Blaukopfkolibri

Riccordia bicolor

Kolibri der Waldlichtungen und -ränder, wo er im Unterholz von Blüten und Insekten frisst. Das Männchen ist prächtig gekleidet in schillerndes tiefes Blau und Grün. Das Weibchen ist unten schmutzigweiß und oben überwiegend schimmernd grün, aber beachte die blaue Irisierung an Krone und Schwanz sowie das schwärzliche Gesicht. Der Antillen-Hahnenkamm-Kolibri ähnelt etwas dem Weibchen dieser Art, zeigt aber oft eine Haube, hat einen kürzeren Schnabel, einen kürzeren Schwanz und ihm fehlt der blaue Schwanz des Blaukehl-Kolibris. Stimmen beinhalten eine Reihe abfallender schriller metallischer Töne sowie ein metallisches „tic-tic-tic“.

Bestimmung

The blue-headed hummingbird is 9 to 11 cm (3.5 to 4.3 in) long. Males weigh about 4.7 g (0.17 oz) and females about 4.5 g (0.16 oz). The male has a straight, mostly black, bill whose mandible is pinkish at the base. Its head is metallic violet-blue, the back shining green, and the uppertail coverts deep blue. The forked tail is steel blue. The chin and throat are the same metallic violet-blue as the head; the rest of the underparts are metallic green with a blue gloss. The female's bill is entirely black. Its crown is shining green and the cheeks dusky with a small gray spot behind the eye. Its back and flanks are bronze-green. The tail is shining bronze whose outer feathers have a wide steel blue band near the end and large gray tips. Its underside is pale brownish gray.

Taxonomie

The blue-headed hummingbird was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other hummingbirds in the genus Trochilus and coined the binomial name Trochilus bicolor. Gmelin based his description on "Le saphir-ésmeraude" that been described in 1779 by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in his Histoire Naturelle des Oiseaux. Buffon believed his specimen had come from Guadeloupe but this was an error for Dominica.<p>The blue-headed hummingbird was formerly the only species placed in the genus Cyanophaia. A molecular phylogenetic study published in 2014 found that Cyanophaia was nested within the resurrected genus Riccordia. Based on that study and others, the North American Classification Committee of the American Ornithological Society, the International Ornithological Committee (IOC), and the Clements taxonomy merged it into Riccordia. However, as of 2020 BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) retained it in Cyanophaia.<p>Genus Riccordia had originally been introduced in 1854 by the German ornithologist Ludwig Reichenbach with the Cuban emerald as the type species. Reichenbach based the genus name on the specific epithet of the type species recordii which had been chosen by Paul Gervais to honour the French surgeon-naturalist Alexandre Ricord (born 1798). The specific name bicolor is Latin meaning "two-colored".<p>The blue-headed hummingbird is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Riccordia bicolor
Autorität
(Gmelin, JF, 1788)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Riccordia

Verbreitung und Lebensraum

The blue-headed hummingbird is restricted to the islands of Dominica and Martinique in the central Lesser Antilles. It inhabits the edges and interior of undisturbed forest and also secondary forest along rivers. It is rare at sea level and most numerous between elevations of 800 and 1,000 m (2,600 and 3,300 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Weißflankenschnäpper

Weißflankenschnäpper

Batis molitor

Ein niedlicher, gedrungener, farbenfroher fliegenschnäpperähnlicher Vogel ohne Kastanienbraun in den Flügeln. Geschlechter unterscheiden sich: Das Männchen hat ein breites schwarzes Brustband und eine weiße Kehle; das Weibchen hat ein kastanienbraunes Band und einen großen kastanienbraunen Kehlfleck, der der Art ihren Namen gibt. Der Kinnscheitel-Batis ist häufig in Savannen, Laubwäldern und an Rändern von Bergwäldern, wo er einzeln oder paarweise gefunden werden kann, oft in gemischten Artenverbänden. Er huscht aktiv zwischen Bäumen hin und her, sucht Insekten ab und fängt sie im Flug. Gibt einen charakteristischen abfallenden Dreiton-Ruf „three-blind-mice“ von sich, der gelegentlich von Klicks und Schnabelschnappen begleitet wird.

Weißring-Maskentyrann

Weißring-Maskentyrann

Conopias parvus

Mittelgroßer, aktiver Fliegenschnäpper des Waldkronendachs; oft am Rande von gemischten Vogelgruppen zu beobachten. Wenn gut gesehen, ist die vollständig gelbe Unterseite, einschließlich der Kehle, zu beachten. Vorkommend in einer Vielzahl von Tieflandwaldtypen, einschließlich hoher Regenwälder und niedrigwüchsiger Wälder auf Sandböden. Sucht aktiv Nahrung, fast immer in kleinen Gruppen; sitzt oft auf großen Blätteransammlungen an äußeren Ästen. Ähnlich mehreren anderen Kiskadie-ähnlichen Fliegenschnäppern, aber Verhalten und Stimme sind recht unterschiedlich. Sehr ruffreudig; ein oft gehörter Ruf ist ein charakteristisches hohles Rasseln mit schnurrender Qualität.

Papyrusrohrsänger

Papyrusrohrsänger

Acrocephalus rufescens

Große, unscheinbare, langschwänzige, langschnäblige Sumpfgrasmücke. Primärer Lebensraum ist Papyrussumpf, obwohl sie manchmal andere Arten von Schilfgürteln und feuchtem Buschland nutzt. Ziemlich scheu und heimlich. Sie singt häufig, eine langsame und tiefe Mischung aus raspelnden und musikalischeren Noten, die in einem Triller endet. Ähnlich dem Schilfrohrsänger, aber größer und langschnäbliger, ohne hellen Überaugenstreif. Auch ähnlich dem Drosselrohrsänger, aber kurzflügeliger, dunkler und grauer, ohne Überaugenstreif.

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