Kurzschwanz-Ameisenschlüpfer

Myrmotherula ignota

21. Ein winziger Ameisenfänger mit sehr kurzem Schwanz. Sieht aus wie ein Tischtennisball, der in den mittleren Schichten und im Kronendach von Tieflandwäldern und am Waldrand herumhüpft. Vorkommen von Panama bis Peru und Brasilien. Das Männchen hat einen blass gelblichen Bauch, auffällige schwarz-weiße Streifen am Kopf und Rücken und dicke weiße Flügelbinden. Das Weibchen ist ähnlich, hat aber einen beigeren Kopf und obere Brust. Am besten vom Zwergameisenfänger durch die Stimme zu unterscheiden. Achte auf die lange Serie pfeifender Töne, die am Ende leicht beschleunigt. Die Serie ist länger und beschleunigt nicht so schnell wie beim Zwerg. Beachte auch den dickeren schwarzen Bartstreif und Augenstreif beim Bärtigen Ameisenfänger.

Bestimmung

The moustached antwren is 7.5 to 8 cm (3.0 to 3.1 in) long. It is a small bird with a tiny tail. Adult males of the nominate subspecies have the eponymous wide black "moustache", a black streak through the eye, and white cheeks. Their crown, back, rump, and tail are black with thin white streaks that are faintly yellow except on the crown. They have a white patch between the shoulders. Their wings are black with white tips on the coverts and white edges on the flight feathers. Their underparts are yellow with sparse black streaks. Adult females have buff to tawny buff streaks on the crown and lack the white patch between the shoulders. Males of subspecies M. i. obscura have fewer pale streaks on their upperparts than the nominate. Females have a buffier head, throat, and breast than the nominate.

Taxonomie

The moustached antwren has two subspecies, the nominate M. i. ignota (Griscom, 1929) and M. i. obscura (Zimmer, JT, 1932). M. i. ignota was originally treated as a subspecies of the pygmy antwren (M. brachyura) and later by some authors as a separate species, "Griscom's antwren". What is now M. i. obscura was treated as a monotypic species, the "short-billed antwren". Taxonomists now follow a 2003 publication that combined the two as the moustached antwren, which because of the principle of priority has the binomial Myrmotherula ignota.

Wissenschaftlicher Name
Myrmotherula ignota
Autorität
Griscom, 1929
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Myrmotherula

Verbreitung und Lebensraum

The moustached antwren has a disjunct distribution. The nominate subspecies is found in Panama, on the Caribbean slope in the Panama Canal area and Guna Yala (San Blas) and on the Pacific slope from Panamá Province east. Its range continues into northern Colombia to Santander Department and through western Colombia into northwestern Ecuador as far as northwestern Pichincha Province. Subspecies M. i. obscura is found from south-central and southeastern Colombia south through eastern Ecuador into northeastern Peru and east into southwestern and west-central Brazil as far as the Rio Negro.<p>The moustached antwren primarily inhabits the canopy and subcanopy of lowland evergreen forest. The nominate subspecies also occurs in mature secondary forest. In the Amazon Basin M. i. obscura is found in both terra firme and várzea. In all areas the species favors forest edges, the edges of openings provided by fallen trees, and along watercourses. In elevation the species reaches 1,100 m (3,600 ft) in Panama, 1,000 m (3,300 ft) in Colombia, and 600 m (2,000 ft) elsewhere.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Philippinenschneidervogel

Philippinenschneidervogel

Orthotomus castaneiceps

27. Ein kleiner, langschäbliger, langschwänziger Vogel des dichten, verfilzten Unterholzes im Tieflandwald. Hat olivgrüne Flügel und Schwanz, einen hellen Bauch, einen grauen Nacken, einen grauen Rücken und eine graue Brust mit Streifen. Man beachte die rotbraune Kappe und die orangefarbenen Beine. Etwas ähnlich den Laubsängern, hat aber einen längeren Schnabel und eine rotbraune Kappe. Der Gesang besteht aus einer mittelhohen, gepfiffenen Melodie, „plik-wod plick-wee“, manchmal im Duett gegeben. Gibt auch abfallende nasale Schimpfrufe von sich.

Savannen-Gelbkopfgeier

Savannen-Gelbkopfgeier

Cathartes burrovianus

Kommt in Savannen, Feuchtgebieten und anderen offenen Gebieten vor, gleitet meist niedrig über dem Boden mit Flügeln in einem flachen V. Insgesamt sieht er dem etwas größeren Truthahngeier sehr ähnlich, aber der Kopf ist farbenfroher, mit einem gelben Gesicht und blassblauer Krone; aus der Ferne wirkt der Kopf blasser als der dunkelrote Kopf des Truthahngeiers. Die Oberflügel zeigen stärkere weißliche Flecken an den Spitzen, anstatt der blassbraunen Flecken des Truthahngeiers.

Rosenkehlkolibri

Rosenkehlkolibri

Heliomaster longirostris

Ziemlich großer Kolibri feuchter immergrüner Wälder und Waldränder in tropischen Tiefländern; selten. Ernährt sich hauptsächlich im Kronenbereich, aber auch über Lichtungen und Bächen, wo er mit ruckartigen Fangflügen Insekten jagt. Auffällig sind der sehr lange, gerade Schnabel, die dunkle Kehle, die von einem breiten weißlichen Bartstreif begrenzt wird, der türkisfarbene Scheitel und der weiße Fleck über dem Bürzel. Die Geschlechter sehen ähnlich aus, aber dem Jungvogel fehlt die rote Farbe des Erwachsenen in der Kehle (die sehr schwer zu sehen ist; die Kehle erscheint gewöhnlich schwärzlich). Hat gewöhnlich einen weißen Fleck hinter dem Auge, keinen weißlichen Streifen wie der Plain-capped Starthroat. Beachten Sie auch die grünlichen, nicht dunklen Seiten wie beim Plain-capped Starthroat.

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