Zitronenstirn-Sittich
Eupsittula canicularis
Sittiche sind ziemlich kleine Papageien, meist mit einem relativ langen und etwas spitzen Schwanz. Diese Art ist in tropischen Tiefebenen recht häufig, hauptsächlich in halboffenen Gebieten mit verstreuten Bäumen, Wäldern und lokal in Städten und Vororten. Oft in kleinen Schwärmen oder Paaren. Beachten Sie die leuchtend orange Stirn und den gelblichen Augenring. In den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets kommen keine anderen Sittiche vor.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Eupsittula canicularis
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Sperlingspapageien
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fuchsfarbene Uferschwalbe
Alopochelidon fucata
Winzige Schwalbe von Grasländern und Savannen, besonders in Wassernähe, wo sie einzeln oder in kleinen Gruppen vorkommt. Man beachte den zimtfarbenen Kopf und die Brust, die mit einem braunen Rücken und weißem Bauch kontrastieren. Von der größeren Südlichen Rauhflügelschwalbe unterscheidet sie sich durch den zimtfarbenen Kopf und den dunkleren Bürzel.

Rotbauch-Blütenstecher
Diglossa gloriosissima
Einer der schönsten aller Hakenschnäbel, der nur in hohen Lagen nahe der Baumgrenze in Kolumbiens westlichen Anden vorkommt. Adulte Vögel sind schwarz mit kastanienbraunem Bauch und silbrigem Schulterfleck. Jungvögel sind matter und bräunlicher. Beachten Sie auch den eigenartig geformten Schnabel mit hakenförmiger Spitze, der zum Durchdringen der Blütenbasen verwendet wird, um Nektar zu entnehmen. Bewohnt Buschland und Krüppelwald und besucht an mindestens einem Ort Kolibri-Futterstellen. Der Gesang, oft recht lang, besteht aus quietschenden Zwitscherlauten, die ständig ihre Tonhöhe ändern.

Kastanienflügel-Glanzstar
Onychognathus fulgidus
Der typische rotflügelige schwarze Star der Tieflandwälder in seinem Verbreitungsgebiet, mit einem markanten glänzend schwarzen Körper und einem auffallend langen Schwanz. Weibchen ähneln Männchen, haben aber grauere, weniger glänzende Köpfe. Oft im Kronendach gesehen, besonders in oder nahe fruchttragenden Bäumen, wo er manchmal mit anderen Staren Nahrung sucht. Gibt eine Mischung aus kratzenden Noten und „Chucks“ von sich, zusammen mit gepfiffenen, zweiteiligen Flugrufen.
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