Goldfleck-Erdtaube
Metriopelia aymara
Ziemlich kleine und gedrungene, erdfarbene Taube der hohen Anden. Die namensgebenden goldenen Flecken auf den Flügeldecken sind schwer zu sehen. Bevorzugt sandige und feine steinige Böden in Puna-Grasländern, Dörfern mit Tiergehegen und angrenzendem Ackerland. Findet sich paarweise oder in Schwärmen, sucht am Boden Nahrung, wo das Gefieder bemerkenswert kryptisch sein kann. Oft wird sie erst gesehen, wenn sie aus nächster Nähe mit einem lauten rasselnden Flügelpfeifen auffliegt. Kleiner und kürzer geschwänzt als die Schwarzflügel-Bodentaube mit kontrastierend schwärzlichen Unterflügeln ohne die weißen „Schulterblitze“, die bei der Schwarzflügel-Taube zu sehen sind.
Bestimmung
The adult golden-spotted ground dove's upperparts are pale fawn brown with a reddish pink tinge. Its throat is white, its belly buff, and the underparts between them reddish pink. The inner tail feathers are grayish brown with black tips and the outer ones purplish black. The closed wing shows a row of the eponymous iridescent golden spots, two purplish black patches, and a purplish black swath at the tips of the flight feathers. The eye is brown, and uniquely in its genus, is not surrounded by bare skin. Juveniles are paler than the adults, have little or no pink, and do not have the golden spots on the wing.
Taxonomie
The golden-spotted ground dove was placed in the monotypic genus Leptophaps by some authors. It has no subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Metriopelia aymara
- Autorität
- (Prévost, 1840)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Metriopelia
Verbreitung und Lebensraum
The golden-spotted ground dove is found from Ancash in central Peru east to west-central Bolivia and south to Chile's Coquimbo Region and Argentina's Mendoza Province. It inhabits the arid and semi-arid parts of the puna zone of the Andes. There it is found on the plains, along lake shores, and amid grass tussocks. It flocks in Polylepis woodland or rocky terrain during the nesting season. In elevation it mostly ranges between 2,800 and 5,000 m (9,200 and 16,400 ft) but can be found as low as 300 m (980 ft) in the southern part of its range.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The golden-spotted ground dove feeds on the ground, usually in small flocks but sometimes large ones. Its diet has not been studied.<p>The golden-spotted ground dove usually places its nest in grass but may also site it in trees or among rocks. Nests with eggs have been found between April and August and juveniles from July to as late as December. The clutch size is two.<p>No details of the golden-spotted ground dove's vocalizations have been published. Its wings rattle during takeoff.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Pirolfink
Linurgus olivaceus
Ein ungewöhnliches und einzigartiges Mitglied der Prachtfinken-Familie. Männchen sind gelb und olivgrün mit schwarzem Kopf; Weibchen sind olivgrün. Beide Geschlechter haben einen rosa Schnabel. Männchen variieren geografisch darin, wie gelb oder olivgrün ihr Rücken ist, wie viel Orange sie an der Unterseite zeigen und ob sie einen gelben Kragen haben oder nicht. In und um Bergwälder zu finden, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Ein ruhiger und unauffälliger Vogel. Der Ruf ist ein scharfes „tsik.“ Männchen haben ein ähnliches Muster wie einige Webervögel, unterscheiden sich aber durch ihren rosa Schnabel. Auch ähnlich Pirolen, aber viel kleiner.

Weißbauch-Ameisendrossel
Myrmeciza longipes
Mittelgroßer Ameisenvogel mit einem disjunkten Verbreitungsgebiet von Panama bis Brasilien. Variabeles Gefieder im gesamten Verbreitungsgebiet. Männchen ist im Allgemeinen oberseits rotbraun und unterseits grau mit einem weißen unteren Bauch und schwärzlichem Gesicht und Kehle. Weibchen sind unterseits braun mit dunklen Flecken auf den Flügeldecken. Kommt paarweise im dichten Unterwuchs von Waldrändern und Sekundärwald vor; oft heimlich und schwer gut zu sehen. Achte auf einen schnellen Triller, der hoch beginnt und in Geschwindigkeit und Tonhöhe abnimmt.

Weißkopf-Sägeschwinge
Psalidoprocne albiceps
37. Eine kleine, gegabeltschwänzige, rußbraune Schwalbe mit unterschiedlichen Gefiedern für die Geschlechter: Das markante Männchen hat einen reinweißen Kopf und einen schmalen schwarzen Augenstreif; das Weibchen hat einen meist aschgrauen Kopf mit weißer Kehle. Dem Jungvogel fehlt das Weiß am Kopf. Paare nutzen Lichtungen und Ränder immergrüner Wälder, offenes Waldland und Kulturland. Standvogel in Ostafrika, aber ein innerafrikanischer Brutmigrant in Sambia und Malawi zwischen Oktober und Mai. Oberflächlich ähnlicher Mauerseglern als anderen Schwalben. Beachten Sie die Unterschiede im Flugstil: flugfreudiger mit tiefen Flügelschlägen und schnellen Richtungswechseln, im Gegensatz zum steiferen Flügelschlag der Mauersegler.
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