Sulawesiblauschnäpper

Cyornis omissus

11. Ein farbenfroher blau-orangefarbener Fliegenschnäpper. Oberseits ganz dunkelblau und unterseits orange, einschließlich des größten Teils der Kehle. Paare und Einzelvögel bewohnen das Unterholz von Wäldern, Waldrändern und Flecken vom Tiefland bis in die Berge, obwohl er in den Bergen selten ist. Unterscheidet sich von Rostkehl- und Schneebrauen-Fliegenschnäppern durch den orangefarbenen Bauch und vom Männchen des Blaustirn-Blaufliegenschnäppers durch die weitgehend orangefarbene Kehle. Der blaue Rücken des Weibchens trennt es vom Weibchen des Blaustirn-Blaufliegenschnäppers. Der trillernde Gesang beginnt mit hochfrequenten aufsteigenden Noten, bevor er in ein kurzes, tieferes Trillern übergeht. Gibt auch metallische „tchak“-Noten von sich.

Bestimmung

The Sulawesi blue flycatcher (Cyornis omissus) is a species of bird in the family Muscicapidae. It is endemic to Indonesia. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests. Four subspecies are recognised: C. o. omissus (Hartert, EJO, 1896) – montane Sulawesi C. o. omississimus Rheindt, Prawiradilaga, Ashari & Suparno & Gwee, 2020 – Togian Islands (between northeast and central east Sulawesi) C. o. peromissus Hartert, EJO, 1920 – Salayar (south of Sulawesi) C. o. djampeanus (Hartert, EJO, 1896) – Tanahjampea (south of Sulawesi) The subspecies C. o. djampeanus is sometimes recognised as a separate species, the Tanahjampea blue flycatcher.

Taxonomie

Gattung: Cyornis; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Cyornis omissus
Autorität
(Hartert, EJO, 1896)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Cyornis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbschnabel-Madenhacker

Gelbschnabel-Madenhacker

Buphagus africanus

Ein amselgroßer, olivbrauner Vogel, der einen diagnostischen rotspitzigen gelben Schnabel, ein rotes Auge ohne Augenlappen und einen hellen, beigefarbenen Bürzel aufweist. Dem Jungtier fehlt die leuchtende Schnabel- und Augenfarbe, aber es zeigt den hellen Bürzel. Kleine Gruppen kommen in Savanne und Ackerland vor, wo sie große wilde Huftiere und Hausvieh zur Nahrungssuche benötigen; sie klettern geschickt auf Wirtssäugetieren herum, sammeln Zecken, Milben und andere Ektoparasiten ab und trinken gelegentlich Wirtsblut. Wenn sie zwischen großen Säugetieren fliegen, geben sie einen charakteristischen zischend-knisternden Ruf von sich. Der ähnliche Rotschnabel-Madenhacker unterscheidet sich vom Gelbschnabel-Madenhacker durch einen roten Schnabel, einen gelben Augenlappen und einen dunklen Bürzel, der die gleiche Farbe wie der Rest der Oberseite hat.

Weißbrauenbussard

Weißbrauenbussard

Leucopternis kuhli

Kompakter, schwarz-weißer Waldhabicht. Kurzer Schwanz und breite Flügel verleihen ihm ein gedrungeneres Aussehen als anderen Greifvögeln des Waldesinneren wie Waldfalken und Habichten der Gattung Accipiter. Unterseits weiß, oberseits schwarz, mit weißem Augenbrauenstreif. Hat einen dunkleren, schwarz gestreiften Kopf und auffälligere weiße Augenbrauenstreifen als der ähnliche Schwarzgesichtshabicht, der einen weißen Kopf mit kleiner schwarzer Maske hat. Einzeln oder paarweise in der mittleren Baumschicht und im Kronendach des reifen Regenwaldes zu finden.

Grauaugenbülbül

Grauaugenbülbül

Iole propinqua

Ein unscheinbarer, unauffälliger Bülbül. Überwiegend graubraun mit weißer Kehle und leichten rostbraunen Tönen an Flügeln und Schwanz. Helles Auge und ungemusterter Kopf unterscheiden ihn von anderen schlichten bräunlichen Bülbüls in seinem Verbreitungsgebiet. Tendiert dazu, einzeln oder paarweise gesehen zu werden, schließt sich aber gelegentlich gemischten Schwärmen an oder sucht in größeren Gruppen an fruchttragenden Bäumen Nahrung. Unmusikalisch; gibt einen lauten, klingenden Nasalton ab, oft repetitiv.

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