Weißbrauenbussard

Leucopternis kuhli

Kompakter, schwarz-weißer Waldhabicht. Kurzer Schwanz und breite Flügel verleihen ihm ein gedrungeneres Aussehen als anderen Greifvögeln des Waldesinneren wie Waldfalken und Habichten der Gattung Accipiter. Unterseits weiß, oberseits schwarz, mit weißem Augenbrauenstreif. Hat einen dunkleren, schwarz gestreiften Kopf und auffälligere weiße Augenbrauenstreifen als der ähnliche Schwarzgesichtshabicht, der einen weißen Kopf mit kleiner schwarzer Maske hat. Einzeln oder paarweise in der mittleren Baumschicht und im Kronendach des reifen Regenwaldes zu finden.

Bestimmung

The white-browed hawk is 37 to 40 cm (15 to 16 in) long with a 65 to 76 cm (26 to 30 in) wingspan. Females are larger than males and both sexes have the same plumage. They have a dark head with a narrow white stripe above the eye. Their upperparts are black with white streaks on their nape and mantle. Their tail is black with a wide white band at the midpoint. Their underparts are white. Their eye is brown or reddish brown and their cere, legs, and feet are orange.

Taxonomie

The white-browed hawk and the black-faced hawk (L. melanops) are sister species and have sometimes been considered conspecific. They share genus Leucopternis with the semiplumbeous hawk (L. semiplumbeus). The white-browed hawk is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Leucopternis kuhli
Autorität
Bonaparte, 1850
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Leucopternis

Verbreitung und Lebensraum

The white-browed hawk is found south of the Amazon River. It occurs in eastern Peru between the departments of Loreto and Madre de Dios, in northern and northeastern Bolivia, and in Brazil to the Atlantic coast in Pará state. It inhabits tropical rainforest between sea level and 500 m (1,600 ft) of elevation.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The white-browed hawk appears to be sedentary.<p>The white-browed hawk hunts near the forest floor. Its diet has not been studied but it has been observed taking a snake and a lizard and is thought to also feed on frogs and large insects.<p>The white-browed hawk's breeding biology is almost unknown. The one described nest was in western Brazil in December and was thought to hold eggs. It was a small platform of sticks, twigs, and leaves placed in the subcanopy about 15 m (50 ft) above the ground.<p>The white-browed hawk's call is "a high-pitched rather thin downslurred whistle 'keeeeuw' given at intervals."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Purpurkrähe

Purpurkrähe

Corvus violaceus

Eine ganz schwärzliche kurzschwänzige Krähe. Besitzt einen subtilen purpurfarbenen Glanz, der nur unter bestimmten Lichtverhältnissen sichtbar ist. Jungvögeln fehlt der violette Glanz. Bewohnt Wälder, Waldränder und Plantagen im Tiefland und Vorgebirge. Einzelgänger, Paare oder kleine Gruppen können im Kronendach gefunden werden. Kürzlich von Seram beschrieben, und kommt vielleicht auch auf Ambon und Buru vor. Unverwechselbar, da sie die einzige Krähe auf diesen Inseln ist. Gibt einen für eine Krähe seltsamen Ruf von sich: ein nasales, trompetendes „errr.“ Gibt auch krähenähnlichere Laute von sich, aber höher gestimmt als viele Laute der Familie, einschließlich eines hochfrequenten, gutturalen „kreh-kreh…“.

Schwarzer Steinwälzer

Schwarzer Steinwälzer

Arenaria melanocephala

Ziemlich kleiner, stämmiger Watvogel mit kurzem, meißelartigem Schnabel. Insgesamt dunkel kohlefarben mit weißem Bauch. Im Brutkleid achten Sie auf einen diffusen weißen Überaugenstreif und einen kleinen weißen Fleck im Gesicht. Ein auffälliges schwarz-weißes Muster ist im Flug markant. Beschränkt auf die Pazifikküste Nordamerikas, brütet in der Gras-Tundra Alaskas und überwintert regelmäßig bis ins südliche Baja California. Er ist auf Felsen und Molen am Meer zu finden; praktisch nie im Binnenland zu sehen. Typischerweise in kleinen Schwärmen, oft gemischt mit anderen felsenliebenden Watvögeln wie dem Wellenläufer. Im Vergleich zum Steinwälzer ist der Schwarze Steinwälzer passenderweise viel dunkler: ihm fehlen die rostbraunen Töne und das auffällige Halsmuster des Steinwälzers. Beachten Sie auch die matteren Beine des Schwarzen Steinwälzers.

Langschwanz-Tagschwalm

Langschwanz-Tagschwalm

Nyctibius aethereus

Großer Tagschläfer mit langem gestuftem Schwanz. Meist rostbraun mit gestreifter Unterseite, einem auffälligen blassen Schulterfleck und einem weißlichen Bartstreif. Kommt von den unteren bis zu den oberen Schichten feuchter Wälder vor. Der Gesang ist ein wellenförmiges „waa-OO-uh“, gewöhnlich in mondhellen Nächten gesungen.

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