Sambesi-Rußmeise
Melaniparus niger
Eine große, aktive, laute schwarze Meise mit weißen Schultern, weißen Rändern an den Flügelfedern und einem gebänderten grau-weißen Unterschwanz. Paare und kleine Gruppen bilden den Kern von gemischten Futtergemeinschaften in Laubwäldern und Dornbuschland. Die Art wird oft durch ihre lauten summenden und zwitschernden Rufe entdeckt, einschließlich eines süß-kratzigen „diddy-dzee-dzee-dzee-dzee-dzee“. Die sehr ähnliche Carp-Meise ist unter dem Schwanz schwarz; die Verbreitungsgebiete überschneiden sich nur geringfügig.
Bestimmung
The southern black tit, unlike parids of the Northern Hemisphere or other local species, is almost entirely monotone in colour and sexually somewhat dimorphic, with the female being greyish and the male very distinctly blue-black in colour. It can be distinguished from the white-winged tit and Carp's tit by having no white rim in its tail and is around 16 centimetres (6 in) in total length including the tail.
Taxonomie
The southern black tit was formerly one of the many species in the genus Parus but was moved to Melaniparus after a molecular phylogenetic analysis published in 2013 showed that the members of the new genus formed a distinct clade.
- Wissenschaftlicher Name
- Melaniparus niger
- Autorität
- (Vieillot, 1818)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Meisen (Paridae)
- Gattung
- Melaniparus
Verbreitung und Lebensraum
It occurs chiefly in tropical and subtropical savanna woodland, in a semicircular arc from Angola to the Eastern Cape, South Africa. It prefers woodland dominated by broad-leaved trees, most importantly miombo, Combretum species, and Burkea africana. It is especially common in the woodlands of western Zimbabwe, where densities can reach as high as fifty birds per square kilometre.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Eichelhäher
Garrulus glandarius
Ein Bewohner von Waldgebieten, Wäldern, Parklandschaften und Gärten mit größeren Bäumen, besonders Eichen. Beachten Sie den kräftigen schwarzen Schnabel, den dicken schwarzen Bartstreif und das schwarz-weiße Flügelmuster mit einem blauen Fleck auf der Schulter. Der weiße Bürzel ist im Flug meist auffällig. Variiert erheblich über ein weites geografisches Verbreitungsgebiet. Typischerweise eher scheu und schwer gut zu sehen, sucht aber manchmal auf offenem Boden Nahrung; oft über Straßen fliegend zu sehen. Breites Stimmrepertoire: typischer Ruf ein trockenes „scaaaaak“, sowie vielfältige zwitschernde und hupende Töne.

Graukopf-Pipratyrann
Mionectes rufiventris
30. Kleiner Fliegenschnäpper, der größtenteils oliv oberseits und zimtfarben unterseits ist, mit grauem Kopf. Der Schnabel ist zweifarbig mit heller Basis. Im Unterholz feuchter Wälder, Sekundärwald und an Waldrändern zu finden. Männchen können in Gruppen balzen und dabei einen tiefen nasalen „bayo“-Gesang von sich geben.

Wellenohrspecht
Celeus galeatus
Ziemlich großer Specht. Ein gewöhnlich seltener Bewohner ausgedehnter feuchter Wälder. Man beachte das zimtfarbene Gesicht, den roten Kopf mit einer auffälligen Haube und weiße Streifen an den Halsseiten. Einfarbig schwarzer Rücken und Flügel, und stark gebändert unten mit einem hellen Bürzel. Männchen haben einen roten Bartstreif. Ein Nachahmer des viel größeren Robustspechts.
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