Roststirn-Meisenschlüpfer

Sylviorthorhynchus yanacensis

Kleiner, leuchtend zimtfarbener Vogel mit langem Schwanz. Er ist in hohen Lagen in Flecken kurzer Polylepis-Wälder und Buschland zu finden, gewöhnlich umgeben von Grasland oder kargem Fels. Er sucht einzeln oder paarweise in Sträuchern Nahrung, ruft und singt häufig; achten Sie auf hochfrequente Zwitscherlaute und Gezwitscher sowie auf seinen Gesang, eine sich beschleunigende Reihe hoher, metallischer Noten.

Bestimmung

The tawny tit-spinetail is 16 to 17.5 cm (6.3 to 6.9 in) long and weighs 10 to 12 g (0.35 to 0.42 oz). The sexes have the same plumage. Adults have a mostly bright cinnamon buff face with a tawny rufous forehead and a tawny brown crown. The Peruvian poplulation has a narrow buff supercilium while that of Bolivian birds is whitish. Their back is tawny brown and their rump and uppertail coverts are rufous. Their wing coverts are dusky with rufous edges and their flight feathers are dusky brown with much rufous on their outer webs. Their tail is graduated and rufous. Their underparts are bright cinnamon buff, somewhat paler in Bolivian birds than Peruvian ones. Their iris is brown, their bill dark brown to black, and their legs and feet dark gray to blackish.

Taxonomie

The tawny tit-spinetail was first placed in genus Leptasthenura but genetic data published in 2011 places it firmly in genus Sylviorthorhynchus. It shares the genus with Des Murs's wiretail (S. desmurii) and together they are sister species. <p>The tawny tit-spinetail is monotypic. However, the Peruvian and Bolivian populations have some plumage differences and there is speculation that they may represent different taxa.

Wissenschaftlicher Name
Sylviorthorhynchus yanacensis
Autorität
(Carriker, 1933)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Sylviorthorhynchus

Verbreitung und Lebensraum

The tawny tit-spinetail has a disjunct distribution. One population is found in the Cordillera Blanca of Peru's Department of Ancash and adjacent Department of Lima. A second is in the southern Peruvian departments of Apurímac, Cuzco, and [Puno. A third is found from La Paz Department in northern Bolivia south into Jujuy and Salta provinces in northwestern Argentina.<p>The tawny tit-spinetail primarily inhabits Polylepis woodland but also occurs in montane scrublands and some grasslands. In elevation it occurs between 3,950 and 4,600 m (13,000 and 15,100 ft) in Peru, between 2,800 and 4,200 m (9,200 and 13,800 ft) in Bolivia, and between 2,900 and 3,600 m (9,500 and 11,800 ft) in Argentina.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Graukopfspecht

Graukopfspecht

Dendropicos spodocephalus

Ein mittelgroßer Specht mit goldgrünem Rücken und grauer Unterseite. Die Kopfkappe ist bei Männchen rot und bei Weibchen einfarbig grau. Zeigt gewöhnlich einen großen roten Fleck in der Mitte des Bauches. Vorkommend in mittleren Höhenlagen in Waldland, Savanne und kultivierten Gebieten. Das Verbreitungsgebiet überschneidet sich leicht mit dem sehr ähnlichen Afrikanischen Grauspecht; der Berggrauspecht unterscheidet sich durch das Fehlen von Bänderung an Flügel und Unterschwanz und durch den großen, tiefroten Bauchfleck. Die Hauptlautäußerung ist eine erregte Serie ansteigender „k-k-kree“-Rufe.

Timordrossel

Timordrossel

Geokichla peronii

Eine unverwechselbare Drossel mit einem „tigergestreiften“ Gesichtsmuster, einer weißen Kehle, einem breiten orangefarbenen Brustband, orangefarbenen Flanken, einem weißen Bauch und ausgedehnten, markanten weißen Flügelzeichnungen. Jungvögel zeigen rostfarbene Flügelflecken, helle Streifung, ein schwarz-gelbbraunes Brustband und schwarze Flankenflecken. Sucht einzeln oder paarweise am Boden und in Bäumen, in Wäldern und bewaldeten Flecken im Tiefland und Hügelland nach Nahrung. Beschränkt auf die östlichen Kleinen Sunda-Inseln. Gibt einen reichen, musikalischen Gesang von sich, charakteristisch für Drosseln, mit Sequenzen von flötenden, auf- und absteigenden Pfeiftönen, die aus wiederholten Phrasen bestehen, gemischt mit sanfteren, glucksenden Lauten und dünnen, hohen Noten.

Südinselschnäpper

Südinselschnäpper

Petroica australis

28. Ein kleiner, kohlefarbener Singvogel, endemisch in Neuseeland. Beschränkt auf die Süd- und Stewart-Inseln. Bevorzugt einheimische und exotische Waldbestände. Männchen haben eine deutlichere Trennung zwischen Dunkelgrau und Cremefarben auf der Brust als Weibchen. Jungvögel ähneln dem Weibchen, haben aber weniger bis gar kein Cremefarben auf der Unterseite. Kann unglaublich zutraulich und neugierig gegenüber Menschen sein. Es ist möglich, einzelne Vögel ins Freie zu locken, indem man Laubstreu stört und dann ruhig sitzen bleibt. Scheucht aktiv Beute durch Fußzittern und Flügelschlagen sowie Schwanzzucken auf. Der Gesang des Männchens ist eine laute und einfache Notenfolge, einschließlich „pwee-pwee-pwee“.

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