.<p>The cobalt-winged parakeet's common calls are " a high-pitched “klee”, shrill “chree” or bisyllabic “chree-chree”" that are given both when perched and in flight. Another call is "a fast chattering series “chichichichichi”." Members of flocks call simultaneously and make "a shrill chattering".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sibirischer Brachvogel
Numenius madagascariensis
31. Dieser sehr große Brachvogel führt einen bemerkenswerten säbelartigen Schnabel, der dazu dient, Wirbellose aus tiefen Gängen zu extrahieren. Typischerweise in kleinen bis mittelgroßen Gruppen auf ausgedehnten Schlickflächen anzutreffen. Ähnlich dem Großen Brachvogel, aber der Sibirische Brachvogel ist viel wärmer gefärbt, mit einem hellbraunen (nicht weißen) Bürzel und stark gezeichneten Unterflügeln, im Gegensatz zu den unmarkierten weißen Unterflügeln des Großen Brachvogels. Rufe ähnlich denen des Großen Brachvogels, aber tiefer im Ton.

Schwarzbrust-Papageischnabel
Paradoxornis flavirostris
Ein großer, seltsam aussehender Papageien-Schnabel mit einem großen gelben Schnabel. Beachten Sie das weiße Gesicht, das von einem schwarzen Ohrfleck und einer Brust begrenzt wird. Bewohnt Feuchtgebiete mit hohem Schilf und Gras. Rufe umfassen ein lautes, nasales „cr-crwee-crwee-crwee-...“ und einige andere wiederholte, nicht-nasale Töne wie „whit-whit-whit-...“. Sucht paarweise oder in kleinen Gruppen im Schilf nach Nahrung.

Chinesischer Würger
Lanius sphenocercus
Ein schöner silbriger Würger mit grauer Oberseite, weißer Unterseite, einer schwarzen Maske und Weiß in den Flügeln. Die weißen Flecken in den schwarzen Flügeln und am Schwanz sind im Flug besonders auffällig. In offenen Gebieten mit vereinzelter oder buschiger Vegetation zu finden, im Winter häufig auf landwirtschaftlichen Feldern; sitzt oft auf hohen und exponierten Sitzwarten. Lautäußerungen umfassen raue raspelnde Töne und musikalischere, flüssigere. Kann dem kleineren Nördlichen Würger ähneln, aber achten Sie auf den grauen Bürzel des Chinesischen Würgers, den schlanken hellen Überaugenstreif und die ausgedehntere Maske. Auch ähnlich dem Riesenwürger, aber kleiner, mit einem helleren grauen Rücken und einem weißen Überaugenstreif.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.