Swainson-Spornhuhn

Pternistis swainsonii

Ein großes braunes Frankolin mit einigen dunkleren Streifen, dunkel schwärzlichen Beinen und einem markanten nackten roten Gesicht und Kehle. Es frequentiert Grasländer und Savannen, wo es auffällig und unerschrocken ist, auf offenen Ästen und Termitenhügeln steht, um bei Dämmerung seinen lauten, kreischenden „kreeeeet-kreeeeet-kreeeet“-Ruf auszustoßen. Das Rotkehlfrankolin unterscheidet sich durch rote Beine und Füße, durch oft weißes Gefieder an der Unterseite oder im Gesicht (je nach Unterart) und durch die Bevorzugung von Dickichten und Wäldern gegenüber offenen Lebensräumen.

Taxonomie

Swainson's spurfowl was described in 1836 by the Scottish zoologist Andrew Smith and given the binomial name Perdix swainsonii. Smith noted that the spurfowl inhabited the banks of the rivers beyond Kurrichaine (Kaditshwene), the modern province of Limpopo in South Africa. The specific epithet swainsonii was chosen to honour the English naturalist William John Swainson. The species is now placed in the genus Pternistis that was introduced by the German naturalist Johann Georg Wagler in 1832. Swainson's spurfowl is treated as monotypic: the proposed subspecies lundazi is not recognised.<p>One syntype specimen of Perdix Swainsonii Smith (Rep. Exped. Centr. Afr., 1836, p.54.), is held in the collections of National Museums Liverpool at World Museum, with accession number D1587 (male adult). The specimen was collected on the “Banks of Rivers beyond Kurrichaine", Transvaal, South Africa by Andrew Smith. The specimen was purchased at the sale of Smith's South Africa Museum (Lot 128, 6th June 1838) and came to the Liverpool national collection via the 13th Earl of Derby's collection which was bequeathed to the people of Liverpool in 1851. Another syntype, purchased from the South Africa Society, is in the Natural History Museum at Tring and there is also a syntype in National Museums Scotland.[citation needed]

Wissenschaftlicher Name
Pternistis swainsonii
Autorität
(Smith, A, 1836)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Pternistis

Verbreitung und Lebensraum

It is found in grasslands and woodlands of Angola, Botswana, Lesotho, Malawi, Mozambique, Namibia, South Africa, Eswatini, Zambia, and Zimbabwe.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Neuhannover-Prachtfink

Neuhannover-Prachtfink

Lonchura nigerrima

24. Ein kleiner, wenig bekannter Vogel des Graslandes und der Lichtungen auf Neuhannover in den Bismarck-Inseln. Schwarze Unterseite, Rücken und Gesicht, braune Flügel, gelber Bürzel und Schwanz sowie ein silbergrauer Schnabel. Wahrscheinlich das einzige Bronzemännchen auf der Insel Neuhannover. Gewöhnlich in Schwärmen zu sehen. Etwas ähnlich dem Neuirland- und dem Gelbbrust-Bronzemännchen des benachbarten Neuirland, aber das Neuhannover-Bronzemännchen hat einen schwarzen Bauch. Die Stimme gibt leise, klingelnde Noten und einen nasalen Flugruf von sich.

Rauchschwalbe

Rauchschwalbe

Hirundo rustica

Eine ziemlich große, farbenprächtige Schwalbe. Gewöhnlich leicht an ihrem langen, gegabelten Schwanz und dunklen Bürzel zu erkennen. Oberseits irisierend marineblau mit einer satt orangefarbenen Kehle und Stirn. Die Unterseite variiert im Verbreitungsgebiet von leuchtend gelbbraun-orange bis weißlich. Kommt in jedem offenen Lebensraum vor, besonders in großen Feldern und Feuchtgebieten. Oft in Schwärmen bei der Nahrungssuche zu sehen, manchmal gemischt mit anderen Schwalbenarten. Nistet typischerweise in der Nähe menschlicher Siedlungen; baut ein schlammiges Napfnest in einer Scheune oder unter einem Steg. Achten Sie auf trockene, kratzende „svit svit“-Rufe. Beachten Sie das Kopf- und Brustmuster sowie die Schwanzlänge, um die Unterscheidung von verschiedenen ähnlichen Arten in Afrika, Asien und Australien zu erleichtern (z.B. Rauchschwalbe, Angola-Schwalbe, Pazifikschwalbe).

Rotstirnblässhuhn

Rotstirnblässhuhn

Fulica armillata

Ziemlich großes, häufiges und weit verbreitetes Blässhuhn des Tieflands. Findet sich an Süß- bis Brackwasserteichen und -seen; auch an Flussmündungen und lokal an Küstengewässern. Ernährt sich hauptsächlich schwimmend, läuft aber auch bereitwillig an Ufern. Das Schnabelmuster ist diagnostisch: ein blassgelber Stirnschild ist durch ein unterbrochenes dunkelrotes Band vom leuchtenderen gelben Schnabel getrennt. Beachten Sie auch die roten „Strumpfbänder“ an seinen Beinen, die oft beim Schwimmen verborgen sind. Das Jungtier hat einen ausgedehnt weißlichen Kopf. Kommt oft zusammen mit Weißflügel-Blässhühnern und Rotstirn-Blässhühnern vor.

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