Rotstirnblässhuhn
Fulica armillata
Ziemlich großes, häufiges und weit verbreitetes Blässhuhn des Tieflands. Findet sich an Süß- bis Brackwasserteichen und -seen; auch an Flussmündungen und lokal an Küstengewässern. Ernährt sich hauptsächlich schwimmend, läuft aber auch bereitwillig an Ufern. Das Schnabelmuster ist diagnostisch: ein blassgelber Stirnschild ist durch ein unterbrochenes dunkelrotes Band vom leuchtenderen gelben Schnabel getrennt. Beachten Sie auch die roten „Strumpfbänder“ an seinen Beinen, die oft beim Schwimmen verborgen sind. Das Jungtier hat einen ausgedehnt weißlichen Kopf. Kommt oft zusammen mit Weißflügel-Blässhühnern und Rotstirn-Blässhühnern vor.
Bestimmung
The red-gartered coot is 43 to 51 cm (17 to 20 in) long. The sexes are alike. Adults have a yellow bill and frontal shield with a patch of red between them. (The bill is sometimes reddish.) Their legs are orange-yellow to yellow with a pale red "garter" above the ankle. Their plumage is slaty gray that is blacker on the head and neck. Their undertail coverts are white. Immature birds have a paler bill than adults and olive legs and feet. Juveniles are drab gray-brown with dusky mottling on a white head and neck.
Taxonomie
The red-gartered coot is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Fulica armillata
- Autorität
- Vieillot, 1817
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Fulica
Verbreitung und Lebensraum
The red-gartered coot is found from central and southern Chile, Paraguay, and southeastern Brazil south through Argentina to Tierra del Fuego. It has reached the Falkland Islands as a vagrant, and sight records in Bolivia lead the South American Classification Committee of the American Ornithological Society to classify it as hypothetical in that country. Fossils of this species are known from the Laguna de Tagua Tagua formation of Chile.<p>The red-gartered coot inhabits large ponds, lakes, rivers, and marshes, and in winter sheltered marine bays. It is generally a bird of the lowlands but occurs up to about 1,200 m (3,900 ft) in Patagonia, to 1,000 m (3,300 ft) in the southern Andes, and as high as 2,100 m (6,900 ft) in northwestern Argentina.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The red-gartered coot is believed to be mostly sedentary but does make some local movements and has strayed from its normal range.<p>The red-gartered coot feeds primarily on aquatic plants, mostly by diving in open water but also upends like a duck in shallower water. It also grazes on land near water.<p>The red-gartered coot's breeding season varies geographically, but is generally within September to November. It is monogamous and when breeding it is aggressive and territorial, though outside that season it is gregarious. It builds a loose platform nest of dried rushes with a rim, usually attached to rushes but sometimes floating. The clutch size is two to eight eggs; both parents incubate the eggs and care for the young.<p>Male red-gartered coots make a "whistled 'huit'" alarm call, in aggression "an explosive 'pit' and repeated 'wuw'", and when near a female a "repeated soft 'cuit'". The female's alarm call is "yec" and it also makes a "loud, repeated 'terr'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kurzflügel-Dampfschiffente
Tachyeres pteneres
34. Eine große, kräftig gebaute Ente, die selten bis ziemlich häufig an felsigen Meeresküsten vorkommt; im Gegensatz zur Flug-Dampfschiffente nicht an Seen zu finden. Beide Geschlechter sind insgesamt stahlblau-grau, heller als die Flug-Dampfschiffente, mit einem kräftigeren und tiefer angesetzten Schnabel. Der Schnabel beider Geschlechter ist in den südlichen Teilen ihres Verbreitungsgebiets leuchtend orange, aber orange mit einem grünlichen distalen Fleck um die Insel Chiloé (wahrscheinlich eine andere Art). Der Schnabel juveniler Vögel ist matter grau bis matt gelblich; erreicht die Erwachsenenfarbe bis zum Winter.

Schlammtreter
Calidris pusilla
Kleiner, gräulich-brauner Strandläufer. Zeigt typischerweise einen relativ kurzen, stumpfen Schnabel, aber dies variiert im gesamten Brutgebiet: westliche Populationen haben die kürzesten Schnäbel, östliche Populationen die längsten, und Weibchen haben längere Schnäbel als Männchen! Man beachte auch die schwärzlichen Beine, obwohl sie mattgrau oder grünlich erscheinen können. Im Brutkleid ist er ziemlich blass gräulich-braun, manchmal mit hellerer rostfarbener Kappe und Wange. Im Schlichtkleid ist er oberseits einfarbig grau und unterseits weiß. Jungvögel haben ein attraktives schuppiges Muster auf den Oberseiten und variable Färbung: gewöhnlich gräulich mit einigen gelbbraunen Bereichen, gelegentlich helleres Rostrot. Am ähnlichsten dem Alaska-Strandläufer und dem Zwergstrandläufer. Der Alaska-Strandläufer ist im Durchschnitt etwas größer und langfäustiger, mit hellerem Rostrot bei brütenden Altvögeln und Jungvögeln; nichtbrütende Vögel sind blasser, aber dem Sandstrandläufer extrem ähnlich. Der Zwergstrandläufer ist dunkler und brauner. Er brütet in der hohen Arktischen Tundra. Wandert für den Winter nach Südamerika; bleibt sehr selten in den USA über November hinaus, im Gegensatz zum Alaska-Strandläufer. Gewöhnlich in Schwärmen gefunden, manchmal in sehr großer Zahl. Bevorzugt offene Schlickflächen, aber auch in Sümpfen und an Stränden gefunden.

Hügelrebhuhn
Arborophila torqueola
Ein farbenprächtiger Hühnervogel mit einem komplexen Kopfmuster und einem fußballförmigen Körper. Ziegelrot auf der Krone dient zur Unterscheidung des Männchens vom ähnlichen Rothals-Rebhuhn, während dem Männchen des Berghuhns auch Orange an der Kehle fehlt. Dem Weibchen fehlt das weiße Brustband und die ziegelrote Krone des Männchens und es hat weniger Orange an der Kehle als das Rothals-Rebhuhn. Bewegt sich in Kolonnen durch dichte Vegetation in Wäldern mittlerer bis hoher Lagen.
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