Bronzekopfamazilie

Chlorestes candida

Kleiner und eher schlichter Kolibri des tropischen Tieflandwaldes und -randes. Sucht Nahrung von niedrig bis hoch, oft an Rändern und auf Lichtungen. Beide Geschlechter wirken „weiblich gefärbt“, mit grüner Oberseite, weißer Unterseite; rötliche Farbe am Schnabelansatz kann schwer zu sehen sein. Schwanz matt grünlich mit schwachem dunklem Band nahe der Spitze. Es fehlen die auffälligen weißen Schwanzaußenfedern anderer kleiner Kolibris, wie z.B. des Weibchens des Rubinkehlkolibris.

Bestimmung

The nominate subspecies of white-bellied emerald is 8 to 11 cm (3.1 to 4.3 in) long and weighs 2.9 to 4.3 g (0.10 to 0.15 oz). Adults' upperparts are metallic bronze to bronzy green, with the back usually greener than the crown and neck. The underparts are white with metallic bronzy green from the cheeks to the flanks. The tail is metallic bronze; all but the central pair of feathers have a broad purplish bronze or blackish band near the end, and the outermost two pairs also have dull brownish gray tips. Immatures are similar to adults but the feathers of the crown, rump, and uppertail coverts have brownish tips.<p>C. c. genini differs from the nominate only in having a longer and broader bill. The bill of C. c. pacifica is also heavier and stouter than that of the nominate, and the green of its back extends further onto the sides and flanks.

Taxonomie

The white-bellied emerald was originally placed in genus Amazilia. A molecular phylogenetic study published in 2014 found that Amazilia was polyphyletic. In 2020 the North American Classification Committee of the American Ornithological Society (AOS) and the International Ornithological Committee (IOC) moved it and four other hummingbirds into genus Chlorestes. In 2021 the Clements taxonomy followed suit. However, the 2020 Version 5 of BirdLife International's Handbook of the Birds of the World retains it in Amazilia.<p>The white-bellied emerald has three recognized subspecies, the nominate C. c. candida, C. c. genini, and C. c. pacifica.

Wissenschaftlicher Name
Chlorestes candida
Autorität
(Bourcier & Mulsant, 1846)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Chlorestes

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of white-bellied emerald is found on the Caribbean slope from the Mexican states of Chiapas, Tabasco, and Yucatán south through Belize, Guatemala, and Honduras into Nicaragua. C. c. genini is found in southeastern Mexico north of the nominate between San Luis Potosi and northern Oaxaca. C. c. pacifica is found in extreme southern Chiapas on the Pacific slope of Mexico and disjuctly in Guatemala. Specimens were collected in Costa Rica in the late 19th and early 20th centuries but there are no recent records there.<p>The white-bellied emerald inhabits the interior and edges of lowland evergreen and semi-deciduous forest. In elevation it ranges from sea level to 1,600 m (5,200 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Marañónameisenfänger

Marañónameisenfänger

Herpsilochmus dugandi

Ein hübscher Ameisenfänger, der im Kronendach des Tieflandregenwaldes in Ost-Ecuador, Nordost-Peru und Süd-Kolumbien vorkommt. Das Männchen ist grau mit schwarzem Scheitel, Augenstreif und oberem Schwanz; die Flügel sind schwarz mit weißen Bändern und der Schwanz hat weiße Ränder. Das Weibchen ist ähnlich, aber mit braunem Scheitel und einem gelbbraunen oder gelblichen Anflug auf der Brust. Im Vergleich zum Uralt-Ameisenfänger fehlt dem Männchen des Dugand-Ameisenfängers Gelb an der Unterseite, und das Weibchen hat einen braunen Scheitel. Gewöhnlich mit gemischten Schwärmen sehr hoch in den Bäumen zu sehen. Leichter von einem Kronendach-Turm oder -Steg aus zu beobachten, falls vorhanden. Der Gesang ist eine schnelle, sich beschleunigende Reihe trockener „chup“-Noten.

Omeibunthäherling

Omeibunthäherling

Liocichla omeiensis

Ein winziger, aber stämmiger und großköpfiger Verwandter der Sichelhäherlinge. Bräunlich-grau mit hellorangen Akzenten auf den Flügelfedern und einem schwachen gelben Überaugenstreif, der sich hinter dem Ohr zu einem schwachen Halbmond krümmt. Wie ein Sichelhäherling neigt er dazu, sich im Unterholz von Dickichten, dichten Bambusbeständen und dichtem Sekundärwald in mittleren Höhenlagen aufzuhalten. Nicht extrem sozial; oft einzeln, gelegentlich in kleinen Schwärmen zu sehen.

Somalisperling

Somalisperling

Passer castanopterus

Das Äquivalent zum Haussperling in trockenen Teilen des Horns von Afrika. Männchen haben eine kastanienbraune Krone und Nacken, einen schwarzen Latz und einen variablen blassgelblichen Anflug an Wangen und Unterseite. Weibchen sind sehr unscheinbar, zeigen aber gewöhnlich ebenfalls einen gelblichen Anflug an der Unterseite. Er ist in trockenen Lebensräumen zu finden, einschließlich trockener Dornensavanne, Dornenbuschland, Wüste und Küstenklippen, oft in der Nähe menschlicher Siedlungen. Optisch ähnlich dem Haussperling, unterscheidet er sich jedoch durch den gelblichen Anflug, und das Männchen zusätzlich durch die kastanienbraune statt graue Krone. Auch ähnlich den Rostsperlingen, aber das Männchen unterscheidet sich von diesen Arten durch seine kastanienbraune Krone und das Weibchen durch ihre viel unscheinbarere Färbung. Der Ruf ist ein „Tschilpen“, das dem des Haussperlings sehr ähnlich ist.

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