Rotkopftyrann
Pseudotriccus ruficeps
Winziger, gedrungener Tyrann, der im Unterholz subtropischer und gemäßigter Nebelwälder in den Anden vorkommt. Unwahrscheinlich zu verwechseln. Leuchtend rostbrauner Kopf, Flügel und Schwanz kontrastieren mit olivfarbenem Rücken und Brust. Der Bauch ist etwas blasser gelb. Die Geschlechter sind ähnlich. Er huscht einzeln oder paarweise im Unterholz umher, gewöhnlich innerhalb des Waldes. Am besten durch Schnabelknipsen oder abfallenden Rasselruf zu entdecken.
Bestimmung
The rufous-headed pygmy tyrant (Pseudotriccus ruficeps) is a species of bird in the family Tyrannidae, the tyrant flycatchers. It is found in Bolivia, Colombia, Ecuador, and Peru with at least one record in Venezuela.
Taxonomie
Gattung: Pseudotriccus; Familie: Tyrannidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Pseudotriccus ruficeps
- Autorität
- (Lafresnaye, 1843)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Pseudotriccus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schillereisvogel
Alcedo quadribrachys
43. Kompakter Eisvogel mit dunkelblauem Rücken und rostbrauner Unterseite. Die Farbe des Rückens variiert geografisch und kann purpurblau oder blasser blau sein. Entlang bewaldeter Bäche und Flüsse sowie in Mangroven zu finden. Heimlich, einzelgängerisch und generell selten. Der Ruf ist ein hochfrequentes „seet“. Größer als der Malachit-Eisvogel, mit schwarzem Schnabel. Ähnlich dem jungen Malachit-Eisvogel, der einen dunklen Schnabel hat, aber der Glanz-Eisvogel hat ein dunkles Gesicht ohne Orange.

Steppenpieper
Anthus godlewskii
Ein mittelgroßer Pieper mit hellbraunem Gefieder und feinem, dunklem Schnabel. Eine starke Streifung an Kopf, Mantel und Rücken kontrastiert stark mit den hellen Federrändern. Das Gesicht wirkt sauber und der Überaugenstreif scheint hinter dem Auge zu beginnen. Die Flügel zeigen deutliche weiße Bänder und es gibt feine Streifen auf der Brust. Extrem ähnlich dem Reisfeld- und dem Spornpieper, aber etwas größer als ersterer und kleiner als letzterer, und insgesamt heller und kontrastreicher als beide. Bewohnt grasbewachsene Felder. Der Gesang ist eine Reihe kurzer, kratzender Noten. Der Ruf ist ein scharfer, explosiver „shpeeu“, manchmal gefolgt von einsilbigen „chup“-Noten.

Sambesi-Rußmeise
Melaniparus niger
Eine große, aktive, laute schwarze Meise mit weißen Schultern, weißen Rändern an den Flügelfedern und einem gebänderten grau-weißen Unterschwanz. Paare und kleine Gruppen bilden den Kern von gemischten Futtergemeinschaften in Laubwäldern und Dornbuschland. Die Art wird oft durch ihre lauten summenden und zwitschernden Rufe entdeckt, einschließlich eines süß-kratzigen „diddy-dzee-dzee-dzee-dzee-dzee“. Die sehr ähnliche Carp-Meise ist unter dem Schwanz schwarz; die Verbreitungsgebiete überschneiden sich nur geringfügig.
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