Großer Rohrsänger
Acrocephalus rufescens
Große, unscheinbare, langschwänzige, langschnäblige Sumpfgrasmücke. Primärer Lebensraum ist Papyrussumpf, obwohl sie manchmal andere Arten von Schilfgürteln und feuchtem Buschland nutzt. Ziemlich scheu und heimlich. Sie singt häufig, eine langsame und tiefe Mischung aus raspelnden und musikalischeren Noten, die in einem Triller endet. Ähnlich dem Schilfrohrsänger, aber größer und langschnäbliger, ohne hellen Überaugenstreif. Auch ähnlich dem Drosselrohrsänger, aber kurzflügeliger, dunkler und grauer, ohne Überaugenstreif.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Acrocephalus rufescens
- Autorität
- (Sharpe & Bouvier, 1877)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Sänger (Acrocephalidae)
- Gattung
- Acrocephalus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kammblatthühnchen
Jacana jacana
Auffälliger Sumpfvogel, mittelgroß mit außergewöhnlich langen Zehen. In einigen Regionen ist der Altvogel ganz schwarz; andere Populationen ähneln eher dem Blaustirn-Blatthühnchen mit rostbrauner Oberseite. Hat immer eine rote Stirn und einen Kehllappen an der Schnabelbasis. Jungvögel sind dem Blaustirn-Blatthühnchen sehr ähnlich: oberseits bronzebraun mit weißer Unterseite und Überaugenstreif; man beachte den gelben Schnabel und die langen Zehen zur Unterscheidung von anderen Sumpfvögeln. Alle Altersklassen zeigen im Flug gelbe Flügel. Er kommt in Feuchtgebieten vor, gewöhnlich mit einer Kombination aus Gräsern und Seerosenblättern.

Rußtyrannulet
Serpophaga nigricans
11. Ein sehr kleiner und langschwänziger Fliegenschnäpper mit ziemlich gleichmäßig dunkelgrauem Gefieder. Er hat einen dunklen Schnabel und dunkle Beine mit einer leicht helleren Kehle und zwei undeutlichen Flügelbinden. Fast immer in Wassernähe wie Flüssen, Bächen, Teichen und Feuchtgebieten zu finden, wo er normalerweise paarweise auf Nahrungssuche angetroffen wird.

Baird-Trogon
Apaloderma aequatoriale
Ein Trogon der Tieflandregenwälder, fast immer im Waldinneren zu finden, abseits von Waldrändern. Männchen und Weibchen haben eine markante nackte gelbe Gesichtshaut unter den Augen und zwischen Augen und Schnabel. Beide Geschlechter haben grüne Rücken und Oberschwanzfedern, rote Brust und Unterschwanzdecken und fein gebänderte Flügel. Die Art ruft oft regungslos im Unterkronendach, indem sie eine Reihe von 6-10 traurigen, absteigenden Gurrlauten von sich gibt, diese Reihe 2-3 Mal pro Minute wiederholend. Ähnlich dem größeren Narina-Trogon, aber der Nacktwangen-Trogon unterscheidet sich durch seinen Gesang, sein geschlossenes Kronendach-Waldhabitat und die rein grünen Töne an Kopf, Rücken und Oberschwanzfedern.
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