Schmalschnabelgeier

Gyps tenuirostris

Schlanker Aasfresser mit langen, breiten, quadratisch endenden Flügeln und einem langen, haarlosen Hals. Insgesamt dunkel mit heller Unterseite. Sehr ähnlich dem Indiengeier; man beachte den dunkleren Hals ohne weiße Daunenbedeckung, die insgesamt dunklere Körperfärbung und weniger Weiß am Schnabel. Ihm fehlen der weiße Bürzel und die kontrastierende Unterflügelzeichnung des Bengalgeiers. Er bewohnt Ebenen, Grasländer und offene Wälder vom Tiefland bis in die Vorgebirge. Er versammelt sich in großen Schwärmen an Kadavern, wo er laut zischt und gackert. Einst häufig; jetzt ziemlich selten.

Bestimmung

At 80 to 95 cm (31 to 37 in), in length, this mid-sized vulture is about the same size as its sister species, the Indian vulture. This vulture is mostly grey with a pale rump and grey undertail coverts. The thighs have whitish down. The neck is long, bare, skinny and black. The black head is angular and narrow with the dark bill appearing narrow midway. The ear opening is prominent and exposed.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Gyps tenuirostris
Autorität
Gray, GR, 1844
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Gyps

Verbreitung und Lebensraum

The slender-billed vulture is found in India from the Gangetic plain north, west to Himachal Pradesh, south potentially as far as northern Odisha, and east through Assam. It is also found in north and central Bangladesh, southern Nepal, Burma and Cambodia.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

This species has suffered a marked decline in its numbers in recent years. The population of this species and the Indian vulture declined by 97% overall and in India annual decline rates for both species averaged over 16% between 2000–2007. Wild populations remain from northern and eastern India through southern Nepal and Bangladesh, with a small population in Burma. The only breeding colony in Southeast Asia is in the Steung Treng province of Cambodia. This colony is thought to number about 50–100 birds. The survival of the vultures in Cambodia may have been partly because diclofenac, which is poisonous to vultures, is not available there. The Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) has placed the approximate number of slender-billed vultures living beyond confines at about 1,000 in 2009 and predictions estimate total extinction within the next decade amongst the wild population.<p>The slender-billed vulture is a protected species listed on the appendix II list of CITES, because its numbers have declined rapidly. Its decline is largely due to the use of the non-steroidal anti-inflammatory drug (NSAID) diclofenac in working farm animals. Diclofenac is poisonous to vultures, causing kidney failure, and is being replaced by meloxicam (another NSAID), which is not toxic to vultures. The retail sale of Diclofenac is banned by law in India; however, Diclofenac is still acquired illegally and applied to livestock.<p>Captive-breeding programs in India are aiming to conserve the species, and it is hoped that vultures can be released back in the wild when the environment is free of diclofenac. Joint efforts between the RSPB and the Zoological Society of London resulted in the first successful captive breeding in 2009. Two slender-billed vultures hatched and are being independently cared for in Haryana and West Bengal.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Hodgson-Rotschwanz

Hodgson-Rotschwanz

Phoenicurus hodgsoni

Das Männchen ähnelt in seinem Aussehen sehr dem Daurischen Rotschwanz; beachte das stärker begrenzte Silber auf der Stirn und das weniger ausgeprägte Flügelfeld. Das Fehlen eines weißen Flügelflecks beim Weibchen unterscheidet sie vom Weibchen des Daurischen Rotschwanzes, und sie ist im Durchschnitt blasser als das Weibchen des Hausrotschwanzes, mit einem helleren Augenring. Das Weibchen des Blaubauch-Rotschwanzes kann ähnlich sein; das Weibchen des Hodgson-Rotschwanzes ist kälter getönt mit einem einzelnen dunklen Streifen am Schwanz statt des umgekehrten „T“ des Blaubauch-Rotschwanzes. Der Hodgson-Rotschwanz brütet in hügeligen und montanen offenen Wäldern und an Waldrändern; steigt im Winter ab und bevorzugt buschige Ränder.

Schwarzkehl-Würgerdrossel

Schwarzkehl-Würgerdrossel

Clytorhynchus nigrogularis

Ein markanter Würgerschnäbler; das Männchen ist groß und braun mit einem auffälligen schwarzen Gesicht, einem reinweißen Ohrfleck und einem kräftigen, nach oben gebogenen Schnabel. Das Weibchen ist viel schlichter, mit größtenteils braunem Gefieder. Bevorzugt dichten Primärwald, meidet offene Flächen und Sekundärwuchs. Weibchen ähnlich dem Fidschi-Würgerschnäbler, aber größer, mit einem viel kräftigeren Schnabel. Gibt eine Mischung aus langen, klagenden Pfiffen und harschem, schimpfendem Gezwitscher von sich.

Ockerbrustpieper

Ockerbrustpieper

Anthus nattereri

Ziemlich charakteristisch für eine Pieper: schwärzlich-braun oben, einschließlich der Flügel, mit leuchtend goldenen Federkanten, die ihm ein auffällig gestreiftes Aussehen verleihen. Die Brust und die Flanken sind bufffarben und leicht gestreift. Achten Sie auf die buffgelbe Augenbraue. Meist in gut erhaltenen natürlichen Graslandschaften anzutreffen, bevorzugt kurze Grasflächen, die sich nach Bränden regeneriert haben. Gibt eine Reihe scharfer zwitschernder Töne von sich, die mit einem verschwommenen „eeeeeeeur“ enden.

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