Feuerschnabelarassari

Pteroglossus frantzii

Arassaris sind mittelgroße Tukane, eher schlank und langschwänzig. Der Feuerzunge-Arassari ist markant: Die obere Hälfte des Schnabels ist leuchtend orange. Beachte auch das rote Bauchband. Meist in kleinen Schwärmen anzutreffen; bevorzugt jede Art von bewaldetem Gebiet, einschließlich Waldrändern und Gärten.

Bestimmung

The fiery-billed aracari is about 45 cm (18 in) long and weighs 225 to 280 g (7.9 to 9.9 oz). Like other toucans, the fiery-billed aracari is brightly marked and has a large bill. The adult's bill has a vertical ivory line at its base. Its mandible is black. Its maxilla is mostly red, with a black culmen, yellow tip, and greenish base. Adults have a black head, neck, and throat with a chestnut collar on the nape. Bare red skin surrounds the eye. Their back is blue-green and their rump is red. Their underparts are bright yellow with a red band across the belly and a black spot in the center of the breast. Their thighs are chestnut. Females differ from males only in having a darker chestnut collar and a shorter bill. Immatures have duller plumage overall; its pattern and that of their bill are indistinct.

Taxonomie

Major taxonomic systems have long treated the fiery-billed aracari as a species that is closely related to the collared aracari (P. torquatus). At least one 20th century author treated it as a subspecies of the collared aracari.<p>The fiery-billed aracari is monotypic.<p>The species' specific epithet commemorates the German naturalist Alexander von Frantzius.

Wissenschaftlicher Name
Pteroglossus frantzii
Autorität
Cabanis, 1861
Ordnung
Piciformes
Familie
Tukane (Ramphastidae)
Gattung
Pteroglossus

Verbreitung und Lebensraum

The fiery-billed aracari is found from the Gulf of Nicoya on Costa Rica's Pacific coast south into Panama's western Chiriquí Province. It formerly occurred as far east as Veraguas Province. It inhabits the interior and edges of wet primary and secondary forest. In elevation it mostly ranges from sea level to 1,200 m (3,900 ft) but is occasionally found as high as 1,800 m (5,900 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Langbart-Honigfresser

Langbart-Honigfresser

Melionyx princeps

Ein langer, schlanker Honigfresser des subalpinen Waldes und Buschlandes in Ost-Neuguinea. Ganz rußig grauschwarzes Gefieder mit langem Schwanz und sehr langem, dünnem, gebogenem Schnabel, langem, weißem, zotteligem Bart von der Schnabelbasis und einem gelb-orangen Kehllappen hinter dem Auge. Etwas weiße Schuppung am Bauch. Ähnlich dem Ruß-Melidectes, aber der Langbart-Melidectes ist größer und hat einen weißen Bart. Nicht sehr ruffreudig, gibt aber einen leisen „eh eh eh“-Ruf von sich.

Marmornachtschwalbe

Marmornachtschwalbe

Caprimulgus inornatus

Ein mittelgroßer, ungewöhnlich schlichter Ziegenmelker. Die Gesamtfärbung variiert von rostbraun über braun bis grau. Beide Geschlechter haben einen kleinen hellen Fleck im äußeren Flügel, und Männchen haben einen meist weißen äußeren Schwanz. Brütet hauptsächlich in arider Savanne, kommt aber in einer Vielzahl offener Lebensräume als Zug- und Wintervogel vor. Ähnlich im Aussehen wie mehrere andere Ziegenmelker, aber identifizierbar durch die Kombination aus allgemeiner Schlichtheit, fehlendem Weiß an der Kehle und Lautäußerungen. Der Ruf ist ein mechanischer Triller, höher als der des Dunklen Ziegenmelkers, aber tiefer als der des Langschwanz-Ziegenmelkers.

Rotschwanz-Glanzschwänzchen

Rotschwanz-Glanzschwänzchen

Metallura iracunda

Ein kleiner, kurzschnäbeliger Kolibri, der ausschließlich im Perijá-Gebirge vorkommt, das die Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela überspannt. Ähnelt dem häufigeren Tyrian-Metallschnäbler, ist aber größer mit einem längeren kupferfarbenen (nicht bläulichen) Schwanz; das Männchen ist außerdem dunkler, und das Weibchen hat Sprenkel an der Kehle. Bewohnt buschige Gebiete in und um hochgelegenes Grasland nahe der Baumgrenze, typischerweise in höheren Lagen als der Tyrian-Metallschnäbler, wobei es jedoch Überschneidungen gibt.

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