Graumantel-Brillenvogel
Zosterops lateralis
Winziger Vogel mit einem auffälligen hellen Augenring. Unterarten variieren im Gefieder; die meisten haben einen grünen Kopf, grüne Zügel (Bereich zwischen Schnabel und Auge), gelbliche Kehle, grauen (oder grünen) Rücken, hellgraue Unterseite und grüne Flügel und Schwanz. Die wandernde tasmanische Unterart hat bräunliche Flanken. Ziemlich häufig, in kleinen Schwärmen zu sehen, die in Büschen und Sträuchern in der mittleren Baumschicht Nahrung suchen. Die einzige Brillenvogelart in weiten Teilen ihres Verbreitungsgebiets.
Bestimmung
A small bird 11 to 13 cm in length and around 10 g in weight, it has a conspicuous ring of white feathers around its eye. There are a number of plumage variations depending on the sub-species. Generally it has olive-green wings and either a grey or olive-green back, a lighter coloured throat - yellow or grey, flanks that range from chestnut to pale buff, and an undertail that may be white or yellow. Within Australia there are seasonal migrations and the ranges of the sub-species overlap. The other islands within its range tend to host only a single sub-species each so only one plumage variant is seen.<p>The sperm of Zosterops lateralis exhibits a head measuring 13.01 μm, a midpiece of 52.75 μm, a flagellum extending to 56.69 μm, resulting in a total length of 69.71 μm.
Taxonomie
The silvereye was first described by the English ornithologist John Latham in 1801 under the binomial name Sylvia lateralis.There are 17 subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Zosterops lateralis
- Autorität
- (Latham, 1801)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zosteropidae
- Gattung
- Zosterops
Verbreitung und Lebensraum
The silvereye is native to Australia, New Zealand and the south-west Pacific islands of Lord Howe, New Caledonia, Loyalty Islands, Vanuatu, and Fiji. It is common to abundant throughout the relatively fertile south-west and south-east parts of Australia (including Tasmania and the Bass Strait islands), and through the well-watered coastal zone of tropical Queensland, including Cape York Peninsula<p>The silvereye is liable to be found in any vegetated area, apart from open grasslands, within its distribution range, including forest, scrub, horticultural blocks and urban gardens.
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Purpurwaldsänger
Cardellina rubra
Unverwechselbarer, aktiver, leuchtend roter kleiner Vogel, endemisch im Hochland Mexikos. Bevorzugt feuchten Nadelwald, Kiefern-Eichenwald und angrenzende buschige Gebiete; ziemlich häufig. Gewöhnlich in Paaren, sucht Nahrung auf allen Ebenen, oft in gemischten Nahrungssuchschwärmen unterwegs. Der Wangenfleck ist in Zentral- und Südmexiko weiß und in Nordwestmexiko silbergrau. Keine ähnlichen Arten.

Kurzschwanz-Ameisenschlüpfer
Myrmotherula ignota
21. Ein winziger Ameisenfänger mit sehr kurzem Schwanz. Sieht aus wie ein Tischtennisball, der in den mittleren Schichten und im Kronendach von Tieflandwäldern und am Waldrand herumhüpft. Vorkommen von Panama bis Peru und Brasilien. Das Männchen hat einen blass gelblichen Bauch, auffällige schwarz-weiße Streifen am Kopf und Rücken und dicke weiße Flügelbinden. Das Weibchen ist ähnlich, hat aber einen beigeren Kopf und obere Brust. Am besten vom Zwergameisenfänger durch die Stimme zu unterscheiden. Achte auf die lange Serie pfeifender Töne, die am Ende leicht beschleunigt. Die Serie ist länger und beschleunigt nicht so schnell wie beim Zwerg. Beachte auch den dickeren schwarzen Bartstreif und Augenstreif beim Bärtigen Ameisenfänger.

Braunkopfspint
Merops leschenaulti
Wunderschöner, zierlicher Bienenfresser mit leuchtend rötlichem Kopf und gelber Kehle. Dunkle „Krawatte“ am auffälligsten im Überflug. Bewohnt Waldränder, bewaldete Lichtungen und offene Gebiete mit Baumgruppen; nutzt oft exponierte Sitzwarten. Einige Populationen unternehmen regionale Wanderungen und verlassen die Brutgebiete nach dem Monsun. Gibt oft helle, zwitschernde Rufe von sich.
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